Öffentliche Gruppe aktiv vor 3 Tage, 6 Stunden

In diese Gruppe sind alle Mitglieder herzlich eingeladen. Wir wollen euch noch besser kennenlernen. Stellt euch vor, erzählt eure Geschichte und vernetzt euch.

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    Hallo zusammen! Versuch Nummer 2 – gibt es hier jemanden, der auch im Landkreis Rhön-Grabfeld wohnt? Würde gern Kontakt zwecks Austausch aufnehmen. Sonnige Grüße an alle!

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  • mango hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo, ich bin Typ 1 Diabetiker und komme aus dem Raum Dachau. Mit meinem derzeitigen Diabetologen bin ich sehr unzufrieden und würde gern wechseln. Kennt ihr einen guten oder könntet einen empfehlen? Lg Mango

  • flowerpower12 ist der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele beigetreten vor 3 Wochen, 2 Tage

  • ralf1981 ist der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele beigetreten vor 3 Wochen, 3 Tage

  • 3hati4 hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 3 Wochen, 5 Tage

    Mich plagt ne Fage:

    Diabetes Typ 1 und Typ 2 werden damit erklärt, dass der Blutzucker vor allem nach dem Essen nicht ordentlich=gesund von den Zellen des Organismus aufgenommen wird. Deswegen staut er sich quasi vor den Türen der Abnehmer im gesamten Kreislauf bis in die Fingerspitzen, wo wir pieksen und messen können.
    Beim Typ 1, weil das für die Aufnahme notwendige Insulin infolge absterbender Beta-Zellen immer mehr bis völlig fehlt.
    Beim Typ 2, weil die Zellen des Organismus das Insulin immer weniger annehmen, sich der Annahme praktisch widersetzen = Insulinresistenz, das zur Aufnahme der Glukose aus dem Blut notwendig ist.

    ABER die Zellen, die zu ihrer Versorgung ausschließlich Glukose nutzen können, z.B. die roten Blutkörperchen, brauchen zu ihrer Aufnahme von Glukose gar kein Insulin.
    Und die Zellen in unserem Organismus, die auf Insulin zur Aufnahme von Glukose angewiesen sind, können sich statt aus Glukose wenigstens genauso gut aus Fett mit Energie versorgen, und dafür brauchen auch sie gar kein Insulin.

    UND für die erste Aufnahme neu gegessener Glukose sind die Verbraucherzellen des Organismus bei gesunden Menschen überhaupt nicht zuständig. Wenn sie es denn wären, müsste die Glukose auch bei allen völlig gesunden Menschen mit gigantischen Spitzen nach dem Essen auffallen.
    Einfaches Beispiel:
    50 g Glukose in einer KH-reduzierten Mahlzeit = 5 KE oder 4+ BE verteilt auf die 5 Liter Blut eines Durchschnittsmenschen bedeuten auf einmal 10 Gramm = 1.000 mg/dl pro Liter Blut (also zusätzlich zu den ohnehin schon anliegenden 100 mg/dl). Tatsächlich ist im gesunden Verlauf nach einer KH-reichen(!) Mahlzeit wie in der Grafik hier oben auf der Seite praktisch NICHTS davon zu sehen https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar

    Warum wird uns mit Diabetes eigentlich noch immer eingeredet, auch hier in der Lounge, dass unsere Verbraucher- und da vor allem unsere Muskelzellen für die Regulierung unseres Blutzuckers zuständig wären?

    Weiß hier vielleicht jemand ne Antwort?

