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  • linusmama hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 19 Stunden, 12 Minuten

    Hallo, unser Sohn Linus bekam im November 2020 die Diagnose Leukämie. Unter der Therapie litt er unter Diabetes, von dem man zunächst hoffte, er sei tatsächlich auf die Medikamente zurückzuführen. Nachdem es auch erst so aussah, kam nun die Diagnose Diabetes… Wir haben die Minimed670G und freestyle libre. Seit einer Woche versuchen wir nun vernünftige Blutzuckerwerte zu erreichen, werden von der Klinik unterstützt, es gestaltet sich aber gerade geht kompliziert und entsprechend genervt, entmutigt, frustriert etc. sind wir gerade😔

    • juliako antwortete vor 4 Stunden
      Guten Morgen Linus Mama,
      Wie alt ist Linus?
      Bei Kindern ist es völlig normal das sie immer wieder starke Schwankungen in den Werten haben. Jeder Entwicklungsschub, Wachstumsschub, etc ist hormonell gesteuert und jede Hormonelle Veränderung hat einen Einfluss auf die benötigte Insulin Menge.
      Unser Sohn ist 5 Jahre alt und hat seit fast drei Jahren Diabetes. Wir haben immer wieder Phasen in denen wir, gefühlt, alle zwei Wochen die Faktoren und Basalrate anpassen müssen. Das ist unendlich anstrengend aber auch das geht vorbei und es kommen wieder ruhigere Zeiten;-)
      LG Julia
      • Liebe Julia! Ich habe vor einem Jahr Diabetes Typ 1 bekommen und weiß wie stressig das ist, sich auf das alles einzustellen. Und als Mutter ist das besonders schwer. Es wird mit der Zeit leichter, auch wenn das mit einem Kind und den Hormonen so eine Sache ist.
        Lies mal im Kontent Bereich zu Kinder und Familie nach, da sind viele Beiträge, die Mut machen.
        Ich bin selber in der umgekehrten Situation: Ich bin Mutter und meine Tochter muss mitunter zurückstehen, weil ich gerade einen Unterzucker habe oder nicht gleich essen kann. Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft.
      • Therapie & Technik
        Der Wutbolus und ich

        Der Wutbolus und ich

        Sandy erzählt heute vom “Wut-Bolus” und wie dieser sich vor allem im Sommer bei ihm äußert – manchmal scheint die Achterbahn unausweichlich. Geht es euch genauso?

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        • Schön geschrieben!
          Ich habe ähnlich lange die Diagnose, bin aber etwas älter… Trotzdem ähneln sich die Storys!
          Ich freue mich schon auf deinen nächsten Bericht zu den ##dedoc°voices!

        • Danke für Deine erste und super ermutigende Schreibe! Da schließe ich mich gerne an 🙂
          Mein Typ 2 ist wahrscheinlich wenigstens 37, aber damals hatte man das ja noch nicht so mit den Blutwerten, und der Typ 2 macht sein Ding ja halt gerne ohne jedes symptomatische Aufsehen.
          Diagnostiziert also erst seit gut 31 Jahren, aber unterm Strich wie Du gesund mit Diabetes.
          Also zwar eine Behinderung, aber keineswegs zwangsläufig eine Erkrankung, die immer mehr Lebensqualität und schließlich auch einiges an Leben abfrisst, wie Diabetes wohl immer noch allgemein vorgestellt wird. –

          Bin auch gespannt auf Deinen nächsten Beitrag 🙂

        • Danke Dir!!Ja,Typ 2 bleibt oft erst lange unendeckt oder falsch diagnostierziert.
          Dann schlad Dich weiter gut, und bleib “gesund” :-)))

        • liebe Caro, soviel älter als ich kannst Du gar nicht sein!
          Es war schön bei den dedoc voices in Berlin kennen lernen zu dürfen!
          Bis bald,Lg

