Zum Autorenprofil von Katharina Weirauch
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  • Wann, wenn nicht im Sommer, wird das schöne, sorgenfreie Leben überall propagiert und zelebriert? Wir befinden uns mitten in der Jahreszeit, in der ständig jemand von seinem Jahresurlaub oder „hitzefrei“ sprich […]

    • Es gibt keine Pause, man lebt mit dem Diabetes aber nicht für ihn!

      • Das hast Du richtig getroffen. Als Diabetiker gibt es im Grunde keine Pause, denn man lebt mit dem Diabetes, aber nicht für ihn.

        Man kann sich wohl eine Pause gönnen, aber man muss den Diabetes mitnehmen.

    • Herz, Lunge Diabetes und die ganzen restlichen Organe da gibt es keine Pause. Das Rad dreht sich immer weiter, Sommer wie Winter.

    • Richtige Pausen sind nicht möglich , aber kleinere Päuschen evtl, 1-2 Std schon. Mehr geht nicht .

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Marken- und Produktnennung.]
    Noch bevor das aktuelle Monatsthema „Spotted: Diabetes“ überhaupt offiziell bekanntgegeben wurde, merkte ich schon Ende Mai, dass ich in  diesem […]

    • Katharina <3

      Ich denke, dass es vollkommen normal und “genehmigt” ist, wenn man keinen Bock hat immer den 5-Minuten-Vortrag runter zu rattern.
      Ich hatte mal die Situation, dass ich in der Straßenbahn angesprochen wurde mit: “Ist das ein Glukosesensor?”, was ich bejaht und auf eine neue Frage gewartet habe. Stattdessen hat der Mensch mich nur angeschaut und ist dann weiter gelaufen 😀 Sowas gibt es also auch!

      Mein Motto, wenn ich kein Bock habe: Das Recht, mich nicht erklären zu müssen, habe ich. Und dann sage ich einfach kurz was es ist, und fertig. 😉

    • Hallo Katharina, schön geschrieben!

      Absolut “legitim”, keine Lust zu haben auf eine Antwort, sehe ich genauso.

      Kleine Story:
      Ich war in der Sauna, mein Dexcom G5 an der Hüfte seitlich.

      Eine ältere Frau: “Darf ich sie was fragen?”

      Ich: “Nein” (kurz und knapp, denn ich hatte keine Lust auf eine Antwort, wollte ja nur chillen in der Sauna)

      Sie (dann doch gefragt): “Ist das ein künstlicher Darmausgang” (hups dachte ich…)

      Dann hörte ich noch die Freundin dieser Frau (sie sprachen untereinander):
      “Du hast doch gehört, er hat ‘Nein’ gesagt”

      Lieben Gruß, Matthias

    • Mit den Sensoren und der Pumpe hatte ich bisher noch keine großartigen Probleme. Das liegt aber vermutlich daran, dass ich sie am liebsten am Bauch trage und sie nicht so auffallen. Im Bikini im Schwimmbad oder am Strand gucken die Leute zwar, aber bisher hat mich noch keiner angesprochen.

      Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich als Kind angeschossen wurde und seitdem ein Glasauge habe. Die Lider sehen aufgrund einiger verpfuschter OPs oft sehr geschwollen aus. DAS fällt deutlich mehr auf als der Diabetes-Kram und es nervt mich manchmal ungemein, wenn ich darauf angesprochen werde. Da kommen dann Fragen wie “Oh Gott, was ist denn mit Ihrem Auge?” oder “Hat sie was gestochen” oder “Oh, haben Sie ein Gerstenkorn? Ach das kenne ich.”. Solche Fragen innerhalb von Sekunden an der Supermarktkasse oder zwischen zwei Etagen im Aufzug zu beantworten, also quasi meine Lebensgeschichte jemand völlig Fremden zu erzählen, fällt mir schwer. Ich mache mir daher manchmal einen Spaß draus und erfinde was wie “Hab mich geprügelt.” oder sage einfach nur “das Auge is weg”. Darauf folgt dann meist schockierte Sprachlosigkeit und ich gehe. Ein bisschen Spaß muss für mich ja auch dabei sein.