    • Hm, da fehlt es ziemlich an Grundlagenwissen, denn ohne Insulin kommt keine Glucose in die Zellen, die alleine als Brennstoff verwendet wird. Dabei wird ja nicht nur die Glucose verarbeitet, die direkt als Zucker aufgenommen wird, sondern der Körper setzt auch Fett und Proteine als Glucose um, die dann wiederum durch Insulin in die Zellen transportiert wird bzw. werden auch Fette und Proteine über Insulin verstoffwechselt, wenn auch später als Glucose. Ohne ausreichende Insulinwirkung steht irgendwann der Tod bevor. Der Körper erhält bei fehlendem Insulin, wodurch keine Glucose in die Zellen gelangen kann, die Meldung, das die Körperzellen nicht ausreichend mit Energie versorgt sind (egal welche). Daraufhin wird Energie aus Fett und Proteinen gebildet, die aber aufgrund Insulinmangel trotzdem nicht in die Körperzellen kommt. Durch die Verbrennung von Fett werden Ketonkörper erzeugt, die in normalen Maßen schlichtweg normal sind, dh. immer wenn man Fett verbrennt entstehen Ketonkörper. Wird aber aufgrund Insulinmangel extrem viel Fett verbrannt entstehen so extrem viel Ketonkörper das es zu einer sehr gefährlichen Übersäuerung des Blutes kommt, die letztendlich tödlich endet, sofern man nicht behandelt wird. Die Vorstellung das man ohne Insulin leben kann, da der Körper nicht nur Glucose verbrennt ist dahingehend irreführend, denn der Körper macht praktisch aus jeglicher Energie Glucose, die in der Leber gelagert und bei Bedarf abgerufen werden kann. Ein Leben ohne ausreichende Insulinwirkung ist nicht lange möglich.
        • Hier mal ein Grundwissen-Beispiel. Dabei geht es um rote Blutkörperchen https://de.wikipedia.org/wiki/Erythrozyt und da steht eindeutig zu lesen:
          “Die Glucoseaufnahme der Erythrozyten wird dabei nicht über Insulin reguliert, da der entsprechende Rezeptor fehlt. Stattdessen erfolgt die Aufnahme von Glucose über andere Glucosetransporter (hier: GLUT-1).”
          Die Zellen, die uns bis in die kleinsten Gefäße unseres Organismus mit Sauerstoff versorgen, können zwar nur=ausschließlich Glukose zu ihrer Energieversorgung nutzen, können dafür aber kein Insulin gebrauchen, weil sie gar keine Vorrichtung dafür haben, keine Insulinrezeptoren!

          Genau das habe ich in meiner Frage geschrieben: Die Zellen in unserem Organismus, die sich nur aus Glukose mit Energie versorgen können, brauchen für ihre Aufnahme von Glukose kein Insulin!

          • Nachtrag:
            Solches Grundwissen hatte ich eigentlich als Basics von der Lounge erwartet.
          • Dann kannst Du bestimmt auch schlaumeiermäßig erklären weshalb ein absoluter Insulinmangel zwingend immer zum Tod führt, wenn die Zellen doch ohne Insulin auskommen…………… hahaha
              • Wiki zu Ketoazidose, hier kurz zusammengefasst:
                A) Weil Insulin unsere Fettreserven aufbaut und festhält, und weil die sich ohne Insulin unkontrolliert verflüssigen – unkontrollierte Lipolyse: übersäuert das Blut.
                B) Weil Insulin Leber und Nieren daran hindert, unkontrolliert Protein zu Glukose umzuwandeln – ohne Insulin unkontrollierte Glukoneogenese: nimmt weit über die Nierenschwelle zu und jede Menge Wasser mit ins Klo, entwässert den Organismus.

                Aber warum der persönlich angreifende Unterton? Hier geht’s doch einfach nur um grundlegend Fakten 🙂

              • Dann les mal Deinen Beitrag und Deine eigenen Kommentare durch. Weshalb Du Fragen stellst wenn Du selbst die Antworten vorgibst wird wohl Dein Geheimnis bleiben. Hat sich für mich erledigt, ich spare mir zukünftig die Mühe…………
                  • “Warum wird uns mit Diabetes eigentlich noch immer eingeredet, auch hier in der Lounge, dass unsere Verbraucher- und da vor allem unsere Muskelzellen für die Regulierung unseres Blutzuckers zuständig wären?”
                    War und ist meine Frage. Sorry, aber darauf hast Du mit keiner Silbe geantwortet. Trotzdem danike für Deine Mühe!
                  • Hallo, ich habe mal bei “Zuckerstoffwechsel /MedLex nachgelesen und da ist es ganz gut erklärt wie die Nährstoffe in die Zellen kommen. Die Erythrozyten sind für den Sauerstoff und Kohlendioxidtransport zuständig. Ich glaube das dieses intensive und in die Tiefe gehendes Wissen nicht unbedingt als Basiswissen von Blood Sugar Lounge bereit gestellt werden muss. Aber ich finde das der Diab.mell. sowieso eine Studie für sich ist. Zu diesem komplexen Thema helfen vielleicht auch einige Gespäche mit seinem Diabetologen.
                      • ssandner hatte geschrieben, dass alle Zellen unseres Organismus Insulin zur Aufnahme von Glukose brauchen.
                        Darauf hatte ich mit dem einfachen Beispiel der roten Blutkörperchen geantwortet, die sich nur aus Glukose mit Energie versorgen und für die Aufnahme von Glukose gar kein Insulin verwenden können.
                        Es geht hier nur um ein Beispiel für die Aufnahme von Glukose ohne Insulin, nicht um die Aufgaben und Funktionen von roten Blutkörperchen.
                      • Hallo ihr Lieben, vielen Dank für eure ausführliche Diskussion und die Anregungen. Wir werden das Thema mal im Coaching besprechen und schauen, dass wir hier einen Beitrag zur allgemeinen Klärung der Frage veröffentlichen können. 🙂
                          • Hier noch ein paar interessante Punkte für die avisierte Klärung:

