Zum Autorenprofil von Katrin Kraatz
  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produktnennung.]

    Back to the roots: Heute gibt es mal wieder einen schriftlichen Beitrag. Denn alles, was ich euch heute erzähle, geht auch super zu lesen. Viele von e […]

  • „Stell dir vor, er wäre dein Mitbewohner“, sagte meine Diabetesberaterin.
    So ein Blödsinn. Mitbewohner? Dass ich nicht lache. Nannte man so jemanden, der sich heimtückisch in dein Zuhause schlich und es sich o […]

  • matthias-momm hat den neuen Beitrag „Siesta“ vom Diabetes veröffentlicht vor 5 Tage, 7 Stunden

    [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]
    Viele von Euch kennen meine kerzengeraden Gewebezucker-Kurven. Man könnte meinen: „Das läuft doch.“ Also wozu eine Pause vom Diabetes einleg […]

    • Hi Matthias,

      Ich musste bei dem Teil über den 5,x Club kurz an ein Buch denken, in dem es um Essstörungen ging. Dort versuchten sich die Mädchen auch zu unterbieten – nur mit anderen Werten (den Kilos). Ich weiß, das sind zwei paar Schuhe, denn du hast ja brav und gut gegessen! Dennoch ist das Verhalten, wie du es auch gut beschreibst, irgendwie dasselbe. Schon gruselig 🙁 umso besser, dass du endlich einen gesunden Weg gefunden hast.

      Es ist wichtig, dass man auf seinen Diabetes achtet. Er sollte allerdings nicht unser Leben im Griff haben.
      Wie meine Diafee am Anfang direkt sagte: Wir passen den Diabetes unserem Leben an, nicht umgekehrt!

      Ich warte auf den Zeitpunkt, an dem ich dich einmal unterbiete (einmal reicht mir!): aktuell 6,1% – ich bin nah dran!

      Liebe Grüße 😀

      • Danke Nathalie, das trifft es auf den Punkt mit “Wir passen den Diabetes unserem Leben an, nicht umgekehrt!”

        Sonst, wie ich ja auch geschrieben hatte, für mich ist der HbA1c-Wert eine Zahl, wenn sie eine 5.x geloopt ergibt, gut, wenn nicht auch Okay.

        Auf jeden Fall ist die “Ich bin immer besser” Zeit vorbei und ich fühle mich sau-wohl.

        Lieben Gruß, Matthias

    • Lieber Matthias,
      viele deiner Aussagen und vor allem dein Fazit kann ich für mich sehr gut nachvollziehen und sozusagen “unterschreiben”. Bis vor kurzem gehörte ich auch dem “Club 5” an und wetteiferte mit. Zum Glück wurde mir Einhalt empfohlen und ich bin dem Rat gefolgt. Mein aktueller HbA1c ist 6,0, er wurde mir mit den Worten präsentiert: “Ich weiß, Sie sind jetzt enttäuscht und unzufrieden…”. Da wurde mir nochmal richtig bewusst, wie sehr ich mich in der Vergangenheit selber unter Druck gesetzt habe.
      Geil, 6,0 und mir geht es richtig gut dabei. Denn ich lebe nicht mehr für den Diabetes, nein er lebt mit mir.

    • Hallo Matthias,
      schön, wieder einen Beitrag von Dir zu lesen. Ich teile Deine Ansichten in so vielen Dingen, bis auf Pumpe ablegen, dazu kann ich mich nicht hinreißen.

      Worauf ich ebenfalls nicht mehr verzichten möchte ist das rtCGM. Früher sind nächtlich, starke Unterzuckerungen, trotz Anpassung der Basalrate immer wieder vorgekommen. Ich konnte sie manchmal lediglich durch permanenter Blutzuckermessungen/Scannen der Glucosewerte abfangen (jeden Tag um 2 Uhr morgens den Wecker gestellt), manchmal auch nicht – die Unterzuckerungen entsprechen – auch heute – keiner Regel. Dieser Ungewissheit konnte ich letztendlich nur mit dem rtCGM entgegenwirken und das lässt mich wesentlich ruhiger schlafen als zuvor.

