• Essen & Trinken
    Das etwas andere Brot

    Das etwas andere Brot

    Ein Brötchen mit nur drei Gramm Kohlenhydraten – fehlt da nicht eine Null? Susanne hat von den Protein-Backwaren erfahren, die Matthias Steiner seit einiger Zeit unter der Marke STEINERfood vertreibt. Und hat es sich gemeinsam mit Freunden schmecken lassen.

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  • Community & Unterhaltung
    „Hurra, wir leben noch!“

    „Hurra, wir leben noch!“

    Wolfgang Schult ist 77 Jahre alt und hat seit 62 Jahren Typ-1-Diabetes. Susanne hat seinen Eintrag in einer der Blood-Sugar-Lounge-Gruppen entdeckt – und wollte unbedingt mehr wissen: Wie ist es, wenn man 1958 die Diagnose erhalten hat, welche Höhen und Tiefen hat er seither erlebt? Ein Gespräch zwischen dem „alten Hasen“ und einem „Küken“ mit „nur“ 18 Jahren Diabetes-Erfahrung.

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    • sonjag antwortete vor 4 Monate

      Dankeschön, Susanne und Wolfgang für Euer Interview!! Ich habe es mit großem Intreresse gelesen. Das ist sehr bewundernswert wie Wolfgang alles unter den damaligen Gegebenheiten gemeistert hat und es dabei schaffte, nicht aufzugeben, immer dranzubleiben und den Mut nicht zu verlieren. Respekt! Ja die heutigen technischen Hilfsmittel sind ein Segen für die Diabetestherapie. Wenn man so liest, wie früher Patienten mit Typ 1-Diab. untersucht und behandelt wurden, wird einem ganz mulmig.

      • woschult antwortete vor 4 Monate

        Hallo sonjag, ich sage immer, ich habe meinen Diabetes 30 Jahre zu früh bekommen. Dieses Kämpfen durch die techniklosen Anfangsjahre hat die tiefen Kratzer bei mir im Lack hinterlassen. Heute nutze ich alle Möglichkeiten, kann aber nur verhindern, das das was an Komplikationen und Spätfolgen da ist, im Rahmen bleibt und ich noch einige lebensfrohe Jahre habe.

    • mowe antwortete vor 4 Monate

      An das Urin sammeln kann ich mich auch noch erinnern. War bei meiner Diagnose 1979 auch noch Mittel der Wahl. Alle 4 oder 6 Wochen war ich dann in der Klinik zum “Tagesprofil”, aus dem dann die weitere Behandlung abgeleitet wurde. Das waren glaube ich 4 Blutzucker Messungen über den Tag verteilt. Mehr nicht… Hatte damals einen katastrophalen Hba1C und häufig heftige Hypos… Schon gut, dass es heute mehr Technik gibt die das Leben erleichtert!

      • woschult antwortete vor 4 Monate

        Das Sammeln von Urin war sehr lästig (irgendwo in der Ecke stand die “Tulpe” oder auch zwei und mussten befüllt werden) und dann wurde etwas davon mit einem Trichter in ein Reagenzglas gefüllt und über der Gasflamme in der Küche(!) ,das war die einzige Gasflamme im Haus, aufgekocht und mit der Glykorator Lösung getropft. An Hand der Farbveränderung konnte man auf einer Tabelle ablesen, wie viel Harnzucker man in den letzten 24 Stunden ausgeschieden hatte. Ich habe es als 15 jähriger Junge sehr ungern gemacht, weil es so ein Gequantsche war und auch noch stank. Und meine Mutter hat jedes Mal gemeckert, das ich in ihrer Küche Urin gekocht habe, in der sie dann das Mittagessen zubereiten wollte. Aber was blieb mir übrig. Ich hatte oft Tränen in den Augen und konnte nicht verstehen, weshalb ich mit so einer <Krankheit bestraft worden bin. Wie schön ist es doch heute.

    • olalasuse antwortete vor 4 Monate

      Ja das mit der Lebensfreude ist ganz wichtig. Seit 52 Jahren Habe ich Diabetes Typ1 und fast immer gute Laune und Neugier auf Neues. So ein Glasspritzbesteck zum Auskochen habe ich auch noch. Hammer dicke Nadeln waren das! Mag mir gar nicht vorstellen wie es damals war ein Baby damit zu piesacken.
      Bekomme bald die t:slim X2 und bin total gespannt was diese Technik so her gibt.
      Lasst euch nicht unterkriegen und genießt jeden schönen Moment.

