Zum Autorenprofil von Peter Baumbach 
  • Diabetiker reagieren auf „Zukunftsmusik“ meiner Erfahrung nach in den seltensten Fällen euphorisch. Wenn man nicht gerade ein handfestes Produkt vorzuweisen hat, dann ist man oftmals mit Optimismus alleine auf […]

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]
    Als Typ-F-Diabetiker lebt es sich weitestgehend unbeschwert, ich selbst könnte mich (zumindest theoretisch) jederzeit einfach komplett aus dem D […]

    • Hallo, erstmal Hut ab das du dir das zugemutet hast.
      Stellenweise mußte ich doch lachen,denn diesen “Rollbratenefekt” kenne ich von unserer Tochter zu gut.Jeden Morgen wickelt Sie sich erstmal aus.
      Dieses Problem habe ich als “Penner” nicht. Dafür piepsen unsere Libregeräte um die Wette oder ihr Pumpe hat irgendwas zum motzen in der Nacht.

      • In der Nacht höre ich beispielsweise gar keine Alarme mehr, erst wenn mein Handy anfängt auf voller Lautstärke zu schrillen kriege ich mit, wenn Lisa niedrig ist. Da gleicht man sich mit den Jahren wohl an den Typ 1er an. 😉

    • Wirklich sehr löblich, hut ab vor so viel Engagement! 🙂

    • Marc ist mit vollem Herzblut dabei, man wächst bekanntlich an seinen Aufgaben. Ihr werdet das zusammen schon geschaukelt kriegen, da habe ich keinen Zweifel. ^^
      Und danke für die lieben Worte!

    • justi antwortete vor 2 Monate

      Hallo Peter,
      Deinen Einsatz finde ich hervorragend, dieser Versuch trägt wirklich sehr zu Deinem Verständnis bei. Ich bin selbst seit 60 Jahren Typ 1 mit Pumpe und Libre. Mein Mann versucht zwar schon, wenn ich hohe oder niedrige Werte erwähne, Traubenzucker oder anderes herbeizubringen oder fragt mich bei hohen Werten wie ich jetzt reagiere. Den LibreSensor kann er perfekt setzen, aber trotz vielmaligen Übens eine neue Ampulle oder einen neuen Katheter für die Pumpe zu setzten, ist er obwohl technisch versiert, ohne meine Hilfe etwas überfordert. Von weiteren Pumpenkenntnissen zu schweigen. Seine Begründung ist, er hätte Angst davor, etwas falsch zu machen. Das “Management” für alles bleibt bei mir. Vielleicht weil ich schon immer alles alleine gemanagt habe? Wie dem auch sei, ist es wie bei vielen Dingen im Leben, erst wenn man selbst betroffen ist, kann man entsprechend nachfühlen.
      Danke für Deinen Beitrag und Verständnis.
      Liebe Grüße