• Alltag & Freizeit
    „Salty and sweet“

    „Salty and sweet“

    Susanne war auf Madeira mit dem Anbieter „Salty“ surfen. Noch bevor sie den Neoprenanzug angezogen hat, fragte sie der Surflehrer, ob ihr Diabetes gut eingestellt wäre … Ein schönes Beispiel dafür, wie man mit Diabetes on tour unkomplizierte Urlaubsfreuden erleben kann.

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  • Diabetes-Management
    Mit Zucker im Gepäck … in die USA

    Mit Zucker im Gepäck … in die USA

    Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es viel zu entdecken – von der Westküste mit Los Angeles, Hollywood und San Francisco über Las Vegas und den Grand Canyon bis hin zur Ostküste mit dem US-Regierungssitz Washington D.C., der Metropole New York und Florida im Südosten. Hier findet ihr Wissenswertes für Reisen in die USA.

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    • seebaer antwortete vor 7 Monate

      Hej,
      Aber in der digitalen Welt suche ich schon länger nach dem Gesundheitspass als App oder ExcelTabelle. Gefunden habe ich nur einen Hinweis, dass es den Pass mal als App gab, aber es diese nicht mehr gibt. Warum nicht, konnte ich nicht herausfinden. Ich hätte lieber eine digitale Form, die hätte ich immer dabei. Den „blöden“ Papierpass vergesse ich dauernd. Und meine Werte trage ich dort eh selbst ein und nicht mein Diabetologe. Falls jemand hein Hinweis auf den digitalen Gesundheitspass hat, würde ich mich über einen Tipp freuen. Aber bitte beachten: nicht irgendeine App, mit der man Werte aufzeichnet, sondern schon die exakte Abbildung des Gesundheitspass. Nur dann hat man beim Vorzeigen kein Diskussion mehr beim Arzt.

  • Essen & Trinken
    Das etwas andere Brot

    Das etwas andere Brot

    Ein Brötchen mit nur drei Gramm Kohlenhydraten – fehlt da nicht eine Null? Susanne hat von den Protein-Backwaren erfahren, die Matthias Steiner seit einiger Zeit unter der Marke STEINERfood vertreibt. Und hat es sich gemeinsam mit Freunden schmecken lassen.

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    • lixico antwortete vor 10 Monate

      Ich liebe die Steiner-Brötchen. Ich teile sie in der Mitte und toaste sie – ich find sie mega. Hab schon sooooo viele LC-Produkte probiert, selbst gebacken und tausende LM bestellt, damit ich was leckeres Backen kann. Kuchen geht ohne Probleme. Da findet man Bisquit, Mürbeteig. Auch Hefeteig geht gut. Aber BACKEN im pikanten Bereich – schwierig.

  • Community & Unterhaltung
    „Hurra, wir leben noch!“

    „Hurra, wir leben noch!“

    Wolfgang Schult ist 77 Jahre alt und hat seit 62 Jahren Typ-1-Diabetes. Susanne hat seinen Eintrag in einer der Blood-Sugar-Lounge-Gruppen entdeckt – und wollte unbedingt mehr wissen: Wie ist es, wenn man 1958 die Diagnose erhalten hat, welche Höhen und Tiefen hat er seither erlebt? Ein Gespräch zwischen dem „alten Hasen“ und einem „Küken“ mit „nur“ 18 Jahren Diabetes-Erfahrung.

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    • Dankeschön, Susanne und Wolfgang für Euer Interview!! Ich habe es mit großem Intreresse gelesen. Das ist sehr bewundernswert wie Wolfgang alles unter den damaligen Gegebenheiten gemeistert hat und es dabei schaffte, nicht aufzugeben, immer dranzubleiben und den Mut nicht zu verlieren. Respekt! Ja die heutigen technischen Hilfsmittel sind ein Segen für die Diabetestherapie. Wenn man so liest, wie früher Patienten mit Typ 1-Diab. untersucht und behandelt wurden, wird einem ganz mulmig.