      • m4k1 hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Woche, 5 Tage

        Hallo,
        [Name] Mario
        [Produktionsjahr] 1980
        [Dauer/Typ Diabetes} 16 Jahre/Typ 1
        [Ort] RLP
        [Interessen] Geschichte/Gaming/Videos/Technik/Natur
        [Hobbys] spazieren/kochen/zocken/shoppen/spielen (Gesellschaftsspiele)
        [Charakter] neugierig/pragmatisch/ruhig/nachdenklich/zurückhaltend

        alle Angaben ohne Gewähr

      • lori hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Woche, 5 Tage

        Hey an alle,
        mich reizt es schon lange, eine Ausbildung zum Rettungssanitäter zu machen. Eigentlich habe ich mir das bereits vor ein paar Jahren abgeschminkt, da die Nachtschichten, unregelmäßigen Essenszeiten und die vielen Situationen, wo man funktionieren muss, nicht unbedingt optimal für einen Typ 1 Diabetiker sind. Doch vor kurzem hörte ich von einem Feuerwehrmann mit Typ1 und eine Freundin redete mir auch Mut zu. Deshalb meine Frage: Hat jemand Erfahrungen in diesem Beruf oder auch in anderen ähnlichen Berufen (z. B. mit Nachtschichten) und hat Lust, mir von seinen Erfahrungen zu berichten? 🙂
        (Ich hoffe, dass ist hier die richtige Gruppe, um solche Fragen zu stellen)

        • Vielleicht schaust Du mal nach flashbang05 Erich. Der war in 05 Mitte 30 voll beamtet im aktiven gehobenen Dienst bei der Bundespolizei, als ihn sein neuer engster Lebensgefährte LADA an den Schreibtisch versetzen wollte. Statt sich versetzen zu lassen, hat er sich mit seinem Neuen so zusammengerauft, dass die beiden nach anderthalb Jahren gemeinsam in Erichs alter Position wieder zum aktiven Dienst antreten durften – für ein halbes Jahr unter ständiger enger Beobachtung. Also völlig unregelmäßige Einsätze bei Tag und Nacht über bis zu 12 Stunden am Stück mit vollem körperlichem Einsatz im Gelände ebenso, wie halt ruhigere Jobs bei Beobachtung und Bewachung. Aber meistens ohne regelmäßige oder auch nur annähernd planbare Möglichkeiten zum BZ-Messen und zum Essen. Mit der Vorgabe von absolut keinen Ausfällen oder auch nur Behinderungen wg Hypos und einem HbA1c bis 7. CGM und Pumpe waren als Geräte, die im Einsatz ausfallen konnten, nicht zugelassen.
          Nach dem halben Jahr hatte Erich seine aktive Führungsposition wieder voll zurück einschließlich aller Führer- und Waffenscheine.

          Erich hat damals in allen Foren davon berichtet mit der Idee, ähnlich betroffene Menschen zu ähnlichem Einsatz und ähnlichen Möglichkeiten anzustoßen. Stattdessen hat er jeden Menge Ablehnung und Kritik erlebt und sich nach relativ kurzer Zeit aus allen Foren wieder zurückgezogen. Aber wahrscheinlich sind noch ne ganze Menge an Beiträgen auffindbar, aus denen sich gute Anregungen zum Vorgehen lesen lassen. Daumendrück 🙂

          • @lori du kannst dich gern bei mir melden, wenn du Fragen hast. Ich arbeite seit zwei Jahren im 3 Schichtsystem auf einer Intensivstation mit Diabetes Typ 1, CGM und Pumpe. – Alles ist möglich!
          • Alltag & Freizeit
            Bin ich schuld?

            Bin ich schuld?

            Ein Beitrag der BSL-Autorin Michelle regte auf den sozialen Medien zu einem intensiven Meinungsaustausch an. Und auch Nathalie hat in den Kommentaren klar Stellung dazu bezogen. Die Aufklärungsarbeit liegt ihr selbst sehr am Herzen und auch das Thema der Schuldzuweisung geht nicht spurlos an ihr vorbei. In diesem Artikel möchte sie ihre Gedanken mit euch teilen, die aus diesem Diskurs hervorgegangen sind.

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            • 3hati4 antwortete vor 6 Tage

              Ich bin so ein Volkskranker, Ü70 mit Diabetes Typ 2.

              Und ich bin Schuld daran, dass ich für meinen gesunden BZ heute zum LC-Essen auch noch 40-50 IE Insulin pro Tag brauche. Da wäscht mich kein Wasser von ab.

