#DiabetesOhneWorte – mein Vorratsschrank ist voll

Zum Monatsthema #DiabetesOhneWorte öffnet Matthias für euch seinen Vorratsschrank. Man staunt nicht schlecht über die vielen Dinge, die er verstaut hat.

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[Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Marken- und Produktnennung.]

Jeder, der mich kennt, weiß genau Bescheid: Ich habe immer Überraschungen parat und sorge für Staunen. Passend zum Monatsthema #DiabetesOhneWorte nehme ich euch heute mit auf eine kleine Reise und zeige meine Schätzchen in meinem Vorratsschrank.

Mein Bastlerherz schlägt höher

Als gelernter Elektroingenieur war für mich immer klar, da geht mehr, wenn es um meine Diabetes-Therapie geht. Für euch habe ich meine DIY-Kiste einmal auf einen Haufen ausgeschüttet. Da ist Folgendes zu sehen:

  • xdrip-Boxen
  • mehrere Insulinpumpen
  • rtCGM- und FreeStyle-Libre-Empfänger
  • Edison-Loop-Hardware
  • Rasphery-Pi-Minicomputer
  • RileyLink und 3D-Druck-Gehäuse

Habe ich etwas vergessen? Ihr findet bestimmt noch etwas versteckt.

Quelle: Matthias Momm

Vor vier Jahren habe ich viel ausprobiert, wenn es um neue DIY-Hardware ging. Es musste u.a. viel gelötet werden. Aber als leidenschaftlicher Modellbauer von Flugzeugen war das ein großes Vergnügen, Zeit in meinem Keller zu verbringen. 

Das hier könnte ein Lager von Conrad-Elektronik sein. Es sind aber „nur“ ein paar Kleinigkeiten wie z.B. Bluetooth-Platinen, Akkus, Widerstände, unterschiedliche Kabel, LEDs, Lötkolben, Lötzinn und vieles mehr.

Quelle: Matthias Momm

Ein bunter Haufen Pen-Kanülen

Wo zum Teufel kommen so viele Kanülen für den Pen her? Von meiner insgesamt 4-wöchigen Therapie mit Pen. Ich muss aber gestehen, dass ich nicht, wie vorgeschrieben, zu jeder Injektion eine neue Kanüle verwendete. So sammelte sich ein kleiner Vorrat an.

Quelle: Matthias Momm

Und noch ein Haufen!

Bedingt durch meine Testphasen hat sich auch ein „kleiner“ Vorrat an Kathetern angesammelt. Dazu kommt noch, dass ich seit einiger Zeit den Omnipod ausprobiere. Auch hier brauche ich derzeit keine Katheter.

Quelle: Matthias Momm

Ständig im „Hypo-Flug?

Als ich noch in der „Steinzeit“ meinen Blutzucker mit einem Blutzuckermessgerät ca. 6-8 Mal pro Tag bestimmte, hatte ich viele „Hypos“. Einige sogar mit Bewusstlosigkeit, sodass ich große Mengen an Traubenzucker benötigte. Seit ich mein rtCGM (inkl. DIY-Loop) habe, bekomme ich kaum noch „Hypos“. Kritische Unterzuckerungen gibt es gar nicht mehr. Aber auch ein „Looper“ muss sich mit etwas Traubenzucker stabilisieren. Da ich gerne in großen Mengen einkaufe, weil es auch günstiger ist, kommt so dieser Haufen an Traubenzucker zustande.

Quelle: Matthias Momm

Ein paar „Sport-BE

Jeder von euch weiß: Vor dem Sport ist es wichtig, den Blutzucker anzuheben, um nicht ernsthaft zu unterzuckern. Ich bevorzuge gerne leckere Süßigkeiten. Auch hier kaufe ich in großen Mengen ein, muss aber gestehen, dass ich gerne nasche. Aber auch ein Diabetiker darf das natürlich. Schnell geht dieser Vorrat zur Neige, nicht, weil ich eine Sportskanone bin, es schmeckt einfach gut.

Quelle: Matthias Momm

Schnell den Schrank wieder schließen

Einer meiner Tipps zur Diabetes-Therapie lautet „weniger ist mehr“. Bezogen auf mein gigantisches Lager rund um meinen Diabetes trifft das wohl nicht zu (oder muss ich einfach nur mal aufräumen?). Also mache ich schnell mal wieder die Türen zu. Ich hoffe, die kleine Reise hat euch gefallen.

Euer Matthias


Diabetes bedeutet fast zwangsläufig, dass man ein eigenes Diabetes-Lager braucht. Bei Tine sieht das so aus: Die Diabetesecke: Reality-Check!

2 Kommentare zu “#DiabetesOhneWorte – mein Vorratsschrank ist voll

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