      • Hallo sonjag, ich sage immer, ich habe meinen Diabetes 30 Jahre zu früh bekommen. Dieses Kämpfen durch die techniklosen Anfangsjahre hat die tiefen Kratzer bei mir im Lack hinterlassen. Heute nutze ich alle Möglichkeiten, kann aber nur verhindern, das das was an Komplikationen und Spätfolgen da ist, im Rahmen bleibt und ich noch einige lebensfrohe Jahre habe.

    • An das Urin sammeln kann ich mich auch noch erinnern. War bei meiner Diagnose 1979 auch noch Mittel der Wahl. Alle 4 oder 6 Wochen war ich dann in der Klinik zum “Tagesprofil”, aus dem dann die weitere Behandlung abgeleitet wurde. Das waren glaube ich 4 Blutzucker Messungen über den Tag verteilt. Mehr nicht… Hatte damals einen katastrophalen Hba1C und häufig heftige Hypos… Schon gut, dass es heute mehr Technik gibt die das Leben erleichtert!

      • Das Sammeln von Urin war sehr lästig (irgendwo in der Ecke stand die “Tulpe” oder auch zwei und mussten befüllt werden) und dann wurde etwas davon mit einem Trichter in ein Reagenzglas gefüllt und über der Gasflamme in der Küche(!) ,das war die einzige Gasflamme im Haus, aufgekocht und mit der Glykorator Lösung getropft. An Hand der Farbveränderung konnte man auf einer Tabelle ablesen, wie viel Harnzucker man in den letzten 24 Stunden ausgeschieden hatte. Ich habe es als 15 jähriger Junge sehr ungern gemacht, weil es so ein Gequantsche war und auch noch stank. Und meine Mutter hat jedes Mal gemeckert, das ich in ihrer Küche Urin gekocht habe, in der sie dann das Mittagessen zubereiten wollte. Aber was blieb mir übrig. Ich hatte oft Tränen in den Augen und konnte nicht verstehen, weshalb ich mit so einer <Krankheit bestraft worden bin. Wie schön ist es doch heute.

    • Ja das mit der Lebensfreude ist ganz wichtig. Seit 52 Jahren Habe ich Diabetes Typ1 und fast immer gute Laune und Neugier auf Neues. So ein Glasspritzbesteck zum Auskochen habe ich auch noch. Hammer dicke Nadeln waren das! Mag mir gar nicht vorstellen wie es damals war ein Baby damit zu piesacken.
      Bekomme bald die t:slim X2 und bin total gespannt was diese Technik so her gibt.
      Lasst euch nicht unterkriegen und genießt jeden schönen Moment.

    • Hat richtig Spaß gemacht zu lesen.
      Ich selbst habe zwar erst seit 1983 mein “Monsta”,aber ich kann mich noch gut an die Spritzen erinnern wo man die Kanüle draufsetzen mußte.
      Mein erstes Insulin war Scheineinsulin,das stank wie die Pest.
      Am schlimmsten waren für mich die Klinik Aufenhalte. Diese fiesen Metall Lanzetten.
      Oder die ersten Stechhilfen wo man meinte man hat Folterinstrumente in den Händen.
      Da bin ich echt froh das Unser Krümel ihr “Monsta” in der heutigen Zeit bekommen hat.

