Leckere Versuchung: Schokolade selbstgemacht!

Als Diabetiker nichts Süßes essen? Von wegen! Diabetiker können alles essen. Und Katharinas Leibspeise ist Schokolade! Am liebsten macht sie diese selbst. Wie das geht, zeigt sie uns in ihrem Beitrag!

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Drei Dinge vorweg

  1. „Glauben Sie nicht, Schokolade wäre ein Ersatz für Liebe! Die Liebe ist vielmehr ein Ersatz für Schokolade.“ – Miranda Ingram
  2. Ich habe vorher noch nie Schokolade gemacht und es war super einfach!
  3. Verschenke ich die Schokolade wie geplant als Adventsgruß oder esse ich sie doch selbst?

Du brauchst für 2 dünne Tafeln

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85 Gramm Kakaobutter

3 Esslöffel Agavendicksaft, oder weniger und dann mit Puderzucker nachgesüßt

eine Prise Salz

eine Messerspitze Vanillepulver

Und so geht´s

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Zuerst hackst du die Kakaobutter klein und gibst sie in ein Wasserbad. Sie sollte langsam und bei wenig Hitze schmelzen! Anschließend rührst du sie vorsichtig mit den anderen Zutaten zusammen und schmeckst bei Bedarf ab, ob dir die Süße genügt.

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Diese Grundmasse habe ich geteilt und zwei verschiedene Schokoladen hergestellt. Als Form dienen mir mit Alufolie ausgekleidete Deckel von Vorratsdosen.

Gebrannte Mandel Schokolade mit Meersalz

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Zu der Masse kommen nun 1 1/2 Esslöffel hochwertiges Kakaopulver, vielleicht noch etwas Salz und dann schüttest du das Ganze auch schon in die vorbereitete Form. Darauf kommen eine kleine Handvoll gehackte gebrannte Mandeln (die sind auch super schnell selbstgemacht) und dann eine gute Prise grobes Meersalz. Im Kühlschrank fest werden lassen und lieben! Oder verschenken, wenn du disziplinierter bist als ich.

Cashew Schokolade

 

Den zweiten Teil habe ich mit einem Esslöffel Cashewmus gemischt, etwas Lebkuchengewürz dazugegeben und mir eingebildet, rote Lebensmittelfarbe würde einen schönen Effekt darin geben, aber das war irgendwie überflüssig. Obendrauf habe ich 2 Esslöffel gehackte Cashewkerne und für das weihnachtliche Extra eine kleingebrochene Zuckerstange gestreut. Nach dem Durchkühlen und Festwerden hat diese Schokolade meinem Mundgefühl nach einen ähnlichen Schmelz wie Schokokonfekt.

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Solltest du nicht die gesamte Schokoladenmasse in den Formen unterbringen können, lässt sich daraus super Trinkschokolade-am-Stiel machen.

Ein Kommentar zu “Leckere Versuchung: Schokolade selbstgemacht!

  1. Mhm, lecker.
    Ich habe zu Weihnachten auch Schokolade verschenkt… an mich
    – denn Geschenke kann man ja nicht einfach zur Seite schieben ;-).
    Wie hat denn die dunkle Schokolade geschmeckt?
    Meine “dunkle” hat auch eher den Schmelz von Konfekt – ich hatte aber auch noch gemahlene, ungeröstete Kakaobohnen drin, weil ich dieses “sandartige” ganz gerne mag – zumal die Schokolade ja eh nicht so fein im Mahlgrad ist wie die, die man kauft (wegen fehlendem Conchieren)… wobei das in manchen Ländern so üblich ist – ich hatte eine ähnliche mal auf den Philippinen gegessen (war eigentlich als Trinkschokolade gedacht) & war sehr froh wieder eine im Geschmack ähnliche zu haben.

    Als Formen fand ich die von ChocQlate am schönsten – da die Tafeln nur 40-60g haben bzw. es auch Taler à 10g gibt (ohne jetzt Schleichwerbung zu machen, aber die habe ich nach längerem Suchen als die für mich passendsten empfunden)

    Ps: Probier doch mal “Mole (Poblano)” ….Schokoladensauce zu Hühnchen mhmmm

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