• Hallo Nathalie,

      jetzt wird es Zeit, Dir zu schreiben.

      Was mich interessieren würde: Nimmt Dein Arbeitgeber Rücksicht auf Deine Erkrankung, sodass Du Deinen Tag selbst managen kannst und nicht bis spät abends arbeiten brauchst?

      Wie gehen korenanische Arbeitgeber generell mit Menschen um, die ein Handicap haben? Gibt es z. B. Sonderurlaubstage, finanzielle Zuschüsse oder Anspruch auf Homeoffice?

      Wünsch Dir noch eine gute Zeit und liebe Grüße
      Emma

    • Hallo Nathalie,

      beim Lesen Deines 1. Korea-Teils ist mir das Herz aufgegangen. Ganz einfach aus dem Grund: ich weiß, wovon Du sprichst. Ich habe vor einigen Jahren eine individuelle Rundreise gemacht und denke immer wieder gerne an die Eindrücke zurück.
      Faszinierend war, wie unkompliziert das Reisen ist, wie sauber die Städte/Orte und wie hilfsbereit die Menschen sind. Ein sehr entspanntes Ziel für Leute mit Typ1 im Gepäck, da die wichtigsten Dinge (Essen/Trinken und Apotheken/Krankenhäuser) überall verfügbar bzw. relativ schnell erreichbar sind.

      Wie sieht Deine Tour durch Korea aus, wie lange bist Du vor Ort und wie reist Du (Mietauto/Bahn bzw. welche Art der Unterkunft)?

      Weiterhin viel Spaß, ich freu mich auf Deine nächsten Berichte und viele Grüße
      Emma

      • Hallo Emma,

        Viiiiielen lieben Dank für dein Kommentar!
        Habe ich dich richtig verstanden und du warst in Korea reisen? Wie lange denn und welche Städte konntest du erkunden?

        Ich werde in Korea arbeiten, daher werde ich den Großteil der Zeit in Seoul verbringen. Ein Ausflug nach Busan und Gwangju ist aber geplant! 🙂

        Freue mich, dass dir der Beitrag gefallen hat. Bald werden noch weitere folgen (und natürlich auf meinem persönlichen Blog ebenfalls!).

        Liebe Grüße an dich zurück!
        Nathalie

    • Wie toll, liebe Nathalie! Gerne mehr davon, ich hab das so gern gelesen und bin fast mit dir nass geworden 🙂 Jetzt bin ich sehr dafür, dass du uns eine kleine K-Expedition gibst, das klingt grossartig, köstlich und lehrreich – was will man mehr?!

      • Danke Anne! ♥ Ich werde euch definitiv noch mehr berichten, vor allem wenn ich dann die ersten Arbeitserfahrungen da drüben gemacht habe (dazu auch mehr im Teil 2).

        Und natürlich wäre auch jeder BSL-Besucher drüben willkommen 😛
        Die nächste Autorenkonferenz in Seoul? Also ich wäre dabei! 😀

    • Hallo Nathalie,

      ja, Du hast mich richtig verstanden, ich habe Südkorea bereist.

      Ich war zweieinhalb Wochen mit einem Mietauto unterwegs und Ausgangspunkt sowie Ende waren Seoul gewesen.

      Ich war am ersten Morgen erstmal ganz aus dem Häuschen, als ich die Myeong-dong Kathedrale erblickte, bis ich dann feststellen musste: christliche Kirchen gibt es in jedem Dorf in Südkorea – absurd. Mich würde interessieren, wie denn mittlerweile der Skygarden Seoullo 7017 aussieht? Er soll ja mal so werden, wie das Areal am Cheonggye-Fluss.

      Weiter ging es mit einer Tour zur DMZ – sehr interessant bzgl. der Koreanischen Teilung. Empfehlen könnte ich Dir die Draisinentour von Gujeol-ri nach Auraji. Einen Spaziergang in Gamcheon solltest Du auf keinen Fall verpassen. Wenn Du entspannt wandern willst, dann ist der Hallyeohaesang National Park perfekt, ich war bis Haegumgang. Gwangju entpuppt sich erst auf den zweiten Blick als Perle. Dort fand ich das Penguin Village witzig und der Besuch der historischen Altstadt war schön. Falls es Dich zum Strandbaden zieht, dann ist der Taean-Küstennationalpark ideal.