              Mit der Gesamtheit meines alltäglichen Verhaltens habe ich in den 80ger Jahren des vorigen Jahrhunderts dafür gesorgt, dass mein alltäglicher BZ-Verlauf allmählich immer höher anstieg. Keine Ahnung, was ich dafür gemacht hab, aber Nichtwissen schützt nicht vor Schuld.
              Im Nachhinein war’s vielleicht die über Jahre wiederholte hohe Dosierung vom damals(!) tollen neuen Heuschnupfen-Mittel Cortison, aber die hätte ich mir ja nicht verpassen lassen müssen. Hab ich aber und bin damit Schuld.
              Anfang 91 wurde mein T2 schließlich diagnostiziert. HbA1c 15und, Nüchternzucker 400und. Die Werte hatte ich bis dahin nicht gekannt. Aber ich hatte sie doch schließlich alleine produziert und war damit ganz eindeutig Schuld daran.

              Im Sommer 91 hatte ich wieder morgens nüchtern völlig ohne Medis 80-90 und ein HbA1c unter 6, und auch daran war ich selbstverständlich Schuld. Denn ich hatte von Februar an immer gezielter nach dem BZ-Messer LC gegessen.
              Dann habe ich mir von allen behandelnden Ärzten (damals hatte ich in meiner einzigen Niere einen Stau, der in der OP beseitigt werden musste) einreden lassen, dass nüchtern unter 100 mg/dl für jemanden mit Typ 2 völlig ungesund und HbA1c um 7 das gesündest mögliche sei. Natürlich war meine Schuld, dass ich mich von denen habe bequatschen lassen. Und meine Schuld war auch, dass ich bis Weihnachten 91 meine vollständige Remission wieder vollständig aufgefressen hatte.

              Selbstverständlich war meine Umstellung von Sulfonylharnstoff auf ICT in 98 meine Schuld. Schuld auch an den gesamt um 140 IE pro Tag für die wenigstens 12 BEs nach Doctor’s Orders, denn ich hab mich ja danach gerichtet.
              Meine völlig alleinige Schuld und gegen jeden ärztlichen Rat schließlich nach der Jahrtausendwende meine Absenkung meines BZ-Rahmens auf HbA1c um 5 mit nur noch 80-90 IE gesamt pro Tag bei LC auf dem Teller.
              Und noch einmal völlig meine Schuld und gegen jeden ärztlichen Rat meine Leberentfettung von 8 Jahren nach Taylor mit VLCD (Very Low Caloric Diet). Mit 600-800 kcal Tag brauchte ich von einem Tag auf den anderen nach 1 Woche statt 40 nur noch 10 IE Basal. Hatte ich verbrochen, war meine Schuld.

              Hab dann die VLCD noch einige Wochen verlängert und vergleichsweise einfach 25 kg abgeschmolzen, aber mein Insulinbedarf pro BE und auch Basal hat sich damit entgegen der fachoffiziellen Ansagen in keiner messbaren Weise weiter verringert. Also auch wieder meine Schuld, oder?

              • Hi,
                Ich gehe mal davon aus, dass du meinen Beitrag nicht gelesen hast?
                Darin geht es nämlich in keiner Weise darum, ob ich Schuld am Diabetes habe. Sondern um (falsche) Vorurteile und wie diese durch die Medien geprägt und Fehlinformationen gestreut werden.

                LG
                Nathalie

            • “…bekommen nur das Bild vom dicken, alten Menschen mit Typ-2-Diabetes vermittelt und hören Aussagen wie „Du bist viel zu jung, um Diabetes zu bekommen“. Ich erinnere mich auch an ein Posting der Bundesregierung zum Weltdiabetestag im Jahr 2019. Dort wurde ausschließlich von der „Volkskrankheit Diabetes“ gesprochen und in keinem Satz erwähnt, dass es zig verschiedene Typen gibt, die meist nur mit demselben Organ und Hormon zu tun haben.”
              Hast Du da oben also nicht geschrieben?

              • Natürlich habe ich das geschrieben. Ich verstehe aber nicht, was mein Beitrag (und dieser Textauszug) mit deiner Aussage zu tun hat. Ich habe nirgends erwähnt wer an welchem Diabetes Typ schuld sei. Darum geht es einfach nicht.

                Es geht um die Verbreitung von falschen Informationen und/oder nur begrenzten Wissen. Es geht darum, dass alle Diabetes Typen oft von Laien (Medien) in einen Topf geschmissen werden. Es geht darum, dass manche Menschen der Auffassung seien, ich als Mensch mit Diabetes sei selbst schuld daran, dass zB mein Bruder nichts über Diabetes weiß.

                Daher der Hinweis, dass deine Fragen bzw. Aussagen, dass du selbst schuld an deinem Krankheitsverlauf seist, nichts mit der Aussage meines Beitrages haben. Ich möchte nämlich niemanden für seine eigene Erkrankung beschuldigen – dafür gibt es leider viel zu viele, individuelle Auslöser und Krankheitsverläufe.

