Ohne Vorwarnung schlug ihn der Diabetes zu Boden. Unten angekommen, fragte Ingo sich, warum das ausgerechnet ihm passieren musste. Er war gefangen in einem Käfig aus Hilflosigkeit, Wut und Selbstmitleid. Ein glückliches Leben war so unmöglich.

Er musste eine Entscheidung treffen.
Möglichkeit 1: weinend liegen bleiben und sich dem Diabetes geschlagen geben. Möglichkeit 2: aufstehen und ihm mit voller Dankbarkeit ins Gesicht lachen.

Heute, 10 Jahre danach, kann er nur sagen: „Es war keine leichte Entscheidung, aber sie hat sich auf jeden Fall gelohnt.“ Doch er weiß, dass dies ohne echte Unterstützer undenkbar gewesen wäre. Dieser Unterstützer will er heute für andere sein.

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