                            1. Insulin hat im Blut knapp 5 Minuten Halbwertzeit: 2 IE Insulin wirken nach 5 Minuten nur noch wie 1 IE, und zwar auch dann, wenn die verschwundene IE absolut nix bewegt hat. Das Insulin “verfällt” einfach. Und so geht das weiter, so dass nach ner halben Stunde von 20 IE vielleicht noch die Spur von ner viertel IE gefunden werden kann.

                            2. Das meiste Insulin wird direkt in der Leber verwendet, wo es nach der Ausgabe aus dem Pankreas nach wenigen Augenblicken durch die Pfortader noch praktisch mit der vollen Wirksamkeit zu wirken beginnen kann
                            a) unauffällig für die Aufnahme der Glukose, die im Moment zuviel für die Weitergabe in den Kreislauf ist, in den Pufferspeicher. Die Leber hat den einzigen aktiven Pufferspeicher, der aufnimmt, wenn mehr Glukose ankommt, als gebraucht wird, und der davon passend abgibt, wenn weniger ankommt, als gebraucht wird.
                            b) unauffällig für de Umwandlung von Glukose, die die Speicherkapazität übersteigt, in Triglyzeride zur Weiterleitung in die Schwimmhilfen.
                            c) auffällig=ungesund für die direkte und damit ektope Einlagerung eines Teils der Triglyzeride gleich an Ort und Stelle in der Leber: “Menschenstopfleber”.
                            Weil die meisten von uns mit Typ 2 auffällig viel Fett in der Leber haben, auch die schlankeren, und weil das für viel zu viel Glukose-Ausgabe in den Kreislauf sorgen kann (Taylor, Newcastle), mag der Hang dazu ursächlicher für die Krankheit sein, wie das Gewicht.

                            3. Insulin ist per Umgehung “ersetzbar” überall dort, wo Verbraucherzellen die Glukose nur mit Hilfe von Insulin aufnehmen können. Diese Verbraucherzellen können alle für ihre Energieversorgung wenigstens genauso gut Fett nutzen und das völlig ohne Insulin aufnehmen.

                            4. Insulin ist nicht ersetzbar
                            a) überall dort, wo es um die kontrollierte Speicherung, Erhaltung und Ausgabe von Fett geht.
                            b) beim 24/7 kontrollierten Verlauf der Glukoneogenese.

                            5. Insulin gelangt nur in dem Maße in den gesunden Kreislauf, in dem es Glukose auf dem normalen postabsorptiven Level zur möglichen Aufnahme in die Verbraucherzellen führt. Etwas mehr von beidem nur jeweils direkt nach dem Essen von KHs.
                            Postabsorptiv werden mehr an Glukose und Insulin nur in dem Maße in den Kreislauf gegeben, in dem im Rücklauf zur Leber mehr davon fehlt, also im durchlaufenen Kreislauf mehr abgenommen worden ist. Ebenso weniger, wenn beim vorausgegangenen Umlauf weniger abgenommen worden ist. Immer just-in-time.

                            6. Gesund haben die Verbraucherzellen des Organismus also keinen Einfluss auf die BZ-Regelung. Wenn sie weniger Glukose aufnehmen, gibt die Leber weniger Glukose aus.
                            Die Vorstellung, dass der BZ beim Typ 2 wegen der mangelnden Aufnahme von Insulin und Glukose in die Verbraucherzellen über gesund ansteigen müsse, ist mithin absolut sinnfrei.

