• 3hati4 hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Jahr

    Hab vorhin meinen neuen Tactipen abgeholt – in ner Schachtel, in die locker mehr als 5 von den Pens passen würden – in nem Etui, in dem Platz für wenigstens 2 solcher Pens ist und dazu noch für mehr als 20 Kanülen.

    Aber was mache ich mit dem Etui? Der Pen wohnt zusammen mit meinem Handy und 2 Ausweisen und Krankenkassen- und Bank- und Eintrittskarte in den Stadtpark in meiner kleinen Brust-/ Umhängetasche. Dafür ist das Etui viel zu groß. Außerdem, warum sollte ich den Pen erst in das Etui und damit dann in die Brusttasche stecken?
    Als die Enkel kleiner waren, haben sie mit solchen Pen-Etuis mit ihren Buntstiften gespielt. Aber inzwischen haben die längst auch keine Verwendung mehr dafür.

    Mir widerstrebt, so ein eigentlich recht ordentliches Teil einfach in die Tonne zu entsorgen. Hat vielleicht jemand einen konstruktiven Vorschlag?

    • Hallo,
      ja, das kann ich gut verstehen, dass Du sowas nicht einfach entsorgen willst. Vielleicht hat eine Kita in der Nähe Interesse daran, zum Selbstverwenden oder Weitergeben an eins der Kinder, für den gleichen Zweck, für den Deine Enkel früher solche Etuis verwendet haben.
      Ich habe mal Kongress-Namensschild-Bänder (die langen, die man um den Hals hängt und an die man auch prima Schlüssel o.ä. hängen kann), von denen ich eine Menge hatte, einem Jugend-Café in meiner Nähe geschenkt – die haben sich riesig gefreut und die Bänder an die Jugendlichen weitergegeben.
      Viele Grüße
      Katrin
        • 3hati4 antwortete vor 1 Jahr
          Ich hab diese Teile bislang noch nie wirklich für meine Pens genutzt. Kennt überhaupt jemand jemanden, der da tatsächlich die Pens drin lagert, die er im aktuellen Gebrauch hat? Oder wäre nicht vielleicht angebracht, Sanofi & Co zu bitten, diesen aufwändigen Neumüll einfach weg zu lassen?
        • reiner antwortete vor 1 Jahr
          Ich gestehe …. ich benutze tatsächlich bisher das Etui. Also befördere ich ggf. dieses Etui mit einem Vorrat an Nadeln und mein Blutzuckermessgerät mit Stechhilfe und Testreifen in deren Etui. Vielleicht sollte ich für beides eine entsprechende Tasche erwerben, eventuell in Kombi mit “Kühltasche” für den Sommer? Hat da jemand Vorschläge und Erfahrungsmitteilungen für mich?
          LG Reiner
            • 3hati4 antwortete vor 1 Jahr
              Da is nix zum Gestehen. Wenn Du es nutzt, ist es doch wenigstens für Dich nützlich 🙂 Wenn Kühlung für das Insulin im Pen im Gebrauch auch nur ansatzweise notwendig wäre, hätten alle Insuliner in wärmeren Gegenden der Welt alltäglich gewaltige Probleme. Klar, nicht in der Sonne auslegen. Aber in der Innentasche vom Sakko ist mein Boluspen viele ganze Arbeitstage mit mir bei mehr als 30° mit mir unterwegs gewesen, ohne dass ich da irgendeine Fehlwirkung hätte messen können. Und mit 90% und mehr TIR bin ich da seit vielen Jahren recht kleinlich.
            • reiner antwortete vor 1 Jahr
              Mit deinen 90% und mehr im TIR bist du ja optimal unterwegs! Bisher habe ich meine Pens zu den Urlauben mit Kühlelementen versehen und dann im Kühlschrank gelagert, wenn die Raumtemperatur über 25 Grad lag. Auch da werden also Erfahrungswerte interessant. Und wie weit Toleranzen genutzt werden, muss ja dann jeder für sich entscheiden.
                • 3hati4 antwortete vor 1 Jahr
                  Hey, ging nicht um Strunzen, sondern um die sehr genaue BZ-Beobachtung, die dafür notwendig ist und mit der Veränderungen am Insulin direkt auffallen müssen. Mit beständig über 30° im Bolus-Pen am Mann ist da absolut nichts aufgefallen.
                  Nach Einschätzungen von Insulinern in meinen geografisch entfernteren Bekanntenkreisen ist die hier geglaubte Kühlnotwendigkeit ein gutes Geschäft für die Anbieter von Kühltaschen 😉