    • Die Reportage meiner Kollegin Susanne Löw über Wolfgang Schult hat viele Erinnerungen an mein Diabetes-Leben geweckt. Ich bin heute 75 Jahre alt und bekam die Zucker-Diagnose mit 13 Jahren, also vor 62 Jahren. Warum ich den Typ I erwischte, weiß man nicht. Viele Verwandte hatten früher oder später den Typ II. Also gab es allerbeste Ratschläge, wie: nichts Süßes (auch kein Obst) essen, keinen Sport treiben, natürlich keinen Alkohol trinken. Urin sammeln einmal im Monat, ebenso einmal Blutzucker messen beim Arzt. Das Krankenhaus am Ort hatte mich „eingestellt“. Aber das alles war nicht so richtig zielführend. Erst Aufenthalte in Diabetes-Kliniken in Bad Bevensen und Bad Oeynhausen eröffneten mir Zukunftsbilder mit eigenständiger ICT. Und so mache ich das heute noch. Der Hausarzt wundert sich, wie ich meinen HbA1c jetzt schon Jahrzehnte um die 6,0 halten kann. Wie ich sportlich bis zum Bundesliga-Tischtennisspieler reifen konnte. Wie ich als Zeitungs-Redakteur für Reiseberichte rund um die Welt gefahren und geflogen bin, und immer meinen Diabetes in Schach hielt. Damit will ich aber nicht prahlen, denn oft ist ein solcher Verlauf auch Zufall. Ich bin mit mir nicht so streng, wie es wohl vorgeschrieben ist. Vielleicht ist das ein Grund für gute Werte. Sicher bin ich mir aber nicht.

      • Wow – toll, Hajo! Deine Geschichte ist großartig. Vor allem gefällt mir natürlich das Kapitel “Reiseberichte rund um die Welt” – das ist ja auch genau meins … 🙂

    • Genau. Und jetzt leiden wir Reisefreunde gemeinsam unter der Corona-Not, nicht mehr viele Auslands-Ziele ansteuern zu dürfen. Ich liebe Fremdsprachen, und kann jetzt nur noch über Messenger Kontakt halten. Immerhin darf ich bestätigen, unsere Bekannten und Freunde in fernen Ländern leiden ebenso wie wir, vermutlich sogar mehr. Deshalb auch Dir, Susanne, eine recht, recht schnelle Verbesserung der Reisesituation. Wir sind gespannt, wie es inzwischen auf der anderen Seite der Welt aussieht.

    • Hallo Wolfgang,
      hallo Susanne,

      vielen lieben Dank für den interessanten Einblick in Dein Leben, Wolfgang. Dein Beitrag hat mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht. Toll, wie Du die Aufgaben, die Dir der Diabetes im Laufe der Zeit gestellt hat immer wieder gemeistert hast. Deine Kraft, den Blick nach vorne zu richten, beeindruckt mich.

      Susanne, schön, dass Du Wolfgang gefunden hast und lieben Dank, dass so ein toller Bericht entstanden ist.

      Viele Grüße von Emma

  • monalisa hat ein Update gepostet vor 1 Jahr, 6 Monate

    hi, hat jemand Erfahrung mit einem längeren Urlaubs aufenthalt im Ausland ca. 3 Monate ?
    Mit dem ganzen Dia Zubehör Resevoir, Sure -T, Insulin, Pen usw. wie habt ihr das gemacht ?
    Man kann ja nicht alles in Handgepäck stecken…

  • monalisa hat ein Update gepostet vor 1 Jahr, 6 Monate

    Hallo zusammen, ich bin neu hier und würde mich freuen über interessante Themen und Austausch mit Euch
    ich trage seit gut einem Jahr die MIni Med 640G, wie sind eure Erfahrungen

    ich trage seit gut einem Jahr die Mini Med 640 G und würde gerne wissen wie eure Erfahrungen sind

    im Alltag und Urlaub

  • Therapie & Technik
    Offiziell (hybrid) loopen mit Omnipod und FreeStyle Libre?

    Offiziell (hybrid) loopen mit Omnipod und FreeStyle Libre?

    Die Hersteller der Patchpumpe Omnipod und des Glukosesensors FreeStyle Libre haben beschlossen, gemeinsam an einem System zur automatischen Insulinabgabe zu arbeiten. Für Susanne, die beide Systeme nutzt, Grund zur Freude. Eine Hybrid-Loop-Lösung, weiterhin ohne Schlauch und Extra-Transmitter, alles steuerbar über eine App? Klingt vielversprechend.