      Aber im Grunde finde ich es ja gut, wenn die Leute mich ansprechen und fragen und nicht bloß glotzen und spekulieren. Ich erzähle das dann auch gerne, wenn ausreichend Zeit ist und der Rahmen passt. Richtig unangenehm wird’s bei eigentlich lustigen Treffen, denn die Geschichte zerstört irgendwie immer erstmal die Stimmung. Das will ich ja auch wieder nicht.

    • Liebe Susanne!
      Um im Gegenzug deine Probleme nachvollziehen zu können, habe ich meinen Beitrag noch einmal mit dem Gedanken im Hinterkopf gelesen, dass ich dabei eine “Opferrolle” einnehme. Da ich diesen Text nun mal selber geschrieben habe und weiß, wie es gemeint ist, kann ich das nicht nachvollziehen. Auch wenn ich nicht abstreite, dass es Tage gibt, an denen ich mich frage, warum gerade ich diese Krankheit bekommen habe – und ja, dann kann ich auch ne Runde im Selbstmitleid baden. Das wiederum hat absolut nichts damit zu tun, eine “Opferrolle” zu genießen. Ich schreibe einfach über eine Situationen aus meinem Alltag, bei denen ich überhaupt nicht erwähnte, dass irgendein dramatisches Problem vorliegt. Es ist völlig okay, wenn du nie etwas ähnliches fühlst oder erlebst, wir sind alle verschieden. Aber Menschen, in die du dich offensichtlich nicht reinversetzen kannst, so etwas zu unterstellen und Worte in den Mund zu legen, die nie gefallen sind, ist überflüssig. Gib in unserer Suche mal “DiaChance” ein, vielleicht findest du dabei Beiträge, die dich mehr ansprechen. Und wenn du dabei bist, schau auch mal nach unserer Community-Netiquette.

      Liebe Grüße
      Katharina

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]
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    • anabel antwortete vor 3 Monate

      Neulich in der U-Bahn in Barcelona:
      Die Frau mir gegenüber kramt im Rucksack, dann
      ratsch
      plopp
      plopp
      piep
      klack
      klack
      piep
      5 Sekunden später: piep
      ratsch

      Ach ja, man erkennt “unsere” Geräusche ja doch sofort 😉

  • “Wenn du Pumper bist, ein rtCGM oder FGM besitzt, dich gerne mit Gleichgesinnten austauschen/treffen möchtest, dich das Thema Loop interessiert oder du bereits looopst – bist du hier richtig. 😎
    !!Für einen Sitz […]

  • Es gibt so Erinnerungen, die sind viel weniger präsent als andere. Genauso geht es mir unter anderem damit, wenn ich daran zurückdenke, wie alleine ich mich die ersten Monate – vielleicht sogar Jahre – mit der T […]

    • Liebe Katharina, vielen Dank für Deinen Bericht – Du sprichst mir aus der Seele! Liebe Grüße, Matthias

    • anni90 antwortete vor 4 Monate

      Guter Text.
      Ich würde mich oft auch sehr gern mit anderen austauschen. Habe aber leider keinen DiaFreund.
      Liebe Grüße Anni

      • Hallo Katharina, môchte Dich fragen, melden sich keine Omas in eurer Gemeinschaft, wûrde mich freuen wenn ich damit Verbindung hàtte und manchmal was fragn kônnte, danke fûr Dein entgegen kommen, lieben Gruss aus weiter Ferne

      • Liebe Anni,

        hast du denn schon einmal in unserer Mitgliederkarte geguckt, ob vielleicht andere Community-Mitglieder in deiner Nähe wohnen? 🙂

        Liebe Grüße

        Katharina

  • “Treffen Sie mit unseren Experten aus der Diabetes-Szene zusamen und diskutieren Sie mit uns in lockerer Atmosphäre ihre Fragen – Kostenfreies Event” Quelle: Diabetes-Themen-Treff.

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  • Ob im „Real Life“ oder in der Online-Community: Durch den Diabetes sind schon viele Kontakte, Bekanntschaften, Freundschaften und sogar Partnerschaften entstanden (#DiaFriends). Dahinter steckt kein großes Gehe […]

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