    • darktear antwortete vor 4 Monate

      Hat richtig Spaß gemacht zu lesen.
      Ich selbst habe zwar erst seit 1983 mein “Monsta”,aber ich kann mich noch gut an die Spritzen erinnern wo man die Kanüle draufsetzen mußte.
      Mein erstes Insulin war Scheineinsulin,das stank wie die Pest.
      Am schlimmsten waren für mich die Klinik Aufenhalte. Diese fiesen Metall Lanzetten.
      Oder die ersten Stechhilfen wo man meinte man hat Folterinstrumente in den Händen.
      Da bin ich echt froh das Unser Krümel ihr “Monsta” in der heutigen Zeit bekommen hat.

    • Die Reportage meiner Kollegin Susanne Löw über Wolfgang Schult hat viele Erinnerungen an mein Diabetes-Leben geweckt. Ich bin heute 75 Jahre alt und bekam die Zucker-Diagnose mit 13 Jahren, also vor 62 Jahren. Warum ich den Typ I erwischte, weiß man nicht. Viele Verwandte hatten früher oder später den Typ II. Also gab es allerbeste Ratschläge, wie: nichts Süßes (auch kein Obst) essen, keinen Sport treiben, natürlich keinen Alkohol trinken. Urin sammeln einmal im Monat, ebenso einmal Blutzucker messen beim Arzt. Das Krankenhaus am Ort hatte mich „eingestellt“. Aber das alles war nicht so richtig zielführend. Erst Aufenthalte in Diabetes-Kliniken in Bad Bevensen und Bad Oeynhausen eröffneten mir Zukunftsbilder mit eigenständiger ICT. Und so mache ich das heute noch. Der Hausarzt wundert sich, wie ich meinen HbA1c jetzt schon Jahrzehnte um die 6,0 halten kann. Wie ich sportlich bis zum Bundesliga-Tischtennisspieler reifen konnte. Wie ich als Zeitungs-Redakteur für Reiseberichte rund um die Welt gefahren und geflogen bin, und immer meinen Diabetes in Schach hielt. Damit will ich aber nicht prahlen, denn oft ist ein solcher Verlauf auch Zufall. Ich bin mit mir nicht so streng, wie es wohl vorgeschrieben ist. Vielleicht ist das ein Grund für gute Werte. Sicher bin ich mir aber nicht.

      • Wow – toll, Hajo! Deine Geschichte ist großartig. Vor allem gefällt mir natürlich das Kapitel “Reiseberichte rund um die Welt” – das ist ja auch genau meins … 🙂

    • Genau. Und jetzt leiden wir Reisefreunde gemeinsam unter der Corona-Not, nicht mehr viele Auslands-Ziele ansteuern zu dürfen. Ich liebe Fremdsprachen, und kann jetzt nur noch über Messenger Kontakt halten. Immerhin darf ich bestätigen, unsere Bekannten und Freunde in fernen Ländern leiden ebenso wie wir, vermutlich sogar mehr. Deshalb auch Dir, Susanne, eine recht, recht schnelle Verbesserung der Reisesituation. Wir sind gespannt, wie es inzwischen auf der anderen Seite der Welt aussieht.

    • Hallo Wolfgang,
      hallo Susanne,

      vielen lieben Dank für den interessanten Einblick in Dein Leben, Wolfgang. Dein Beitrag hat mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht. Toll, wie Du die Aufgaben, die Dir der Diabetes im Laufe der Zeit gestellt hat immer wieder gemeistert hast. Deine Kraft, den Blick nach vorne zu richten, beeindruckt mich.

      Susanne, schön, dass Du Wolfgang gefunden hast und lieben Dank, dass so ein toller Bericht entstanden ist.

      Viele Grüße von Emma

  • Therapie & Technik
    Offiziell (hybrid) loopen mit Omnipod und FreeStyle Libre?

    Offiziell (hybrid) loopen mit Omnipod und FreeStyle Libre?

    Die Hersteller der Patchpumpe Omnipod und des Glukosesensors FreeStyle Libre haben beschlossen, gemeinsam an einem System zur automatischen Insulinabgabe zu arbeiten. Für Susanne, die beide Systeme nutzt, Grund zur Freude. Eine Hybrid-Loop-Lösung, weiterhin ohne Schlauch und Extra-Transmitter, alles steuerbar über eine App? Klingt vielversprechend.

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    • Sehr interessant. Bin gespannt wann der OmniPod Dash in Deutschland kommt,hoffe allerdings auf eine Lösung mit dem Dexcom (wie im Horizon angedacht)

    • Das wäre ein guter Grund über eine Pumpe nachzudenken. Ein geschlossenes System das ohne viel Schnick schnack vernünftige miteinander arbeitet. Bin sehr gespannt wann es hier erhältlich ist und wie dann die Möglichkeiten im Einzelne damit aussehen

    • 14 Tage Laufzeit gilt auch für den FreeStyle Libre 2. Gruß, Susanne

    • Hallo Sebastian,

      ich nutze den Libre 2 auch mit der gepatchten App. Bin damit auch soweit zufrieden.

