„Hurra, wir leben noch!“

Wolfgang Schult ist 77 Jahre alt und hat seit 62 Jahren Typ-1-Diabetes. Susanne hat seinen Eintrag in einer der Blood-Sugar-Lounge-Gruppen entdeckt – und wollte unbedingt mehr wissen: Wie ist es, wenn man 1958 die Diagnose erhalten hat, welche Höhen und Tiefen hat er seither erlebt? Ein Gespräch zwischen dem „alten Hasen“ und einem „Küken“ mit „nur“ 18 Jahren Diabetes-Erfahrung.

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Wolfgang hat in der Blood-Sugar-Lounge-Gruppe #wirsindviele vor Kurzem folgenden Beitrag gepostet:

Quelle: Screenshot #wirsindviele-Gruppe Blood Sugar Lounge

62 Jahre Typ-1-Diabetes – irre! Da war meine Neugierde sofort geweckt und ich habe mich lange mit dem lebensfrohen Wolfgang unterhalten, der mir von seinem spannenden Leben erzählt hat.

Darf ich vorstellen: Community-Mitglied Wolfgang Schult!

Susanne: Wolfgang, wo bist du zuhause?

Wolfgang: Ich bin gebürtiger Harzer, ein Ossi. Heute lebe ich mit meiner Frau in Greifswald.

Susanne: Du hast mit 15 Jahren Diabetes Typ 1 bekommen. Wie verlief dein Leben seither?

Wolfgang: Ich habe nach der Schule Krankenpfleger gelernt – als einziger Junge zwischen damals 35 Mädchen, danach bin ich zum Arbeiten an ein Krankenhaus nach Magdeburg gegangen. Das war das erste Mal, dass ich von zuhause weg war – und das ist mir nicht gut bekommen, weil keiner mehr auf mich aufgepasst hat und ich mit meinem Diabetes klarkommen musste. Es gab damals das Diabetikerheim in Karlsburg bei Greifswald – das Zentralinstitut für viele sozialistische Länder, das auch international anerkannt war. Dort bin ich damals hingekommen, habe dort dann auch als Krankenpfleger gearbeitet. Ich habe berufsbegleitend an der Fachschule für Gesundheitswesen in Potsdam Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen studiert und habe dann im Gesundheitsamt von Greifswald als Verwaltungsleiter angefangen. Später habe ich noch Staats- und Rechtswissenschaften studiert und war zum Schluss kaufmännischer Direktor eines großen Gesundheitszentrums. Das habe ich alles mit meinem Diabetes und unter den damals sehr schwierigen Bedingungen geschafft.

Der „süße“ Junge mit 15 Jahren / Quelle: Wolfgang Schult

Wolfgangs Typ-1-Diabetes-Diagnose und die Behandlung

Susanne: Respekt – erzähl mir bitte mehr von deiner Diagnose im Jahr 1958!

Wolfgang: Ich war nie der Gesündeste, mich sprang schon immer jede Krankheit an. 1958 war ein heißer Sommer, ich war bei meiner Großmutter, die eine Landwirtschaft bei Stralsund betrieben hat. Dort habe ich bereits extrem viel getrunken und zurück bei meiner Mutter war es auf einmal zu spät – ich bin mit diabetischem Koma ins Krankenhaus eingeliefert worden. Ich hatte das Glück, damals direkt im Krankenhaus Kontakt zu einem sehr fähigen Internisten zu bekommen, der mich geschult, eingestellt und schließlich nach Karlsburg geschickt hat, wo ich die ersten Jahre jeden Sommer für sechs bis acht Wochen war. Leider war es damals unheimlich schwierig, ein geeignetes Insulin zu finden, ich habe das erste Insulin nicht vertragen, es gab Eiweißreaktionen. In Karlsburg gab es aber „modernes“ Hoechst-Insulin, eigentlich für Forschungszwecke – damals war Embargo und wir wurden auf DDR-Insulin umgestellt, das ich auch nicht vertragen habe – und damit fuhr ich bis 1968 gut. So saß ich an der Quelle von Wissen, Technik und Insulin!