            • “bekommen nur das Bild vom dicken alten ….” was auf mich ja nicht zutrifft, impliziert für mich Deine Darstellung, weil Du ja Typ 1 hast.

              Du magst das ja nicht so beabsichtigt haben, aber wenn Du mal mit etwas Abstand versuchst, Deinen Beitrag mit den Augen eines Menschen mit Typ 2 zu lesen, wird Dir auffallen, dass es einige Mühe macht, darin nicht auf Anhieb den dicken dummen Typ 2 zu sehen, mit dem Du nicht in einen Topf geworfen werden möchtest.

              Ich gestehe Dir zu, dass Du etwas anderes vermitteln wolltest, aber die Art der Darstellung perpetuiert den Typ 2 Stereotyp.

              Damit sehe ich Dich übrigens in guter Gesellschaft. Denn so sehe ich die Mehrzahl aller Darstellungen in der Lounge – nicht zuletzt mit dem attraktiven Portrait der Fettlöserin 😉

              • Lieber Jürgen,

                ich glaube wirklich, dass du meinen Beitrag komplett falsch verstehst.
                Es geht mir unter anderem darum, dass vor allem Menschen mit Typ 2 Diabetes sehr viel Diskriminierung erfahren. Oftmals leider auch nicht ernst genommen werden, weil es leider viel zu schnell heißt “Nimm ab, dann wirst du wieder gesund.” Dabei wird nicht zu selten eine ernst zunehmende Krankheit verharmlost oder sogar nicht erkannt/diagnostiziert.

                Mit dem Satz “… bekommen nur das Bild vom dicken, alten Menschen mit Typ-2-Diabetes vermittelt und hören Aussagen wie „Du bist viel zu jung, um Diabetes zu bekommen“. möchte ich vermitteln, dass es nicht in Ordnung ist, den Typ 2 Diabetes mit so einem Bild ABZUSTEMPELN. Diabetes kommt in vielen Größen, Gewichts- und Altersangaben. Es geht mir (ich wiederhole mich) um die Stereotypisierung.
                Wenn du dich selbst als den “alten, dicken, Typ 2” identifizierst, dann möchte ich damit nicht dich angreifen sondern dafür argumentieren, dass du nicht auf diesen klassischen Stereotyp reduziert wirst.

                Es geht NICHT darum, dass ich es nicht okay finde mit Typ 2 verglichen zu werden. Es geht mir darum, dass ich es nicht in Ordnung finde, wie EGAL WELCHER TYP immer direkt mit Vorurteilen und Stereotypen beworfen und verurteilt wird.

                Und wenn du dich nur ein klein wenig mit meiner (Aufklärungs-) Arbeit auseinander setzt, wirst du schnell merken, dass ich weder den Typ 1 “über” die anderen Typen stellen, noch mich besser darstellen und von den anderen abgrenzen möchte.

                Ich beende hiermit dieses Gespräch meinerseits.
                Denn ich habe mir nichts vorzuwerfen, ich würde jemanden diskriminieren. Ganz im Gegenteil, setze ich mich täglich (!!!) dafür ein, dass Menschen nicht auf eine Diagnose oder ihr Aussehen reduziert werden.

                Liebe Grüße aus Südkorea
                Nathalie

            • Danke für Deine ausführliche Richtigstellung! Ich will sie Dir gerne so abnehmen und weiter gutes Gelingen in der Ferne wünschen 🙂

          • dagmar1972 hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Woche, 6 Tage

            Schon wieder ich, sind hier auch welche aus 22145 oder 22305.
            Wäre jemand mit einem Amazon Konto so nett mir zum Einkaufspreis Teststreifen für das Accu-chek Instant oder
            ContourXT bestellen? Das wäre super. 😉

          • Alltag & Freizeit
            Ich bin behindert!

            Ich bin behindert!

            Nathalie geht nicht nur mit ihrem Diabetes offen um, sondern auch mit der einhergehenden körperlichen Behinderung. Sie findet, man muss sich für eine Behinderung nicht schämen – sondern die Menschen, die sie verurteilen, sollten sich für ihr Denken schämen.

            Weiterlesen…

            • Wie bekommt man denn einen solchen Ausweis? Würde gerne versuchen, ob ich einen bekommen kann.