      Die Aussage vom Arzt „Was wollen Sie eigentlich …?“ kenne ich nur zu gut. Einerseits wird mir dann wieder bewusst, dass es doch Mitstreiter gibt, die mit größeren Problemen zu kämpfen haben, unabhängig von der Intensität des Selbstmanagements und Wissen über die mit größeren Problemen zu kämpfen haben, unabhängig von der Intensität des Selbstmanagements und Wissen über die Erkrankung. Anderseits hab ich aber auch Themen, die ich zu lösen versuche und manchmal einen fachlichen Rat benötige, trotz dass mein TIR über 80 % liegt. Es geht ja dabei um mich und wie ich mich wohl fühle, ob mit einem HbA1C von 5,8 % oder 6,3 % spielt dabei weniger eine Rolle.

      Alles Gute und bis bald.

      Emma

      • Hallo Emma,

        ja so sieht es aus, das rtCGM ist die “Revolution”.

        Man könnte mir alles wegnehmen, ne fiese Glasspritze in die Hand drücken (hatte ich übrigens nie), aber das rtCGM muss einfach als Therapiegrundlage vorhanden sein und kann einem im Worst Case echt den Arsch retten (um es mal so zu sagen 🙂 )

        LG Matthias

    • Hallo Matthias,
      toller Beitrag und so wichtig, damit wir uns bewusst machen, dass es noch ein Leben neben dem Diabetes gibt. Manchmal braucht man diese Auszeit eben einfach, denn der Stress den es kostet, die Werte immer perfekt zu halten, könnte uns an anderer Stelle wohl genauso schaden, wie ein “schlechterer” HbA1c. Ich lebe gut mit 6,2 % – weiter runter möchte ich auch derzeit gar nicht. Manchmal ist die Pasta eben einfach wichtiger, als die anschließenden Werte 🙂

      LG
      Sara

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Markennennung.]

    Eines der besten Dinge daran, bei Disney zu arbeiten, ist, dass man Zugang zu allen Disney-Restaurants hat. Das sind auf dem gesammten Areal – also Fr […]

    • Feine Inspiration Nadja, gefällt mir gut!

    • Das klingt für mich nach “So schnell wie möglich nachmachen”. Danke für den Tipp, Nadja.

    • Oh yummi, das klingt so lecker – bis auf den Avocadoteil. Da bin ich ja immer noch nicht so der Freund von. 😀 & die nächste Herausforderung: Wo bekomme ich eine Papaya her?

      Ich denke, ich werde mich mal auf die Suche durch die Supermärkte machen und die Avocado mit einer Mango oder so ersetzen 🙂 Dankeschön für das Rezept!

  • Was macht eigentlich so ein Diabetes-Blogger, wenn er gerade nicht über Diabetes bloggt? Hat seine Existenz dann überhaupt noch eine Berechtigung? Keine permanente Selbstdarstellung, keine Geschenke, kein Geld, d […]

  • lena-schmidt hat den neuen Beitrag Weltdiabetes-Erlebnistag veröffentlicht vor 1 Woche, 4 Tage

    Weltdiabetes-Erlebnistag – da könnt ihr was erleben! Merkt euch deshalb schon einmal den Termin vor: 16. November, also kurz nach dem offiziellen Weltdiabetestag am 14. November. Erwarten wird euch im Sony Cent […]

  • stephanie-bagehorn hat ein Update gepostet vor 1 Woche, 5 Tage

    Ui, das war mein Namensschild beim letzten Diabetes Barcamp! Ich freue mich schon jetzt auf die Camps in Nürnberg (21.09.) und Frankfurt (12.10.)! 😍
  •  
    „Hallo und herzlich Willkommen beim Podcast der Blood Sugar Lounge!“ – Ja, ihr HÖRT richtig, die #BSLounge hat jetzt einen eigenen Diabetes-Podcast. Wir, Lisa und Katharina, erzählen euch ab heute regelm […]

  • Es ist Juli. Ich könnte nicht glücklicher sein, denn täglich scheint mir die Sonne ins Gesicht. Ich stehe gut gelaunt und mit einem Lächeln auf, freue mich auf den Tag, auf den Weg zur Arbeit, den ich mit dem Fah […]

  • Hallo ihr Lieben, wir wollen diesen Monat das Rhein-Main-Diabetes-Meetup, das es bis vor ein paar Jahren regelmäßig gab, wieder aufleben lassen. Das Treffen findet in Frankfurt statt, die Lokalität wird noch fe […]

  • Hallo ihr Lieben, wir wollen diesen Monat das Rhein-Main-Diabetes-Meetup, das es bis vor ein paar Jahren regelmäßig gab, wieder aufleben lassen. Das Treffen findet in Frankfurt statt, die Lokalität wird noch fe […]

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produktnennung.]