Susanne: Wie sah deine Diabetes-Ausrüstung damals aus?

Wolfgang: Ich hatte einen Glaskasten mit Glasspritzen, die man auskochen und sterilisieren musste. Die Stahlkanülen habe ich häufiger verwendet als vorgeschrieben, denn die konnte damals keiner so leicht besorgen. Ich habe heute noch Spritznarben auf meinen Oberschenkeln.

Beim Insulinaufziehen mit einer Glasspritze (1960) / Quelle: Wolfgang Schult

Zur Blutzuckerkontrolle gab es damals nur einen „Glykorator“: Dafür musste man 24 Stunden lang seinen Urin sammeln, den man über einer Glasflamme gekocht und dann mit der Glykorator-Lösung getröpfelt hat. Je nach Farbe wusste man dann, ob der Blutzucker in den letzten 24 Stunden über oder unter 180 mg/dl (10,0 mmol/l), also der Nierenschwelle, gewesen ist …

Susanne: … also nur rückblickend?

Wolfgang: Richtig. Mehr war nicht möglich. Und die Einstellung war streng: pünktlich spritzen und essen, nur abgewogen essen, Verzicht und viel körperliche Tätigkeit. Aber ich habe immer schon wie ein „normaler“ Mensch gelebt, von Anfang an: Ich habe viel gearbeitet, auch körperlich, und habe versucht, richtig zu spritzen und die Sterilität dabei einzuhalten – was nicht immer möglich war.

Von der Urinzuckermessung mit „Glykorator“ bis zum ersten Blutzuckermessgerät in den 90ern

Susanne: Wie war es mit Über- und Unterzuckerungen in dieser Zeit?

Wolfgang: Die habe ich gemerkt. In Karlsburg wurde man als Neuling in eine Unterzuckerung versetzt, um die Symptome zu (er-)kennen. Diese Sensibilität hat erst nach etwa 30 Jahren nachgelassen, als insgesamt die Sensibilitätsstörungen begannen. Aber ab den 90ern kamen dann ja auch die ersten Blutzuckermessgeräte …

Susanne: Erinnerst du dich an dein erstes Blutzuckermessgerät?

Wolfgang: Ja, das war von Accu-Chek. Von Accu-Chek ist auch meine Pumpe, die ich seit vier Jahren nutze: die Accu-Chek Insight mit NovoRapid, wobei mir besonders von Anfang an der Bolusrechner gefiel. Da aber nur 150 Einheiten reinpassen und ich einen hohen Insulinbedarf habe, spritze ich meine Boli und Korrekturen immer noch separat mit Liprolog. Heute liegt mein HbA1c zwischen 6,6 und 6,9 Prozent – seit vielen Jahren. Außerdem nutze ich seit einem Jahr den Dexcom G6. Davor hatte ich den FreeStyle Libre der ersten Generation, der noch keine Warnfunktion hatte. Damit hatte ich leider das Erlebnis, dass ich mit einer „Hypo“ bewusstlos in der Küche lag. Das war schon dramatisch – mit Feuerwehr und Krankenwagen vor dem Haus. Insgesamt hatte ich bisher zwei schwere „Hypos“ mit Bewusstlosigkeit. Zum Glück passt meine Frau auf mich auf.

Wolfgangs Frau als Unterstützung

Susanne: Seit wann kennt ihr euch denn?

Wolfgang: Meine Frau war in Karlsburg Krankenschwester – und meine Chefin, als ich dort anfing. Ich bin ihr fünf Jahre lang hinterhergelaufen und schließlich haben wir geheiratet. Heute sind wir seit 55 Jahren verheiratet und da sie Krankenschwester war, besprechen wir auch so manches bezüglich des Diabetes – das ist praktisch. Als ich zum Beispiel um 4 Uhr morgens mit der „Hypo“ bewusstlos im Bett lag, ist sie auch davon aufgewacht und hat sofort richtig reagiert. Es ist wichtig, in solchen Situationen jemanden zu haben, der Bescheid weiß und richtig handelt!