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    • Sehr interessant. Bin gespannt wann der OmniPod Dash in Deutschland kommt,hoffe allerdings auf eine Lösung mit dem Dexcom (wie im Horizon angedacht)

    • Das wäre ein guter Grund über eine Pumpe nachzudenken. Ein geschlossenes System das ohne viel Schnick schnack vernünftige miteinander arbeitet. Bin sehr gespannt wann es hier erhältlich ist und wie dann die Möglichkeiten im Einzelne damit aussehen

    • 14 Tage Laufzeit gilt auch für den FreeStyle Libre 2. Gruß, Susanne

    • Hallo Sebastian,

      ich nutze den Libre 2 auch mit der gepatchten App. Bin damit auch soweit zufrieden.

      Wie wertest du deine Daten damit aus? Mit der gepatchten App kann man das ja nicht mehr auf Libre View hochladen.

      Viele Grüße

      Christina

    • Hallo zusammen,
      soweit ich weiß muss mit dem Libre nach wie vor der BZ Wert gescannt werden (er wird nicht autom. an einen Empfänger gesendet). Wie kann hier ein Hybrid closed-loop System funktionieren? Muss hier in regelmäßigen Abstände manuell gescannt werden?

      • Hi Marko,
        richtig, der Sensor muss aktuell gescannt werden, damit man den genauen Wert sieht. Dennoch besteht ja schon jetzt eine dauerhafte Verbindung zwischen Sensor und Endgerät (beim Libre2), sonst könnte er ja gar nicht bei zu hohen/tiefen Werten einen Alarm ausgeben.
        Wie die Lösung irgendwann mal genau aussehen wird, weiß ich natürlich nicht … Bleiben wir gespannt! 🙂

  • Alltag & Freizeit
    Coronavirus: kein erhöhtes Infektionsrisiko für „gesunde Diabetiker“

    Coronavirus: kein erhöhtes Infektionsrisiko für „gesunde Diabetiker“

    Derzeit grassiert weltweit das Coronavirus und mit ihm vielerorts die Hysterie. Daher blickt Susanne auf die Fakten und fragt: Sind Diabetiker gefährdeter für eine Infektion? Oder für schwerere Verläufe? Und was ist eigentlich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen: Drohen Lieferengpässe von Diabetesmedikamenten? Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) gibt Antworten.

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    • Liebe Susanne,
      vielen Dank für diesen Beitrag!
      Ehrlich gesagt, geht mir derzeit dieses Thema der Risikogruppenzugehörigkeit nicht aus dem Sinn. Neben Typ1 Diab. hab ich noch eine autoimmune Schilddr-Erkrank. (Hashimoto) sowie eine autoimmine Erkrank. der Magenschleimhaut (A-Gastritis).
      Bei mir sind alle Erkrank. gut eingestellt, da hoffe ich, dass dies auch, im Fall einer Ansteckung, zu mildem Verlauf beiträgt.
      Vorhersagen lässt sich das nicht, da man ja den Virus nicht so genau kennt…
      Beispieltweise im Stadtbus mitzufahren, ist schon etwas mulmig…und dann arbeite ich in einer Kita… hmmm…abwarten und guten Tee trinken.

    • Hallo Anita, wende dich am besten an deinen Arbeitgeber, an das für dich zuständige Gesundheitsamt und/oder ans Robert-Koch-Institut mit deinen Fragen – wir können dir hier keine medizinischen Ratschläge erteilen.