    „Forró – was ist das denn?“ Diese Frage höre ich seit einem knappen Jahr häufig, wenn ich von meiner neuen Leidenschaft erzähle. Die Antwort: ein Tanz, der […]

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Markennennung.]
    Eines der ersten Videos, auf das ich bei YouTube gestoßen bin, als ich beschloss, in die USA zu gehen, war ein Video über das „Morning Yoga in front of Cind […]

    • Hallo Nadja,
      da hätte ich auch gerne mit gemacht, als alte “Yogitante” Tolle Kulisse! Aber das frühe Aufstehen, wäre nicht so mein Fall.
      Wenn’s nach mir ging, könntest Du gerne mehr Videos Posten, ich bin schon auf das nächste gespannt.
      Viele Grüsse,
      Simone

  • Wann, wenn nicht im Sommer, wird das schöne, sorgenfreie Leben überall propagiert und zelebriert? Wir befinden uns mitten in der Jahreszeit, in der ständig jemand von seinem Jahresurlaub oder „hitzefrei“ sprich […]

    • Es gibt keine Pause, man lebt mit dem Diabetes aber nicht für ihn!

      • Das hast Du richtig getroffen. Als Diabetiker gibt es im Grunde keine Pause, denn man lebt mit dem Diabetes, aber nicht für ihn.

        Man kann sich wohl eine Pause gönnen, aber man muss den Diabetes mitnehmen.

    • Herz, Lunge Diabetes und die ganzen restlichen Organe da gibt es keine Pause. Das Rad dreht sich immer weiter, Sommer wie Winter.

    • Richtige Pausen sind nicht möglich , aber kleinere Päuschen evtl, 1-2 Std schon. Mehr geht nicht .

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]

    In Sachen Sport bin ich ein fauler Mensch. Wenn die Hosen zu eng werden, ist es dringend an der Zeit, etwas zu unternehmen, denn neue Hosen […]

    • Halli Hallo Matthias!

      Das Schwimmen habe ich schon immer geliebt, jedoch war ich seit der Diagnose nicht mehr im Wasser. Ich hoffe, dass ich im Juli noch ein paar Bahnen ziehen kann, bevor es dann auf die Reise geht.

      Dass es dabei Probleme mit dem rtCGM gibt, war mir gar nicht bewusst! Ich werde mich langsam ran tasten und vorsichtig sein – am besten inkl Aufpasser im Schwimmbad. Irgendwann wird auch hier mein Gefühl besser 🙂

      Ebenfalls erstaunlich, wie schnell das Schwimmen den Blutzucker nach unten zieht! Wow!

      Großes Dankeschön für deine Erfahrungen, sie helfen mir auf jeden Fall weiter!

      Liebe Grüße
      Nathalie

      • Dankeschön Natalie!
        Jeder der mich kennt, weiß ich lebe nach meinem Motto “die Welt gehört den Mutigen” aber beim Schwimmen ist das wirklich ganz anders, da habe ich großen Respekt.
        Lieben Gruß, Matthias

    • Dankeschön Frank!
      Wasser und niedrige Werte, das ist echt gefährlich, ergo lieber zu hoch als zu niedrig.
      Korrigieren später geht immer noch.

    • Hallo Gabriela,
      Danke für deinen Kommentar!
      Wie ich geschrieben hatte, die Kombi aus “langsam” und “schnell” ist für mich eine gute Lösung, also Traubenzucker um den BZ schnell zu heben und Schoki um ihn oben zu halten. Vielen Dank für den Hinweis mit den Bananen. Ist mir nicht neu, aber top für den Sport und gesund. Leider habe ich nicht immer Bananen Zuhause (werden so schnell schlecht…) somit nehme ich Schoki und Co. Beim nächsten Schwimmen werde ich mal bewusst den BZ mit einer Banane stabilisieren. Nochmal “Danke” und viele Grüße, Matthias

    • “predict” klingt sehr vertraut :)…. mal ansehen die App, Danke!