Susanne: Deine Frau unterstützt dich also mit allen Kräften. Wie war das früher?

Wolfgang: Meine Mutter war eher überfordert, aber meine Großmutter hat mich toll unterstützt, immer auf mich aufgepasst und sie hat mich zu öffentlichen Vorträgen mitgenommen, wo man alles Grundsätzliche über Diabetes gelernt hat.

55 Jahre gemeinsam / Quelle: Wolfgang Schult

Susanne: Wie hat dein Umfeld damals auf deinen Diabetes reagiert?

Wolfgang: Das war äußerst kompliziert. Meine Klassenlehrerin war eine sehr überzeugte „Kriegs-Kommunistin“ – vor meiner Diagnose, als mir wegen des hohen Zuckers der Kopf während des Unterrichts auf den Tisch fiel, verstand sie das absolut nicht. Und als ich nach meiner Diagnose einmal wöchentlich zum Arzt musste – ausgerechnet immer am „Unterrichtstag in der Produktion“, als alle Schüler die Lebensweise der Arbeiter in Betrieben kennenlernten – empfand meine Lehrerin das als Affront. Und auch damals wurde man schon gemobbt: Bei meinen Mitschülern war ich der Outsider und Exot, der nie bei den Ausflügen in den Betrieben dabei war. Bis ich mit 16 Jahren meinen Motorrad-Führerschein gemacht habe – ab da hatte ich Anschluss, echte Freunde und ein fröhliches Jugendleben. Aber Gruppen und Möglichkeiten, sich mit anderen Diabetikern auszutauschen, wie es heute der Fall ist, gab es damals nicht.

Folgeschäden blieben nicht aus

Susanne: Du hast auf der Blood Sugar Lounge von deinen „Kratzern im Lack“ geschrieben. Was hast du denn für Folgeschäden?

Wolfgang: Was ich noch nicht habe, ist die Dialyse … Ansonsten fingen mit 20 Jahren Diabetesdauer die ersten Geschichten an: Seit 1980 habe ich eine Retinopathie. Damals gab es noch keine Laserbehandlungen, daher wurde die Netzhaut mit einem heißen Lichtstrahl wieder angeheftet – eine schmerzhafte Prozedur. Seither wurden meine Augen oft gelasert … heute kann ich zwar noch sehen, aber der Muskel der Augenlider ist erschlafft, deswegen fallen sie mir oft herunter. 1984 hatte ich meinen ersten Schlaganfall mit bleibenden Funktionseinschränkungen im linken Arm, 1996 begannen die Herzprobleme und 1999 hatte ich eine Bypass-Operation – mit Nahtoderlebnis. Und 2004 begann eine starke Polyneuropathie, die mich heute fast in den Rollstuhl zwingt: Ich laufe zwar zuhause und ein bisschen mit dem Rollator, aber ich schaffe es nicht mehr, 50 Meter zu gehen.

Susanne: Dein Fazit lautet trotzdem: „Hurra, wir leben noch!“ – trotz aller „Kratzer im Lack“. Diese Lebensfreude finde ich großartig …

Wolfgang: Das hat mich auch immer so weit gebracht. Ich kann gar nicht anders: Ich war und bin Optimist, habe immer diszipliniert meine Arbeit gemacht und habe lange gearbeitet.

Der „süße“ Junge heute mit 77 Jahren / Quelle: Wolfgang Schult

Susanne: Und heute bist du auch virtuell vernetzt. Wie bist du zur Blood Sugar Lounge gekommen?