              • Hallo moira,

                erkundige dich mal bei deinem zuständigen Bürgerbüro oder Hausarzt/Diabetologen. Die können dir dann auch eine Auskunft über die einzureichenden Dokumente geben. Bei mir vor knapp 4 Jahren waren das unter anderem ein Schreiben des Arztes, Blutzuckertagebücher und noch ein eigenes persönliches Schreiben, weshalb ich den Ausweis beantrage und in wie weit der Diabetes mich in meinem Leben einschränkt. Dort habe ich dann uA die nächtlichen (schweren) Unterzuckerungen und vielen Arzttermine erwähnt.

                Vielleicht hilft dir diese Website auch schon weiter: https://www.einfach-teilhaben.de/DE/AS/Ratgeber/01_Schwerbehindertenausweis/Schwerbehindertenausweis_node.html

                Liebe Grüße aus Korea
                Nathalie

            • Danke

            • Jeder fühlt sich mehr oder weniger behindert mit dem Diabetes! Ich habe einen GdB und gehe damit auch offen um. Es gibt Tage, da fühlt man sich stärker eingeschränkt als an anderen!
              Ein Chef hat es mal als “Luxusbehinderung” bezeichnet… Erst war ch sprachlos Dann habe ich einen langen Zettel verfasst, wo aufgeführt war, was ich alles tun muss, um so luxuriös und für ihn als Arbeitskraft ohne viele Ausfälle verfügbar zu sein… Das hat hoffentlich mal deutlich gemacht, dass eine Behinderung nicht immer gleich sichtbar sein muss. Aber, dass wir mit den Diabetes (egal welcher Typ!) ein ordentliches Päckchen zu tragen haben, steht ja wohl außer Frage.

              • Danke für dein Kommentar, Caro!
                Oft vergessen wir, was wir täglich alles leisten. Und vielleicht leitet das manche Menschen auch dazu, dass sie sagen, der Diabetes würde sie nie einschränken. Einfach, weil sie täglich schon so viel präventiv machen, damit es so gut laufen kann.
                Keine*r kann mir erzählen, dass der Diabetes einfach so perfekt läuft.. 😉 davon kann man nur träumen, haha.

            • Ich habe mir auch kurz nach meiner Diagnose des Typ1 einen Ausweis ausstellen lassen, der mir mit 50 GdB ausgestellt wurde. War viel Schreibkram. Habe alles sehr detailliert geschildert wie es mir im Alltag damit geht, was alles 24/7 zu bedenken, zu managen ist und wie sehr Planungen verworfen werden, weil der Diabetes mal wieder dazwischen grätscht. Hab auch zwei weitere Autoimmunerkr., die ich ebenso sehr detailliert beschrieben habe. Zunächst wurde unsinnigerweise der Ausweis für ein Jahr befristet ausgestellt (haha, als würde Typ 1 wieder verwschwinden oder die anderen Autoimmunerkrankungen). Dann musste ich mich wieder melden und sagen, dass die Erkrankungen fortbestehen (habe auf meine ganzen Verschriftungen hingewiesen) und seither ist der Ausweis unbefristet ausgestellt. Ich finde den Ausweis vorteilhaft, da man dadurch 5 Urlaubstage mehr hat (mit so einer Erkrankung benötigt man einfach auch mehr Zeit, um überhaupt ein wenig Erholung zu empfinden – dazu hat man ja auch noch zig Arzttemine), der verstärkte Kündigungsschutz ist beruhigend und etwas Steuererleichterung ist auch nicht zu verachten – man ist ja auch noch Stammkunde in der Apotheke. Ich für meinen Teil arbeite nur 20 Std/Woche und bin damit plus meiner sonstigen Aufgaben (Familie, Haushalt, Ehrenamt) auch voll ausgelastet. Von daher kommt natürlich auch weniger Geld rein, was eine Steuervergünst. sehr wertig macht. Als ich das erste Mal den Ausweis in den Händen hielt, war es zugleich etwas Erleichterung (ob der Vorteile) gleichzeitig aber auch erstmal ein erneuter Hammerschlag, weil ich es nun offiziell bestätigt bekam, dass ich nun mit einer Behinderung lebe. Am schwersten fiel es mir auf der Arbeit davon zu berichten – nicht weil ich unangemessene Reaktionen zu fürchten hätte – nein,
              ich hab ein sehr liebes Team, das mich auffängt – sondern schwer war es für mich diese offizielle Feststellung nun selbst auch noch so hochoffiziell bekannt zu machen. Aber danach hatte ich meinen Frieden damit und bin froh, dass es sowas für uns gibt. Es ist eben nicht mal eben alles zu bewerkstelligen im Alltag, wenn man immer eine Organfunktion selbstständig ersetzen muss.