      Solltest Du es nicht schon längst getan haben: besorge Dir ein Buch mit weißen Seiten und sammle die Stempel an den Sehenswürdigkeiten ein. Das macht dort jedes Kind, ich fand’s super und hab eine zusätzliche Erinnerung.

      Jetzt hast Du einen kleinen Einblick in meine Reise bekommen. Hoffentlich sind ein paar Anregungen für Dich dabei.

      Wie bist Du darauf gekommen, in Korea zu arbeiten? Erzähl ein bißchen, wie sich das Arbeitsleben in Korea abspielt und wie die Koreaner als Kollegen sind.

      Ich freu mich auf weitere Neuigkeiten aus dem Land der Morgenstille.

      Liebe Grüße Emma

      • Hi Emma,

        Das sind super Tipps dabei, Dankeschön!
        Ich habe schon ein Jahr lang in Korea gelebt, als ich dort studiert habe. Seoul wurde zu meiner 2. Heimat, seit 2016 lässt mich das Land einfach nicht mehr los 🙂

        Da meine Arbeit direkt beim Skygarden Seoullo 7017 ist, werde ich Dir bestimmt mal ein paar Fotos schicken können. Über meinen Arbeitsalltag (inkl. Diabetes) werde ich hier auf jeden Fall berichten.

        Liebe Grüße an Dich!

  • Community & Unterhaltung
    #BSLounge trifft Royal

    #BSLounge trifft Royal

    Nathalie war im Namen der Blood Sugar Lounge in Kopenhagen bei Novo Nordisk und durfte bei interessanten Vorträgen und Workshops mehr über die Diabeteswelt lernen. Welche Eindrücke sie mit zurück nach Deutschland gebracht hat und ob (bzw. was) sie daraus gelernt hat, möchte sie hier mit euch teilen.

    Weiterlesen…

    • Liebe Nathalie,
      mich hat es auch 2018 erwischt mit dem Typ1 als Anhängsel. Im Mai kam ich mit über 400 Sachen ins KH….
      Auf Deinen Bildern trägst Du wohl alle Sensorvarianten?
      Ich trage derzeit noch den freestyle1, wobei mein Arzt mich auf den 2er umstellen möchte, da ich oft nachts unterzuckere…Hast Du damit Erfahrungen? Auch erhoffe ich mir von dem 2er, dass er genauer misst als der Vorgänger. Manchmal hab ich Sensoren, die bis zu 50 oder mehr abweichen auch nach über drei Tagen Tragedauer; solche hatte ich dann vorzeitig ausgetasucht.
      Nun ja, wenn die Umstellung genehmigt wird, soll ich die neue Varainte ein Quartal testen; sollte ich damit nicht gut zurechtkommen, schreibt mir der Doc den Dexcom auf.

      Vor einigen Tagen hatte ich Gelegenheit zu einer Vorstellung des Dexcom G6 zu gehen. Da hat eine Dexcom-Mitarbeiterin dieses Modell vorgestellt. Ich muss sagen, dass ich durchaus auch damit liebäugele, da es sehr differenzierte Alarmeinstellungen hat. Wobei manch einer vllt auch sagt, dass die vllt auch irgendwann nerven?

      Hast Du einen Favoriten?

      Ansosnten freut es mich für Dich, dass Du auch in relativ kurzer Zeit Deinen Weg gefunden hast, mit dem neuen süüßen Leben umzugehen.

      Den Sensor sichtbar zu tragen, finde ich auch nicht schlimm – zumal es Sommer auch schlecht zu verbergen ginge, aber wozu auch.