Wolfgang: Durch Surfen. Ich habe durch meine berufliche Laufbahn alle technischen Entwicklungen miterlebt und genutzt und bin heute mit 77 Jahren meinen Freunden technisch voraus – wobei auch mein Wissen sehr begrenzt ist. Vor ein paar Monaten bin ich über eine Facebook-Gruppe für Typ-1-Diabetiker auf die Blood Sugar Lounge aufmerksam geworden. Bis zu meinem Post in der Gruppe #wirsindviele habe ich nur mitgelesen. Ich rede lieber, als dass ich schreibe – deshalb diktiere ich auch meine WhatsApp-Nachrichten lieber, als sie zu tippen …

Susanne: Vielen Dank für dieses spannende Gespräch, Wolfgang!


Ein weiteres spannendes Interview von Susanne findet ihr hier: Typ-2-Diabetes – und jetzt?

10 Kommentare zu “„Hurra, wir leben noch!“

  1. Dankeschön, Susanne und Wolfgang für Euer Interview!! Ich habe es mit großem Intreresse gelesen. Das ist sehr bewundernswert wie Wolfgang alles unter den damaligen Gegebenheiten gemeistert hat und es dabei schaffte, nicht aufzugeben, immer dranzubleiben und den Mut nicht zu verlieren. Respekt! Ja die heutigen technischen Hilfsmittel sind ein Segen für die Diabetestherapie. Wenn man so liest, wie früher Patienten mit Typ 1-Diab. untersucht und behandelt wurden, wird einem ganz mulmig.

    1. Hallo sonjag, ich sage immer, ich habe meinen Diabetes 30 Jahre zu früh bekommen. Dieses Kämpfen durch die techniklosen Anfangsjahre hat die tiefen Kratzer bei mir im Lack hinterlassen. Heute nutze ich alle Möglichkeiten, kann aber nur verhindern, das das was an Komplikationen und Spätfolgen da ist, im Rahmen bleibt und ich noch einige lebensfrohe Jahre habe.

  2. An das Urin sammeln kann ich mich auch noch erinnern. War bei meiner Diagnose 1979 auch noch Mittel der Wahl. Alle 4 oder 6 Wochen war ich dann in der Klinik zum “Tagesprofil”, aus dem dann die weitere Behandlung abgeleitet wurde. Das waren glaube ich 4 Blutzucker Messungen über den Tag verteilt. Mehr nicht… Hatte damals einen katastrophalen Hba1C und häufig heftige Hypos… Schon gut, dass es heute mehr Technik gibt die das Leben erleichtert!

    1. Das Sammeln von Urin war sehr lästig (irgendwo in der Ecke stand die “Tulpe” oder auch zwei und mussten befüllt werden) und dann wurde etwas davon mit einem Trichter in ein Reagenzglas gefüllt und über der Gasflamme in der Küche(!) ,das war die einzige Gasflamme im Haus, aufgekocht und mit der Glykorator Lösung getropft. An Hand der Farbveränderung konnte man auf einer Tabelle ablesen, wie viel Harnzucker man in den letzten 24 Stunden ausgeschieden hatte. Ich habe es als 15 jähriger Junge sehr ungern gemacht, weil es so ein Gequantsche war und auch noch stank. Und meine Mutter hat jedes Mal gemeckert, das ich in ihrer Küche Urin gekocht habe, in der sie dann das Mittagessen zubereiten wollte. Aber was blieb mir übrig. Ich hatte oft Tränen in den Augen und konnte nicht verstehen, weshalb ich mit so einer <Krankheit bestraft worden bin. Wie schön ist es doch heute.

  3. Ja das mit der Lebensfreude ist ganz wichtig. Seit 52 Jahren Habe ich Diabetes Typ1 und fast immer gute Laune und Neugier auf Neues. So ein Glasspritzbesteck zum Auskochen habe ich auch noch. Hammer dicke Nadeln waren das! Mag mir gar nicht vorstellen wie es damals war ein Baby damit zu piesacken.
    Bekomme bald die t:slim X2 und bin total gespannt was diese Technik so her gibt.
    Lasst euch nicht unterkriegen und genießt jeden schönen Moment.