              • Hallo Sonja 🙂
                Danke dir für dein langes Kommentar. Und Hut ab, was du täglich alles schaffst!!
                Auch, dass du den Kampf nicht aufgegeben hast und dran geblieben bist, bis er dir nun endlich unbefristet ausgestellt wurde.
                Wie du sagtest: als würden die Krankheiten irgendwann einfach verschwinden – schön wär’s. Dann würde ich den Ausweis auch wieder abgeben, haha. 😀

                Und es ist auch toll zu lesen, dass dein Team dich dabei unterstützt! Ich denke, dass wird den ein oder anderen, der das hier liest, auch noch zusätzlich motivieren!!

                Danke dir 🙂 und liebe Grüße aus Südkorea!
                Nathalie

            • Sehr humorvoll beschrieben findet man unsereiner Alltagsbewältigung übrigens bei youtube. Ein amerikanischer Mensch mit Typ1 hat da sehr lustige Videos gemacht. Guckt mal unter “If bloodsugar could talk” Viel Spaß 😀

            • “Euer Potential ist unbegrenzt in allem, was zu tun ihr gewählt habt. Geh nicht davon aus, dass eine Seele, die sich in einem behinderten Körper, wie du es nennst, inkarniert hat, nicht ihr volles Potential erlangt hat, denn du weißt nicht, was diese Seele zu tun versucht hat. Du verstehst ihr Vorhaben nicht. Du bist dir über ihre Absicht im Unklaren. Segne deshalb jede Person und jeden Umstand und bedanke dich.”

              Neale D. Walsch, Gespräche mit Gott Bd. 1, Seite 81

              Ich hatte vor Jahren den Ausbruch meines Typ 1 retrospektiv in meinem vedischen Horoskop eruieren und nachvollziehen können. Die Signifikatoren für Diabetes in der Systemisch-Vedischen Astrologie sind Venus, Jupiter und das 5. Haus. Diese Planeten bzw. dieses astrologische Haus stehen energetisch mit den Verdauungsorganen/dem Unterkörper in Beziehung und Resonanz. Daher glaube ich nicht nur, dass ich mir diese Erkrankung auf höherer Ebene selbst gewählt habe – ich weiß es…

              Lieber Gruß ;0)

              Thomas

              • Lieber thomasb, danke, dass du dich an dieser Konversation beteiligst. Wie wir beide wissen, ist das Zitat aus dem Buch eine rein subjektive Ansicht. Im Sinne der Glaubensfreiheit steht es dir hier, so wie jedem anderen Community-Mitglied, zu, deinen Glauben frei zu äußern. Dennoch möchte ich an dieser Stelle daran erinnern, dass wir eine Diabetes-Community und keine Glaubensgemeinschaft sind. Glaubenssätze sind sehr subjektiv und werden von jedem unterschiedlich wahrgenommen. Was der eine als Realität annimmt, ist für andere unglaubhaft.
                Wir als BSL möchten dich anhand unserer Nettiquette innerhalb der BSL darum bitten, die Krankheit anderer Personen zu akzeptieren und zu respektieren, ohne ungebeten die eigenen Glaubenssätze als Begründung für den Diabetes anderer Menschen zu nennen. Diese Projektion hat keine Allgemeingültigkeit. Vor der deutschen Rechtsprechung im Kontext des Beitrags: Diabetes Typ 1 stellt ein Hindernis im täglichen Leben dar und ist damit eine Behinderung. Ob diese Behinderung sich nun in Karriere, Familie, Sport, physisch oder psychisch oder in den vielen anderen Lebensbereichen äußert, ist bei jedem Menschen unterschiedlich, genauso wie der Diabetes jeder Person individuell ist. Ebenfalls individuell ist dabei das Thema der Dankbarkeit für den Diabetes, die man auch anderen nicht aufdiktieren sollte. Jede Emotion bezüglich der Krankheit hat ihre Daseinsberechtigung und soll auch hier in der Community frei geäußert werden dürfen.
                Liebe Grüße,
                Lara vom BSL-Team 🙂

            • Liebe Lara, ich werde mich zukünftig nicht mehr an solchen Konversationen beteiligen. Ich bin kein Mitglied einer Glaubensgemeinschaft und möchte auch niemanden missionieren, sondern nur zu einer veränderten Perspektive einladen, da ich für mich eine Opferhaltung ablehne.
              Ich habe nur meine persönliche spirituelle Einstellung zu chronischen Erkrankungen dargelegt, die natürlich für niemanden sonst gelten muss.