      Mit dem Spritzen halte ich es so, dass ich diejenigen, die mit mir an einem Tisch sitzen (auf Feiern bspw.) zuvor frage, ob jemand Unbehagen beim Anblick von Spritzen oder Blutz. messen hat, wenn ich doch mal den Piekser benötige) – denn es gibt durchaus Menschen, denen beim Anblick kleinster Blutmengen oder von Nadeln schwummerig wird! Ich finde das muss man, bei aller medizin. Notwendigkeit unsere Gerätschaften und Insuline selbstverständlich zu benutzen, umgekehrt genauso respektieren.
      Bisher war niemand dabei, aber wenn würde ich schauen wohin ich ausweiche, denn meinethalben müssen andere nicht das Feld räumen.

      Auf jeden Fall ist es ein Segen, dass es solche Sensoren gibt – und über dies ganz wichtig:
      Menschen, die an unserer Seite stehen 🙂

      • Liebe Sonja,

        Erst einmal: DANKESCHÖN – was für ein ausführliches Kommentar 🙂
        Ich selbst konnte nur Erfahrungen mit dem Libre 1 machen, welche leider nicht immer gut waren. Ich habe nachts auch viel unterzuckert und die Messwerte zwischen Libre & Blut gingen teilweise 100mg/dL + auseinander. Daher entschied ich mich für das Dexcom G6. Viele in meinem Diabetes-Umfeld verwenden ihn und sind davon sehr überzeugt!

        Vom Libre 2 kann ich dir leider nichts gutes berichten. Wie gesagt, ich habe ihn selbst nie probiert und kann daher nur wiedergeben, was mir berichtet wurde. Man liest immer häufiger, dass er nach wenigen Tagen nicht mehr funktioniert und nicht genau ist.

        Da ich aktuell Probleme mit dem Korrekturspritzen von wenigen Einheiten habe (das Insulin kommt irgendwie nicht an), habe ich den “Hoher Wert”-Alarm abgeschaltet. Mein Dexcom piept nur, wenn ich zu niedrig bin. Ich trage ihn erst seit wenigen Tagen und bin jetzt schon begeistert. Ab und zu messe ich noch Korrektur blutig, weil ich einfach eine Art “Misstrauen” vom Libre habe.. Aber das ist immer unbegründet – der Dexcom ist super!

        Genau so handhabe ich es auch, mit dem Spritzen. Ich kündige kurz an, dass ich jetzt pikse und wenn es jmd. nicht sehen kann, schaut er kurz weg. In unmittelbarer Nähe ist sowas für mich auch selbstverständlich, allerdings würde ich nicht auf’s Klo verschwinden, weil am anderen Ende des Raumes mich jemand doof anmacht 😀

        Nochmals lieben Dank für dein nettes Kommentar. Dir alles Gute weiterhin und immer schön positiv bleiben! 🙂

    • Hallo Nathalie,
      dein Text gefällt mir.
      Und mir bringt es viel hier von einigen zuhören die genauso denken wie ich. Da ich sonst in meiner Umgebung keinen haben mit dem ich mich austauschen kann.

      Ich habe auch erst seit letztem Jahr April Diabetes und gehe auch recht offen damit um. Meinen Sensor trage ich auch am liebsten am Arm.
      Nur wenn ich in einer großen Runde am Tisch sitze, Spritze ich mich dann lieber um die Ecke.
      Aber auch einfach nur weil ich manchmal keine Lust auf Erklärungen und vielen Fragen habe und ich nicht rund um die Uhr über den Diabetes nachdenken möchte.
      Das mache ich am Tag schon oft genug.
      Sonst habe ich auch den Dexcom und bin super froh damit.
      Hast du schon eine Pumpe beantragt?
      Ich bin auch am überlegen.
      Lg Anja

      • Hallo Anja,

        Lieben Dank für dein Feedback 🙂
        Genau dafür ist eine Community, wie die BSL, auch da! Wir wollen zeigen, dass wir doch mehr sind als man anfangs vielleicht vermutet. Und irgendwie beschäftigen uns doch alle dieselben Themen.

        Wenn zu viele “fremde” am Tisch sitzen, dann dreh ich mich auch weg – damit will ich mich oder den Diabetes nicht verstecken, aber manchmal fehlt auch mir die Motivation dann von vorne zu beginnen und meinen Vortrag über Typ 1 Diabetes zu halten 😀

        Meine Pumpe wurde gestern offiziell genehmigt!! Ich bin sehr gespannt, Mitte Juli bekomme ich sie dann “angelegt”.