      Wie wertest du deine Daten damit aus? Mit der gepatchten App kann man das ja nicht mehr auf Libre View hochladen.

      Viele Grüße

      Christina

    • Hallo zusammen,
      soweit ich weiß muss mit dem Libre nach wie vor der BZ Wert gescannt werden (er wird nicht autom. an einen Empfänger gesendet). Wie kann hier ein Hybrid closed-loop System funktionieren? Muss hier in regelmäßigen Abstände manuell gescannt werden?

      • Hi Marko,
        richtig, der Sensor muss aktuell gescannt werden, damit man den genauen Wert sieht. Dennoch besteht ja schon jetzt eine dauerhafte Verbindung zwischen Sensor und Endgerät (beim Libre2), sonst könnte er ja gar nicht bei zu hohen/tiefen Werten einen Alarm ausgeben.
        Wie die Lösung irgendwann mal genau aussehen wird, weiß ich natürlich nicht … Bleiben wir gespannt! 🙂

  • Alltag & Freizeit
    Coronavirus: kein erhöhtes Infektionsrisiko für „gesunde Diabetiker“

    Coronavirus: kein erhöhtes Infektionsrisiko für „gesunde Diabetiker“

    Derzeit grassiert weltweit das Coronavirus und mit ihm vielerorts die Hysterie. Daher blickt Susanne auf die Fakten und fragt: Sind Diabetiker gefährdeter für eine Infektion? Oder für schwerere Verläufe? Und was ist eigentlich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen: Drohen Lieferengpässe von Diabetesmedikamenten? Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) gibt Antworten.

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    • Liebe Susanne,
      vielen Dank für diesen Beitrag!
      Ehrlich gesagt, geht mir derzeit dieses Thema der Risikogruppenzugehörigkeit nicht aus dem Sinn. Neben Typ1 Diab. hab ich noch eine autoimmune Schilddr-Erkrank. (Hashimoto) sowie eine autoimmine Erkrank. der Magenschleimhaut (A-Gastritis).
      Bei mir sind alle Erkrank. gut eingestellt, da hoffe ich, dass dies auch, im Fall einer Ansteckung, zu mildem Verlauf beiträgt.
      Vorhersagen lässt sich das nicht, da man ja den Virus nicht so genau kennt…
      Beispieltweise im Stadtbus mitzufahren, ist schon etwas mulmig…und dann arbeite ich in einer Kita… hmmm…abwarten und guten Tee trinken.

    • Hallo Anita, wende dich am besten an deinen Arbeitgeber, an das für dich zuständige Gesundheitsamt und/oder ans Robert-Koch-Institut mit deinen Fragen – wir können dir hier keine medizinischen Ratschläge erteilen.

    • Ich habe gerade einen Bericht auf der Welt gelesen, dass 99 % der Todesopfer in Italien unter einer Vorerkrankung litten und davon 1/3 unter Diabetes. Wie ist das in diesem Zusammenhang zu sehen? Liebe Grüße – Daniela (Typ 1 – 47 Jahre)

    • Hallo, Ich bin ganz neu hier und sehr verunsichert… Habe seit 33 Jahren Diabetes Typ1 Mit Spätfolgen an den Augen die aber momentan stabil sind. Heute bekomme ich meine Insulinpumpe, auch das noch in dieser komischen Zeit. Mein Hba1c ist bei 8,3…
      Jetzt meine Frage bezüglich Corona: ich arbeite in einer öffentlichen Apotheke und mein Chef hat leider wenig Verständnis. Wir haben kein Plexiglas können also nur mit Handschuhen und Mundschutz arbeiten und ich weiß wirklich nicht ob ich mich dort hin trauen kann. Bin jetzt eine Woche krankgeschrieben wegen der Pumpe aber dann wird die Situation noch nicht bewältigt sein… was raten sie mir zu tun?

      • Medizinische Ratschläge dürfen wir leider nicht geben, aber sprich doch mit deinem Diabetologen im Rahmen deiner Pumpenschulung über deine Sorgen, die ja aktuell offenbar ansteht. Und bis dahin kannst du auch diese beiden Links mal anschauen, die unter dem Artikel stehen …

  • Community & Unterhaltung
    T1Day platzt aus allen Nähten!

    T1Day platzt aus allen Nähten!