              Liebe Grüße

              Thomas

          • darktear hat ein Update gepostet vor 2 Wochen

            Hallo,

            habt ihr im Sommer auch das Problem das sich euer Katheterpflaster vorzeitig löst, durch schwitzen ?
            Man bekommt ja nicht soviele Katheter pro Quartal 🙁 .

          • moira hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 2 Wochen, 2 Tage

            Hallo zusammen! Meine Ärztin meint für den Sport sollte ich vorher besser ein Brot oder Banane essen, aber ich muss zugeben ich liebe es für den Sport Gummibärchen u.ä. Essen zu können.
            Wie haltet ihr das?

            • Bei mir ist je nach Sport die Verdauung Verlangsamt. Daher nehme ich flüssige Nahrung die viel Zucket enthält zB Cola. Bekommt man auch noch wichtige Flüssigkeit
              • darktear antwortete vor 2 Wochen
                In meinen sportlichen Zeiten mußte ich vorm Training 2 Bananen futtern und das hat mir gut geholfen 🙂
                • Also bei mir war es nach 15 Minuten aktiv 😉 .
                  Ist aber wohl bei jedem unterschiedlich.
                  • Eben weil beides etwas langsamer verarbeitet wird, möchte deine Ärztin damit vorbeugen, dass du während dem Sport zu tief rutschst. Du sollst also langsamer an- und wieder absteigen.
                    Wenn ich während dem Sport aber anfange zu tief zu fallen in den Werten, greife ich auch lieber zum Saft oder Süßigkeiten 😀

                    Alternativ könntest du vor dem Sport (so 1-2h vorher) auch weniger spritzen und so deinen BZ Spiegel “natürlich” etwas ansteigen lassen, damit du diesen Puffer auch hast.

                    Probier dich einfach mal aus. Was für dich funktioniert, kann bei mir total in die Hose gehen & umgekehrt. 🙂

                      • Danke dir – das macht Sinn. Meine Ärztin hat sich nicht die Zeit genommen mir das zu erklären.
                        • Gern!!
                          Ja, ÄrztInnen haben oft leider nicht die nötige Zeit dafür.. eigentlich sollte das dann deine DiabetesberaterInnen übernehmen 🙁 Aber jetzt weißt du ja Bescheid 🙂
                        • Mein Arzt meinte tatsächlich, dass sich vorm Sport hochhalten oder was essen einen auch behindern kann, Je nachdem was man isst, kann das auch erstmal im Magen liegen und gar nicht vom Körper verwertet werden. Er meinte, am besten ist es während dem Sport schnelle KEs zu sich zu nehmen (alle halbe Stunde so 1 KE). Ich persönlich denke, dass sollte jeder für sich ausprobieren, aber falls hier jemand auch mit Essen vorm Sport nicht klarkommt, hier die Alternative. 🙂
                        • minniradieschen hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 2 Wochen, 3 Tage

                          Hallo ihr Lieben,
                          Mich plagt seit einiger Zeit eine Frage, und vielleicht könnt ihr mir ja helfen.
                          Ich hab seit 2 Jahren Typ 1 und komme so weit eigentlich ganz gut zurecht.
                          Ich arbeite in einer Bäckerei, was für sich schon ein paar Probleme mitbringt, aber seit kurzem bin ich gezwungen alleine zu arbeiten, ohne dass Kollegen in der Nähe sind. Dann passieren die Momente bei denen ich gerne wissen würde wie ihr damit umgehen würdet:
                          Es ist 8:00 Uhr es kommen laufend Kunden in den Laden die bedient werden möchten. Mein Alarm geht: 75 mg/dl ich laufe für eine Sekunde nach hinten und esse Traubenzucker, schnell wieder zurück: weiter bedienen. Kurze Zeit später kommt wieder ein Alarm, ich habe keine Zeit zu gucken ich muss bedienen. Ich ignoriere das piepen und beiße heimlich von einem Brötchen ab. Weiter bedienen. Ich merke wie ich zittrig werde laufe nach hinten und trinke einen Saft. Um 9:00 ist ein bisschen Luft kein Kunde im Laden ich checke meinen Zucker: 55 noch ein Saft. Gerade da kommt wieder ein Kunde ich lasse den Saft stehen. Kann mich nicht konzentrieren, werde unfreundlich und setze mich erleichtert als der Kunde wieder geht. Trinke Saft, esse Traubenzucker esse das Brötchen auf. Alles in rasendem Tempo. Bevor der nächste Kunde kommt. „Druckbetankung“ eine Stunde später hab ich einen Zucker von 210 mg/dl.