        Liebe Grüße an dich zurück ♥

    • Da kann ich mich Matthias nur anschließen! Man vergisst als “alter Hase” manchmal, dass man Sensoren/Pumpe usw. unbewusst versteckt und dein Artikel ist ein toller & fröhlicher Reminder, dass es dazu gar keinen Grund gibt 🙂

    • Ich bin Diabetiker 3c. mir wurde wegen eines tumor mannsfaust groß die pankrea die gallenblase und der dünndarm operativ entfernt . das war im april 1998. ich hab seid der op keinerlei schmerzen und auch keine krankheit gehabt. ich hab mit dem rauchen im märz
      2000 aufgehört und trinke seid 21 jahren keinen alkohol mehr. ich bin jetzt 71 und gut zu fuß.

      mir geht es wunderbar und ich bin dem krankenhaus in cottbus sehr dankbar.

      Mit freundlichen grüßen Harald, Jatzlauk

      • Lieber Harald,

        Das ist schön zu hören, dass du den Eingriff 1998 so gut weggesteckt hast! Sowas mag anfangs ein großer Eingriff und eine große Umstellung des Lebens sein, aber es kommt immer darauf an, was man daraus macht! 🙂

        Alles Gute weiterhin!

    • Lieber Matthias, Liebe Sara 🙂

      Lieben Dank für eure Worte! Ich bin gespannt, wie es bei mir in ein paar Jahren aussieht. Jetzt ist alles noch sehr neu und aufregend für mich, das vergeht bestimmt auch mit der Zeit 😀

      Man muss seinen Sensor & Co. nicht immer offensichtlich zeigen. Aber dafür schämen sollte man sich nie!! 🙂

      Liebe Grüße an euch beide ♥

    • Liebe Nathalie, als ich mit meiner Diabetes-Karriere begann, wollte ich nicht bemitleidet werden und vor allem nicht anders sein. Das ganze Equipment war auch nur zu Hause verfügbar. So offen, wie ich heute mit meinem Diabetes umgehe und auch Pumpe oder Sensor oder auch mal einen blutigen BZ-Test offen zeige, das hat sich erst in den letzten 10 Jahren entwickelt. Deswegen finde ich es klasse, dass du von Anfang an so völlig und “normal” mit dem Diabetes umgehst. LG

          • Hi Felicitas 🙂 Ich bin froh darüber, dass man heute die Technik und Fortschritte hat, dass man so “frei” mit dem Diabetes leben und sich bewegen kann. Das hilft mir wirklich sehr bei der Akzeptanz. ♥ Danke für deine netten Worte 🙂

            • ich bin seid 1998 diabetiker 3c. mir wurde die pankreas der halbe magen die gallenblase
              und der 12 fingerdarm operativ in 8 std. wegen eines tumor entfernt. mir geht es seid der op
              sehr gut .bei meiner op 1998 war ich 50 jahre alt. ich trage einen sensor seid 2016
              und bekomme am 22.8. 2019 eine insulin pumpe. ich bin noch sehr gut zu fuß und mit dem rad. ich wünsche euch allen ein schönes wochenende

              Harald, Jatzlauk

          • Alltag & Freizeit
            Diabetes – Meine (Love-)Story

            Diabetes – Meine (Love-)Story

            Tolle Momente auf ihrer Kamera festzuhalten und sich in schwierigen Situationen daran zu erinnern, gibt Nathalie Kraft. Für euch öffnet sie ihr Fotoalbum mit dem Namen “Diabetes” und gibt euch einen Einblick, was sie im alltäglichen Leben mit der Krankheit beschäftigt, aber auch Freude macht.