                            7. Schon unter Menschen mit alltäglich gesundem BZ-Verlauf fallen die mit guter Aussicht auf die Entwicklung eines Typ 2 mit deutlich höherem Insulin-Umsatz nach HOMA Index auf. Und je höher deren alltäglicher BZ-Verlauf ansteigt, umso mehr nimmt dieser Umsatz bis hin zur Hyperinsulinämie in exponentieller Weise zu, mit Ende Sekundärversagen.

                            8. Mit der fachoffiziell ordentlichen Behandlung nach DDG im Typ 1 Zielrahmen und mit gesundem KH-betontem Essen nach DGE wird mithin zwangsläufig über kurz oder lang mit dem immer höheren Blutzucker das Überschreiten der dafür definierten Grenzwerte in die progrediente Krankheit Diabetes Typ 2 provoziert. Und damit zusammen der immer größere Inslinumsatz bis hin zum Sekundärversagen.
                            DAZU WIRD ÜBERALL IN D NACH DDG ANGELEITET.

                            9. Daneben gibt es immer mehr Einzelfälle mit Typ 2 Remission. Immer mehr Betroffene drehen ihren ärztlich diagnostizierten Typ 2 in den nahezu bis völlig gesunden Blutzuckerbereich zurück, indem sie ihr Essen so auswählen und portionieren, dass die postprandialen Spitzen unter 140 mg/dl bleiben. Dazu nehmen viele wie Hans Lauber Messen+Essen+Laufen gezielt gute Stücke ihres alltäglichen Bewegungspensums direkt nach den Mahlzeiten. Die Remission bleibt erhalten, solange dieses auf den möglichst geringen Insulinumsatz ausgerichtete Verhalten anhält, in immer mehr Fällen schon deutlich über 10 Jahre, und zwar ohne jede Progredienz!
                            DAZU WIRD NACH DDG NICHT ANGELEITET, nicht einmal als mögliche Alternative neben der bisherigen Standardbehandlung.

                            10. Der Kern der Typ 2 Remission, der 24/7 niedrigstmögliche Insulin-Umsatz wird vielmehr bis heute narra-tief mit den alternativen Fakten zur Insulinresistenz(6.) bei DDG und in der Lounge verdrängt. Und damit gelingt in den meisten Fällen nach 4. der ordentlich behandelte Mensch mit Typ 2 voll ordentlich fett!

                          • Hab folgendes gefunden:
                            Insulin schleust Zucker vor allem in die Zellen der Muskeln, der Leber, der Nieren und des Fettgewebes, nicht aber ins Gehirn. Die Hirnzellen können Glukose unabhängig vom Insulin aufnehmen. Der Körper speichert außerdem Traubenzucker, den er nicht sofort zur Energiegewinnung benötigt, in Form von Glykogen in der Leber und besonders in der Muskulatur.

                            Neben dieser Schlüssel-Funktion hat Insulin noch andere Aufgaben im Körper. So beeinflusst es im Gehirn das Appetitempfinden. Zudem hemmt das Hormon den Abbau von Fettgewebe (Lipolyse). Bei vollständigem Insulinmangel, wenn kein Zucker in die Zellen gelangt, zieht der Körper das Fettgewebe zur Energiegewinnung heran. Die Folge: Freie Fettsäuren überschwemmen den Organismus, was eine Ketoazidose, eine Übersäuerung des Blutes, zur Folge haben kann. Diese schwere Stoffwechselentgleisung kann vor allem bei Typ-1-Diabetes auftreten, seltener bei einem langjährigen Typ-2-Diabetes.

                          • glowingrat ist der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele beigetreten vor 3 Wochen, 6 Tage

                          • mabe93 ist der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele beigetreten vor 1 Monat

                          • katrin76 ist der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele beigetreten vor 1 Monat

                          • stephanie-bagehorn hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Monat

                            Hallo, ihr Lieben! 🙋‍♀️
                            Der Mai neigt sich dem Ende und mit ihm auch unsere aktuelle Community-Aktion, in welcher ihr ein kleines #Dia-Danke an euer Umfeld senden könnt! Denn, wir sind uns sicher: Jede*r von uns hat einen engen Kreis an Menschen, die uns im Leben mit Diabetes auf die ein oder andere Weise unterstützen. Also, nutzt die Gelegenheit und zeigt noch heute und morgen eure Dankbarkeit im Rahmen unserer Monatsaktion 🥰️

                            Monatsaktion Mai: #GemeinsamDurchTiefundHoch – danke euch!