    Seit 2014 lockt der T1Day die Community der Typ-1- und Typ-F-Diabetiker Jahr für Jahr nach Berlin – und es werden immer mehr! Aus guten Gründen – informative Vorträge, eine große Fachausstellung, das Wiedersehen mit alten und das Kennenlernen von neuen Freunden und das gute Gefühl: Wir sind richtig viele – weiß Susanne!

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    • traeorm antwortete vor 10 Monate

      Für mich, war es der erste T1-Day aber sich nicht der letzte…

      Ich war sehr geflasht von der Masse an Leuten. Und man ist mit so vielen, eigentlich fremden Leuten, ins Gespräch gekommen. Selbst wenn man gerade nur etwas abseits stand und alles auf sich wirken zulassen.

      Die Vorträge und die gesamte Moderation durch den Tag waren super!
      Hierbei muss ich den Vortrag, Technik für Fortgeschrittene, besonders hervorheben. Der Saal platze aus allen Nähten.
      Die Form und Gestaltung der beiden Vorträge war einfach grandios.
      Vor allem der rote Faden, der sich durch beide zog. Nicht zu vergessen das noch ein 5 Short-Werbe-Auftritt mit eingeschoben wurde. Für letzteren drücke ich die Daumen, dass sich möglichst viele Leute für das Projekt melden.

      Auch die Expo war mehrfach am Tag ein Besuch wert!

      Eins noch… das Essen. Ich fand es lecker und das Team der Küche, hat glaub ich alles gegeben das alle genug und vor allem auch alle was warmes bekommen haben.

      Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr!

      Zu guter letzt, bin ich durch den T1-Day erst auf die Bloodsugarlounge und andere Blogs aufmerksam geworden. Ein Riesen Dankeschön dafür!

    • Wurde bekannt gegeben wann das Omnipod dash rauskommt?

    • bryant antwortete vor 10 Monate

      Nach meinem ersten Besuch im vergangenen Jahr war ich mit einigen Erwartungen nach Berlin gekommen. Leider machte mir dann aber am Sonntag meine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung und die Teilnahme unmöglich. Vielleicht nächstes Jahr dann. Ich hoffe, dass noch so einiges an Informationen über Inhalt und Verlauf des 2020er T1-Tags in den diversen Medien folgt.

  • Therapie & Technik
    MiniMed 670G: Kontrolle abgeben – Fluch oder Segen? (3/3)

    MiniMed 670G: Kontrolle abgeben – Fluch oder Segen? (3/3)

    Susanne testet aktuell die neue MiniMed 670G von Medtronic – die erste kommerziell zugelassene Insulinpumpe, die einen Hybrid-AID (AID – automated insulin delivery, oft auch bezeichnet als Closed Loop) bietet. Susanne hat viele Fragen dazu, die sie Dr. Andreas Thomas (Scientific and Therapy Development Manager) und Marianne Finke (Senior Training & Education Specialist – und selbst Typ-1-Diabetikerin) von Medtronic gestellt hat.

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  • Therapie & Technik
    MiniMed 670G: Kontrolle abgeben – Fluch oder Segen? (2/3)

    MiniMed 670G: Kontrolle abgeben – Fluch oder Segen? (2/3)

    Susanne testet aktuell die neue MiniMed 670G von Medtronic – genau wie Michael, der ebenfalls für die Blood Sugar Lounge schreibt. Auf dem Start-Event des Produkttests haben sich die beiden getroffen – seither tauschen sie sich über ihre Erfahrungen aus. Ein Einblick in den Chatverlauf, der viel über die Höhen und Tiefen mit der MiniMed 670G verrät.

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    • Hallo Claudia, ich habe den Test nach etwa zwei Monaten beendet und bin zu meinem Omnipod und meinem Libre zurückgekehrt. Für mich persönlich war das Handling mit Katheterschlauch, Kästchen am Hosenbund, Kalibrieren usw. einfach zu aufwändig – auch wenn meine Werte teils sehr, sehr gut waren.

    • Liebe Susanne,
      ich teile deine Entscheidung, zum alten System zurück zu kehren. Habe 4 Jahre die G640 und Enlite CGM getragen. Habe wochen- bzw. monatelang kein Material von Medtronic erhalten. Lieferengpässe etc. Was nutzen die neuen Supergeräte, wenn das Verbrauchsmaterial nicht geliefert werden kann. Medtronic ist für mich Geschichte. Mal abgesehen davon, dass der Trend zu immer noch besserem Hightech ausgerichtet ist. Aber wie praktikabel sind diese Systeme im Alltag, ohne Kanülen, Katheter, Sensoren etc.???
      Trage jetzt Dexcom G6 und Accucheck Spirit Combo und habe gute Werte.
      PS: Medtronic hat letztes Jahr auch 150.000 (i. Worten: Hundertfünfzigtausen!!!!) Herzschrittmacher zurückgerufen, was soll man dazu dann noch sagen.
      Liebe Grüße Cilli

    • Hallo Jürgen,
      ich kann dich gut verstehen – ich bin nach gut zwei Monaten aus dem Produkttest ausgestiegen und bin zu Libre + Omnipod zurückgekehrt – u.a. weil mich das Kalibrieren auch gestört hat.