    • Hallo Uta, Dankeschön für deine Erfahrungen!
      Ich werde ab August “offiziell” auf den Omnipod umsteigen, dann stört kein Schlauch und die Pumpe sowieso nicht. Somit, Insulin reduziert, bin ich beim Schwimmen auch mit Insulin versorgt. Bin schon gespannt, aber zuerst muss der “Schweinhund” überwunden werden, aber im Sommer, ganz früh morgens Freibad geht das i.d.R. besser”
      Viele Grüße, Matthias

    • Hallo Martin,
      ich habe ein sehr gutes Hypogefühl, nur beim sehr sportlichen Bahnenziehen “versagt” die Zuverlässigkeit. Lieber betreibe ich “hohen” Aufwand im Schwimmbad, denn im Wasser kann es durchaus sehr gefährlich werden.
      Gruß Matthias

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Marken- und Produktnennung.]
    Noch bevor das aktuelle Monatsthema „Spotted: Diabetes“ überhaupt offiziell bekanntgegeben wurde, merkte ich schon Ende Mai, dass ich in  diesem […]

    • Katharina <3

      Ich denke, dass es vollkommen normal und “genehmigt” ist, wenn man keinen Bock hat immer den 5-Minuten-Vortrag runter zu rattern.
      Ich hatte mal die Situation, dass ich in der Straßenbahn angesprochen wurde mit: “Ist das ein Glukosesensor?”, was ich bejaht und auf eine neue Frage gewartet habe. Stattdessen hat der Mensch mich nur angeschaut und ist dann weiter gelaufen 😀 Sowas gibt es also auch!

      Mein Motto, wenn ich kein Bock habe: Das Recht, mich nicht erklären zu müssen, habe ich. Und dann sage ich einfach kurz was es ist, und fertig. 😉

    • Hallo Katharina, schön geschrieben!

      Absolut “legitim”, keine Lust zu haben auf eine Antwort, sehe ich genauso.

      Kleine Story:
      Ich war in der Sauna, mein Dexcom G5 an der Hüfte seitlich.

      Eine ältere Frau: “Darf ich sie was fragen?”

      Ich: “Nein” (kurz und knapp, denn ich hatte keine Lust auf eine Antwort, wollte ja nur chillen in der Sauna)

      Sie (dann doch gefragt): “Ist das ein künstlicher Darmausgang” (hups dachte ich…)

      Dann hörte ich noch die Freundin dieser Frau (sie sprachen untereinander):
      “Du hast doch gehört, er hat ‘Nein’ gesagt”

      Lieben Gruß, Matthias

    • Mit den Sensoren und der Pumpe hatte ich bisher noch keine großartigen Probleme. Das liegt aber vermutlich daran, dass ich sie am liebsten am Bauch trage und sie nicht so auffallen. Im Bikini im Schwimmbad oder am Strand gucken die Leute zwar, aber bisher hat mich noch keiner angesprochen.

      Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich als Kind angeschossen wurde und seitdem ein Glasauge habe. Die Lider sehen aufgrund einiger verpfuschter OPs oft sehr geschwollen aus. DAS fällt deutlich mehr auf als der Diabetes-Kram und es nervt mich manchmal ungemein, wenn ich darauf angesprochen werde. Da kommen dann Fragen wie “Oh Gott, was ist denn mit Ihrem Auge?” oder “Hat sie was gestochen” oder “Oh, haben Sie ein Gerstenkorn? Ach das kenne ich.”. Solche Fragen innerhalb von Sekunden an der Supermarktkasse oder zwischen zwei Etagen im Aufzug zu beantworten, also quasi meine Lebensgeschichte jemand völlig Fremden zu erzählen, fällt mir schwer. Ich mache mir daher manchmal einen Spaß draus und erfinde was wie “Hab mich geprügelt.” oder sage einfach nur “das Auge is weg”. Darauf folgt dann meist schockierte Sprachlosigkeit und ich gehe. Ein bisschen Spaß muss für mich ja auch dabei sein.

      Aber im Grunde finde ich es ja gut, wenn die Leute mich ansprechen und fragen und nicht bloß glotzen und spekulieren. Ich erzähle das dann auch gerne, wenn ausreichend Zeit ist und der Rahmen passt. Richtig unangenehm wird’s bei eigentlich lustigen Treffen, denn die Geschichte zerstört irgendwie immer erstmal die Stimmung. Das will ich ja auch wieder nicht.