            Weiterlesen…

            • Dankeschön!
              Genauso denke ich auch. Ich war vor der Diagnose einfach nur kraftlos, und habe mich selbst gewundert warum ich plötzlich nichts mehr schaffen kann.
              Jetzt fühle ich mich dank dem Insulin und der Einstellung wieder fit 🙂

            • Liebe Nathalie,
              du hast eine supertolle Einstellung zu dem Diabetes. Weiter so!!!!!! Die nächsten geplanten Schritte schaffst du auch.
              LG Felicitas

              • Hi Felicitas,
                Dankeschön für deine netten Worte 🙂
                Ich gebe mein Bestes und halte euch auf dem Laufenden 😀

                Liebe Grüße zurück

            • Liebe Nathalie, danke für diese Worte. Der Text hätte von mir sein können, denn genauso habe ich nach der Diagnose vor 40 Jahren gedacht und gehandelt. Jetzt bin ich über 70 und mir ist alles gelungen. Mein Leben ist reich an tollen Erfahrungen und Erlebnissen. Ich habe vieles ausprobiert und kennengelernt, andere Menschen und mich selbst. Ich habe die Welt bereist und alles ging gut. Die Tage, wo es nicht so war Nähe ich vergessen. Alle mach weiter so, los Kraft ist in Dir. Ich wünsche Dir ein schönes Leben.

              • Liebe Elisabeth,

                Vielen lieben Dank für dein Kommentar! Sowas freut mich sehr zu hören. Ich denke, eine positive Beziehung zu der Krankheit ist die Basis für all das. Die tollen Erfahrungen und Entdeckungen kann man auch trotz des Diabetes machen! 🙂

                Dir weiterhin alles gute!

          • nathalie-bauer hat ein Update gepostet vor 1 Jahr, 5 Monate

            #DiabetesOhneWorte Woche 1: Messen, Spritzen, Traubenzucker – aber auch: Genießen ♥
            • Liebe Nathalie,
              dein Artikel ist ein richtig guter “Mut-mach-Artikel” für alle, die neu diagnostiziert wurden und werden. Aber nicht nur für die, auch für die Typ 1er, die nach Jahren noch immer mit der Diagnose hadern.
              LG Felicitas

              • Hallo Felicitas 🙂
                Lieben Dank für deinen Kommentar. Ich versuche, so gut wie möglich, meine “positive Energie” an andere weiterzugeben, da ich der Meinung bin, dass ich die Situation ja sowieso nicht ändern kann. Es ist okay, wenn man mal im Tief steckt – solange man auch wieder raus kommt! 🙂

                Liebe Grüße an Dich

            • Wuff! 😀
              Na der Artikel ist aber auch für euch alte Hasen! 😛 (kleiner Spaß)

            • ein wunderschöner Artikel, selbst für die “Grundschuld-Dia Monster” 🙂 … denn zurückschauen und ein Fazit ziehen, aus seinen eigenen Fehlern lernen und weitermachen, dass vergisst man schnell. Obwohl man es immer wieder in jedem Alter machen kann. Und wenn es nur ein kleines Grinsen ist, dass dich stolz macht, denn ich lebe immer noch trotz der vielen Abenteuer die meiner Vergesslichkeit und Lebenslust geschuldet sind 🙂

              Ich freu mich auf deinen nächsten Artikel und wünsch dir einen wunderschönen Sommer

              Lass es dir gut gehen

              • Hallo Annika 🙂

                Dankeschön für deine nette Nachricht. Du hast es auf den Punkt gebracht, immer versuchen es positiv zu sehen und auch aus negativen Erfahrungen die guten Dinge mitnehmen, denn genau aus diesen lernt man am meisten.

                Genieß das schöne Wetter und vielleicht ja bis bald ♥ 🙂

          • Community & Unterhaltung
            Meine Freundschaft+

            Meine Freundschaft+

            Freundschaften verändern sich im Laufe der Zeit. Nathalies Freundin Alicia wurde nach ihrer Diabetes-Diagnose vom „Dancebuddy“ zum „Diabuddy“ und wiederum andere Menschen traten ganz neu in ihr Leben. Sie erzählt von ihren #DiaFriends.

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          • Community & Unterhaltung
            Aller Anfang ist schwer

            Aller Anfang ist schwer

            Nathalies Diabetes-Diagnose ist noch nicht einmal zwei Monate her und schon ist sie dabei, anderen Menschen mit Diabetes Mut machen zu wollen. Doch auch für sie war der Anfang nicht leicht. Was ihr half? Die Community!

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