• Alltag & Freizeit
    Einmal über den Tellerrand blinzeln reicht schon lange nicht mehr!

    Einmal über den Tellerrand blinzeln reicht schon lange nicht mehr!

    Kiara kämpft für mehr Bereitschaft zu handeln, für Sensibilität und Solidarität – nicht nur zwischen Menschen mit Diabetes, aber eben auch dort. Sie erklärt die entstandene Problematik zwischen Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes und wünscht sich einen Blick weit über den Diabetes-Tellerrand hinaus.

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    • Heute jibbet nur noch babbels!

      Typ 2 ist der angefressene, oder?

      Bin seit diagnostiziert 91 Typ 2, längst insulinpflichtig und seit um 10 Jahren HBA1c um 5.

      Hab vor 6 Jahren von 96 kg 25 abgenommen, ABER OHNE jede Verringerung meines Insulinbedarfs.

      Sagt mir: mehr Lebendgewicht=mehr Insulin = fake news 🙁

    • Dein Text Kiara hat mich echt zum Nachdenken angeregt.
      Natürlich fällt es viel leichter, Menschen einfach in Kisten zu stecken und mit Vorurteilen zu versehen. Manchmal erwische ich mich auch dabei und im Nachhinein tut es mir dann immer leid, weil ich nichts von diesem Mensch und seiner Geschichte weiß, außer wie er aussieht oder was für eine Krankheit er hat.

      Dein Beitrag hat mich inspiriert, den einzelnen Mensch wieder mehr als Mensch zu sehen und mich für ihn und nicht seine Krankheit oder sein Aussehen zu interessieren. Deine Botschaft ist wirklich großartig und wird vielen Menschen helfen. 🙂

      Hast du mir noch einen Tipp, wie ich sensibel sein kann bei Menschen, die ich frisch kennengelernt habe und noch nicht so gut kenne?

    • Ableismus – ein hübsches Wort. In einer Zeit in der wir mehr und mehr mit Fremdworten und Anglizismen leben, wäre es trotzdem hübsch gewesen als ein ein kurzes Wort zum Ursprung des Wortes zu finden. Es wäre ein gute Einleitung zum Thema um wirklich alle auf den gleichen Wissensstand zu bringen.

      • Hey Martin! In diesem Absatz geht Kiara ja genau darauf ein und verweist auf einen weiterführenden Link zum Thema: “Als Ableismus (aus dem engl. to be able = fähig sein) wird die Diskriminierungsform bezeichnet, die sich gegen be_hinderte oder chronisch kranke Personen richtet. „Der Ableismus geht von einem physischen Standard des Menschen aus, den eine behinderte Person nicht leisten kann. Der behinderte Mensch ist demzufolge ‚minderwertig‘. Auf sozialer Ebene bedeutet es, dass Menschen mit Behinderung als ausgeschlossen und unsichtbar gelten.“ (https://leidmedien.de/begriffe/)”. 🙂 Liebe Grüße Katharina

    • Hatte die Tage ein Erlebnis der besonderen (für mich persönlich das erste) Art, das hier zu passen scheint. Und zwar waren meine Frau und ich auf dem Weg in die Innenstadt, ich im Rolli mit Vorspann (wie dieser hier https://www.youtube.com/watch?v=Ubt3EbOpIJM) und meine Frau an den Schiebgriffen am Rolli (benutzt sie als Rollator, wenn wir zusammen unterwegs sind). Da kommt uns ein netter Herr so vielleicht 10 Jahre älter als wir (73) entgegen und spricht uns an: Er findet gut, dass ich immer so freundlich grüße, wenn wir aneinander vorbeiradeln, er auf seinem Rad und ich im Rolli. Ich wär schon ein ganz lieber, un damit kneift er mich freundlich in die Backe.

      Mal ehrlich: sollte ich mich von sonen senilen Verhalten wirklich auch nur im geringsten diskriminiert fühlen?

      Son Typ hat nicht mehr alle Tassen im Schrank – na und?

  • Alltag & Freizeit
    Zuhören? Zuhören!

    Zuhören? Zuhören!

    Kiara will Missverständnisse vermeiden, respektvoll kommunizieren und Menschen den Raum geben, den sie sich selbst auch wünscht. Der Schlüssel dazu ist ihrer Meinung nach Zuhören. Aber was hat das mit Diabetes zu tun?

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  • Community & Unterhaltung
    Ist doch alles Müll!

    Ist doch alles Müll!

    Komisch von Verkäuferinnen und Verkäufern im Supermarkt angeguckt werden, weil sie ihren eigenen Stoffbeutel den Plastiktüten für Obst und Gemüse vorzieht, sowie wiederauffüllbare Glasflaschen oder geschmierte Brote in Tupperdosen sind für Kiara Alltag. Doch was ist mit dem Diabetes-Müll, der tagtäglich entsteht?

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