    • Ich habe gerade einen Bericht auf der Welt gelesen, dass 99 % der Todesopfer in Italien unter einer Vorerkrankung litten und davon 1/3 unter Diabetes. Wie ist das in diesem Zusammenhang zu sehen? Liebe Grüße – Daniela (Typ 1 – 47 Jahre)

    • Hallo, Ich bin ganz neu hier und sehr verunsichert… Habe seit 33 Jahren Diabetes Typ1 Mit Spätfolgen an den Augen die aber momentan stabil sind. Heute bekomme ich meine Insulinpumpe, auch das noch in dieser komischen Zeit. Mein Hba1c ist bei 8,3…
      Jetzt meine Frage bezüglich Corona: ich arbeite in einer öffentlichen Apotheke und mein Chef hat leider wenig Verständnis. Wir haben kein Plexiglas können also nur mit Handschuhen und Mundschutz arbeiten und ich weiß wirklich nicht ob ich mich dort hin trauen kann. Bin jetzt eine Woche krankgeschrieben wegen der Pumpe aber dann wird die Situation noch nicht bewältigt sein… was raten sie mir zu tun?

      • Medizinische Ratschläge dürfen wir leider nicht geben, aber sprich doch mit deinem Diabetologen im Rahmen deiner Pumpenschulung über deine Sorgen, die ja aktuell offenbar ansteht. Und bis dahin kannst du auch diese beiden Links mal anschauen, die unter dem Artikel stehen …

  • Community & Unterhaltung
    T1Day platzt aus allen Nähten!

    T1Day platzt aus allen Nähten!

    Seit 2014 lockt der T1Day die Community der Typ-1- und Typ-F-Diabetiker Jahr für Jahr nach Berlin – und es werden immer mehr! Aus guten Gründen – informative Vorträge, eine große Fachausstellung, das Wiedersehen mit alten und das Kennenlernen von neuen Freunden und das gute Gefühl: Wir sind richtig viele – weiß Susanne!

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    • Für mich, war es der erste T1-Day aber sich nicht der letzte…

      Ich war sehr geflasht von der Masse an Leuten. Und man ist mit so vielen, eigentlich fremden Leuten, ins Gespräch gekommen. Selbst wenn man gerade nur etwas abseits stand und alles auf sich wirken zulassen.

      Die Vorträge und die gesamte Moderation durch den Tag waren super!
      Hierbei muss ich den Vortrag, Technik für Fortgeschrittene, besonders hervorheben. Der Saal platze aus allen Nähten.
      Die Form und Gestaltung der beiden Vorträge war einfach grandios.
      Vor allem der rote Faden, der sich durch beide zog. Nicht zu vergessen das noch ein 5 Short-Werbe-Auftritt mit eingeschoben wurde. Für letzteren drücke ich die Daumen, dass sich möglichst viele Leute für das Projekt melden.

      Auch die Expo war mehrfach am Tag ein Besuch wert!

      Eins noch… das Essen. Ich fand es lecker und das Team der Küche, hat glaub ich alles gegeben das alle genug und vor allem auch alle was warmes bekommen haben.

      Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr!

      Zu guter letzt, bin ich durch den T1-Day erst auf die Bloodsugarlounge und andere Blogs aufmerksam geworden. Ein Riesen Dankeschön dafür!

    • Wurde bekannt gegeben wann das Omnipod dash rauskommt?

    • Nach meinem ersten Besuch im vergangenen Jahr war ich mit einigen Erwartungen nach Berlin gekommen. Leider machte mir dann aber am Sonntag meine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung und die Teilnahme unmöglich. Vielleicht nächstes Jahr dann. Ich hoffe, dass noch so einiges an Informationen über Inhalt und Verlauf des 2020er T1-Tags in den diversen Medien folgt.

  • Therapie & Technik
    MiniMed 670G: Kontrolle abgeben – Fluch oder Segen? (3/3)

    MiniMed 670G: Kontrolle abgeben – Fluch oder Segen? (3/3)

    Susanne testet aktuell die neue MiniMed 670G von Medtronic – die erste kommerziell zugelassene Insulinpumpe, die einen Hybrid-AID (AID – automated insulin delivery, oft auch bezeichnet als Closed Loop) bietet. Susanne hat viele Fragen dazu, die sie Dr. Andreas Thomas (Scientific and Therapy Development Manager) und Marianne Finke (Senior Training & Education Specialist – und selbst Typ-1-Diabetikerin) von Medtronic gestellt hat.

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