  4. Hat richtig Spaß gemacht zu lesen.
    Ich selbst habe zwar erst seit 1983 mein “Monsta”,aber ich kann mich noch gut an die Spritzen erinnern wo man die Kanüle draufsetzen mußte.
    Mein erstes Insulin war Scheineinsulin,das stank wie die Pest.
    Am schlimmsten waren für mich die Klinik Aufenhalte. Diese fiesen Metall Lanzetten.
    Oder die ersten Stechhilfen wo man meinte man hat Folterinstrumente in den Händen.
    Da bin ich echt froh das Unser Krümel ihr “Monsta” in der heutigen Zeit bekommen hat.

  5. Die Reportage meiner Kollegin Susanne Löw über Wolfgang Schult hat viele Erinnerungen an mein Diabetes-Leben geweckt. Ich bin heute 75 Jahre alt und bekam die Zucker-Diagnose mit 13 Jahren, also vor 62 Jahren. Warum ich den Typ I erwischte, weiß man nicht. Viele Verwandte hatten früher oder später den Typ II. Also gab es allerbeste Ratschläge, wie: nichts Süßes (auch kein Obst) essen, keinen Sport treiben, natürlich keinen Alkohol trinken. Urin sammeln einmal im Monat, ebenso einmal Blutzucker messen beim Arzt. Das Krankenhaus am Ort hatte mich „eingestellt“. Aber das alles war nicht so richtig zielführend. Erst Aufenthalte in Diabetes-Kliniken in Bad Bevensen und Bad Oeynhausen eröffneten mir Zukunftsbilder mit eigenständiger ICT. Und so mache ich das heute noch. Der Hausarzt wundert sich, wie ich meinen HbA1c jetzt schon Jahrzehnte um die 6,0 halten kann. Wie ich sportlich bis zum Bundesliga-Tischtennisspieler reifen konnte. Wie ich als Zeitungs-Redakteur für Reiseberichte rund um die Welt gefahren und geflogen bin, und immer meinen Diabetes in Schach hielt. Damit will ich aber nicht prahlen, denn oft ist ein solcher Verlauf auch Zufall. Ich bin mit mir nicht so streng, wie es wohl vorgeschrieben ist. Vielleicht ist das ein Grund für gute Werte. Sicher bin ich mir aber nicht.

    1. Wow – toll, Hajo! Deine Geschichte ist großartig. Vor allem gefällt mir natürlich das Kapitel “Reiseberichte rund um die Welt” – das ist ja auch genau meins … 🙂

  6. Genau. Und jetzt leiden wir Reisefreunde gemeinsam unter der Corona-Not, nicht mehr viele Auslands-Ziele ansteuern zu dürfen. Ich liebe Fremdsprachen, und kann jetzt nur noch über Messenger Kontakt halten. Immerhin darf ich bestätigen, unsere Bekannten und Freunde in fernen Ländern leiden ebenso wie wir, vermutlich sogar mehr. Deshalb auch Dir, Susanne, eine recht, recht schnelle Verbesserung der Reisesituation. Wir sind gespannt, wie es inzwischen auf der anderen Seite der Welt aussieht.

  7. Hallo Wolfgang,
    hallo Susanne,

    vielen lieben Dank für den interessanten Einblick in Dein Leben, Wolfgang. Dein Beitrag hat mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht. Toll, wie Du die Aufgaben, die Dir der Diabetes im Laufe der Zeit gestellt hat immer wieder gemeistert hast. Deine Kraft, den Blick nach vorne zu richten, beeindruckt mich.

    Susanne, schön, dass Du Wolfgang gefunden hast und lieben Dank, dass so ein toller Bericht entstanden ist.

    Viele Grüße von Emma

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