    • Liebe Susanne!
      Um im Gegenzug deine Probleme nachvollziehen zu können, habe ich meinen Beitrag noch einmal mit dem Gedanken im Hinterkopf gelesen, dass ich dabei eine “Opferrolle” einnehme. Da ich diesen Text nun mal selber geschrieben habe und weiß, wie es gemeint ist, kann ich das nicht nachvollziehen. Auch wenn ich nicht abstreite, dass es Tage gibt, an denen ich mich frage, warum gerade ich diese Krankheit bekommen habe – und ja, dann kann ich auch ne Runde im Selbstmitleid baden. Das wiederum hat absolut nichts damit zu tun, eine “Opferrolle” zu genießen. Ich schreibe einfach über eine Situationen aus meinem Alltag, bei denen ich überhaupt nicht erwähnte, dass irgendein dramatisches Problem vorliegt. Es ist völlig okay, wenn du nie etwas ähnliches fühlst oder erlebst, wir sind alle verschieden. Aber Menschen, in die du dich offensichtlich nicht reinversetzen kannst, so etwas zu unterstellen und Worte in den Mund zu legen, die nie gefallen sind, ist überflüssig. Gib in unserer Suche mal “DiaChance” ein, vielleicht findest du dabei Beiträge, die dich mehr ansprechen. Und wenn du dabei bist, schau auch mal nach unserer Community-Netiquette.

      Liebe Grüße
      Katharina

  • lena-schmidt hat den neuen Beitrag #Kidskon2.0 veröffentlicht vor 4 Wochen, 1 Tag

    Du hast schon vom 1. Diabetes Kinder- und Jugendkongress 2018, dem #KidsKon, gehört, konntest aber nicht teilnehmen?Schade, denn du hast wirklich etwas verpasst. ABER: Du bekommst dieses Jahr die nächste Chance, d […]

  • melissa-hanisch hat den neuen Beitrag 18. Münchner Dia-Stammtisch veröffentlicht vor 1 Monat

    Die üblichen Verdächtigen kennen das Spiel ja schon, für alle anderen: Am 5. Juli findet unser monatlicher Stammtisch statt. Es ist kein Problem, falls ihr später kommt – Nachzügler sind gern gesehen. Herz […]

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]
    Der #BSLounge-Fotoupload
    Besonders freuen wir uns über die Bilder, die für die Aktion des letzten Monats über unsere neue #BSLounge-Funktion, den […]

  • [Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Produkt- und Markennennung.]

    Disclaimer: Der folgende Bericht beschreibt meine persönlichen Erfahrungen mit meinem Diabetes Typ 1 unter Verwendung von Loop mit Omnipod a […]

    • Klar ist das 1:1 so, aber hier geht es darum die Prozedur in der Loop App zu zeigen, somit ist das wichtig für diesen Bericht!

    • Lieber Matthias, ich finde deine Technikberichte immer wieder spannend. Deinen Weg vom OpenAPS-Loop jetzt zum Omnipod Loop habe ich mitverfolgt. Aber nochmal schwarz auf weiß zu lesen, welchen Aufwand du betrieben hast und mit welchem Elan du daran gegangen bist: Hut ab!

    • Hi Matthias,

      Wow, da hast du wieder etwas raus gehauen 😀 Ich weiß noch, wie es “damals” hieß: Mit Pod kann man nicht loopen. Und schwupps, da ist das Ding.
      Gerade gestern wurde wieder das Thema “Loop” auf der Gesundheitskonferenz in Göttingen angesprochen & ich musste direkt an deine Arbeit denken. Die Bewegung – sei es Schlauch oder Patch – ist in vollem Gange und kann nicht mehr gestoppt werden. Ich bin gespannt, wann das von den Unternehmen (bzw. der rechtlichen Seite aus) endlich unterstützt wird.

      Hat sich durch den Omni-Loop etwas an deinem “Insulinverbrauch” geändert?

      Grüßlis
      Nathalie

      • Dankeschön Nathalie!

        Ja, mein TDD hat sich um 10-20% erhöht beim Pod, geht vielen so, aber wie das so ist, es gibt nichts was perfekt ist, überall und an jeder Ecke Kompromisse, wo wir uns durchschlagen…
        Aber, ehrlich, das empfinde ich nun jammern auf hohem Niveau. Ich komme mit meinem jetzigem Setup sehr gut klar und bin zufrieden. Das ist doch wichtig und individuell für jeden verschieden.

        Lieben Gruß Matthias

    • Wow, was für eine schöne Kurve und ein wirklich toller Bericht! Vielen Dank, Matthias, für deine wertvollen Erfahrungen.

    • schniep antwortete vor 1 Monat

      Hallo zusammen, ich möchte meine Patch Pumpe von omnipod über mein Handy steuern, gibt es eine App ?

      • Geht über Loop/RileyLink wie oben geschrieben, sonst gibt es keine App, da der Pod nicht Bluetooth “sprechen” kann.

  • Mehr laden