    • Hallo Susane, vielen Dank für Deinen Bericht. Aber mich treibt auch die Frage von Miri um. Wenn der Libre2 nicht mit Miaomiao wäre er für mich eher ein Rückschritt. Insbesondere wegen fehlender Anzeige des Wertes (am besten auf dem Smartphone). Und die fehlenden Erinnerungen bei nicht ausreichender Korrektur ist schon kritisch. Da bleibe ich erstmal lieber beim Libre1 und warte die weitere Entwicklung ab

    • Hey Norbert, laut Abbott-Hotline: Nein, das Lesegerät muss nicht extra auf dem Rezept stehen. Das wird demnach automatisch mitgeliefert. Gruß, Susanne

    • Hallo,

      Unsere Tochter trägt den Libre 2 schon,ich trage noch den Libre 1.
      Gut finde ich die Alarmtöne,auch wenn es manche Lehrer in den Wahnsinn treibt *g*, aber so ist es für Sie einfacher. Den oft hieß es bei ihrem Pumpen Mess/Bediengerät pack das Handy weg.Schlecht finde ich das man da nicht mehr seine Be`s Und Insulineinheiten eintragen kann.
      Da wird man ja wieder quassi zu gezwungen alles auf zu schreiben.Was bei 2 Diabetikern extrem nervig ist.
      Ich hatte ein Rezept für neue Sensoren im November 2018 eingereicht und bekam direkt den Nachfolger ohne Probleme von der AOK Bayern bewilligt,gut ich muß einen geringen Eigenanteil für mich zahlen,aber damit kann man leben.

    • Hallo Susanne,

      hmmm oki dann muß das mir meine Diabetesberaterin mal zeigen.

    • Das neue Messgerät muss sehr oft nachgeladen werden. Offenbar benötigt die ständige Suche nach einem Sensor viel Strom.
      Man sollte das komplett abstellen können. Ich zumindest benötige die Alarme nicht.
      Die neuen Sensoren liefern nach meinen ersten Erfahrungen gegenüber der Blutmessung eher höhere (10 – 25 mgr) Werte. Früher waren sie eher zu niedrig.

    • Ach ja, hoffentlich ist das bei der App mit dem Phone nicht auch so.

    • superrobi antwortete vor 1 Jahr

      Hallo, mal eine Frage in die Runde. Habe eine neue Lieferung Libre 2 bekommen, unter anderem mit dem Ablaufdatum 31-03-2021, kann schon jemand sagen ob diese die 14 Tage durchhalten? Hatte jetzt mit den letzten ab und an mal Pech, danke für eine kurze Info.

      • Hi, im Normalfall klappt das bei mir mit den 14 Tagen. Klar, manchmal meldet auch mal ein Sensor vor dem offiziellen Ende einen Fehler oder man reißt ihn sich aus Versehen aus der Haut. Aber warum ist das Ablaufdatum in knapp 1,5 Jahren wichtig? 🙂

    • Danke, Matthias – ich finde, bei diesem Thema gibt es so häufig “Vielleicht-“, “Jein-” und “Kann man nicht so genau sagen”-Aussagen, dass es sich mal gelohnt hat, einen Experten zu fragen … 🙂

    • mariposa73 antwortete vor 2 Jahre

      Sehr informativer Artikel. Leider wurde ich mit der Diabetes T1-Diagnose aus dem Spenderregister der DKMS gelöscht. Meinen Organspenderausweis hab ich mit dem Diabetesvermerk behalten. Da es viel zu wenig Organspender gibt, finde ich das wichtig!

  • Therapie & Technik
    Diabetes unter Vollnarkose

    Diabetes unter Vollnarkose

    Susanne hat für eine OP im Krankenhaus eingecheckt. Die OP lief gut. Für Stress sorgte nur ihr Diabetes – im Vorfeld und im Aufwachraum: Pumpe im OP-Saal abnehmen? Was tun bei einer Unterzuckerung kurz vor der OP? Und wer misst eigentlich den Blutzucker während und nach der Vollnarkose?

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