                          • moira hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Monat

                            Hallo Leute! Ich habe erst seit 1Jahr Diabetes Typ1. In der letzten Woche ist mein Insulinbedarf gestiegen. Jetzt habe ich gelesen dass ein Bedarf von 0.5 bis 1 Einheit Kurzzeitinsulin pro KE normal ist. Ich brauche morgens aber inzwischen etwas mehr. Wie ist das bei euch? Ist das ein Durchschnittswert mit den 0.5-1Einheit? Wieviel Kurzzeitinsulin braucht ihr so?

                            • Hallo Moira, ich habe seit Februar diesen Jahres meinen Typ1 und spritze momentan 8 Einheiten Langzeit und 1:1-1 sprich bei einem BE von 4 Spritze ich 3 und fahre damit sehr gut. Allerdings benötige ich noch sehr wenig Insulin da ich ständig in Bewegung bin und noch genug eigenes Insulin habe. Das wird sich alles noch 100 mal ändern denke ich und jeder muss einschätzen lassen wie viel Insulin man benötigt. Dir stehen doch sicher Berater zur Seite die mit Dir Deine optimale Zufuhr herausfinden. Lg
                              • ssandner antwortete vor 1 Monat
                                nö, das ist völlig im Rahmen Mach nicht den Fehler Dich mit Anderen zu vergleichen, denn der Insulinbedarf ist individuell. Das mit 0,5 bis 1,0IE bezieht sich auf Gesamtverbrauch/Tag pro kg Körpergewicht. Ein Insulinbedarf von 2IE oder mehr ist gerade am Morgen völlig normal, da zu dieser Zeit im Tagesverlauf der Insulinbedarf eh am höchsten ist. Lass Dich also nicht davon verunsichern was Andere brauchen oder auch nicht. Da Du noch nicht lange Diabetes hast hast Du mit Sicherheit noch eigenes Insulin, das mit der Zeit eh weniger wird. Deshalb muss der Insulinbedarf laufend angepasst werden, und zwar nach Deinen Bedürfnissen, nicht nach dem was Andere brauchen.
                                • Hallo Moira, auch ich habe mich das schon oft gefragt. Auch mit dem Basalinsulin, dass ich regelmäßig nach oben korrigiert habe, um es dann fast ähnlich regelmäßig auch wieder nach unten zu korrigieren. Das hat wohl auch was mit Stress und Wetter zu tun. Mein Bolus ist von Tageszeiten abhängig, aber morgens habe ich zum Beispiel einen KE Faktor von 1,5 mittags 1,0 und abends 1,1. Ich mach mir da aber keinen Stress. Letztendlich geht es darum dem Körper zu geben was er benötigt. Und wenn das dann eben 4 Einheiten pro KE wäre, dann soll es so sein…. Und wenn ich 60 Einheiten Basisinsulin benötigen würde wäre auch das so….
                                    • moira antwortete vor 1 Monat
                                      Danke für die Hilfe. Ich bin schon erleichtert zu wissen, dass dieses Schwanken normal ist.
                                  • andreashuber hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Monat

                                    Hey Leute, wie läuft’s?

                                    Seit ein paar Wochen bin ich Neumitglied. Jetzt nutze ich einfach die Chance und schreibe ein paar Zeilen. Mehr Details findet Ihr in meinem Profil.

                                    Im Aug. 2020 erhielt ich die Diagnose Diabetes. Alles cool. Machen wir einfach aus dem Tag meinen zweiten Geburtstag :-).

                                    Freiheraus gesagt: ich suche nach neuen Kontakten. Das Diabetes-Universum ist groß. Ein gutes Netzwerk ist hilfreich und wichtig, damit man darin “auf Kurs” bleibt.

                                    Freu mich auf Euch.
                                    Bleibt gesund 😉

                                  • Mehr laden