                          Was würdet ihr tun? Wenn ich mit einer Kollegin arbeite würde ich mich einfach direkt kurz hinsetzen ein bisschen Zucker essen und warten bin der Zucker wieder normal ist bevor ich weiterarbeite. Aber alleine kann ich meine Kunden ja nicht einfach stehen lassen….

                          • So mache ich es auch in der Schule wenn ein stressiger Tag ist. Saft geht dann am Besten.
                            • Hallöchen, ich arbeite auch beim Bäcker und kenne diese Situation, habe seit Februar Typ 1. Am Ende ist es der Stress den wir uns selber machen, lass Dich davon nicht irre machen. Die meisten Kunden haben dafür Verständnis wenn man mal etwas trinken geht und Du es etwas ruhiger angehen lässt. Auch ich habe schon die reißleine ziehen müssen und die Kunden mussten 10 Minuten auf mich verzichten aber nach kurzer Aufklärung war dies kein Problem mehr. Der Kunde hat sich an meinen Chef gewagt und ihn mal gründlich die Meinubg gezeigt wie unverantwortlich das ist. Wir sind nunmal krank und für uns ist dieser Spagat eben kein zuckerschlecken.
                              • Vielleicht kann es Dich auch unterstützen, wenn Du vorausschauend für Arbeitstage Dein Basalinsulin reduzierst oder mit etwas höherem Zucker in den Dienst startest? Im Grunde ist so ein Tag ja “Sport”, also verändert sich Dein Insulinbedarf entsprechend. Der Saft an der Theke scheint mir aber das beste Hilfsmittel, wenn es unerwartet heiß hergeht. Alles Gute!
                                • Hi setze den Alarm morgens auf 100 hoch. Dann erfährst du es früher und kannst reagieren. Wie bei mir beim Sport
                                  • Den Vorschlägen mit der angepassten Alarmeinstellung finde ich auch gut. Nicht zu tief ansetzen. Dann hast Du etwas Zeitpuffer. Und Hypohelfer immer griffbereit ist auch gut. ansosnten hilft es auch sich grundsätzlich eine innere Haltung zu vergegenwärtigen, um nicht in die Falle zu tappen: “Ich muss ja immer funktionieren und es allen recht machen” Wir haben uns diese Erkrankung nicht ausgesucht und müssen uns nunmal 24/7 an 365 Tagen drum kümmern. Wir geraten in Notsituationen, wenn wir nicht reagieren.
                                    Gesundheit geht vor und wenn Du es weiter wie bisher handhabst, riskierst Du, dass Du eines Tages nicht mehr hinter der Theke stehst, sondern darunter liegst! Es ist zwar sehr löblich dem Kunden immer das Gefühl zu geben, dass er König ist, jedoch wer dankt es Dir, wenn Du mit Deinem Leben spielst – denn im Grunde genommen ist es doch so. Umso öfter Du zu lange im Unterzucker bist, umso tiefer wirst Du abrauschen bzw irgendwann nicht mehr richtig wahrnehmen, wann es brenzlig wird. Man sagt ja, ab etwa einem Blutzucker von 50 verzögert sich die Reaktions- und Handlungsfähigkeit stetig und Du gerätst dahin, dass Du selbst nicht mehr handlungsfähig bist! Also besser die Handbremse ziehen, Dich beim Kunden entschuldigen und erstmal rausziehen, wenn es kurzzeitig zu regulieren ist. Wenn es mal arg ist und die Unterz. braucht länger – vllt mal 15 Min. schließen?! und dann wieder beruhigt und konzentriert und freundlich weitermachen. Pass gut auf Dich auf
                                    • Lieben Dank für die Unterstützung. Wir dürfen eigentlich keine privaten Lebensmittel am Tresen haben aber vermutlich muss ich wirklich lernen mich über Sowas hinwegzusetzen. Das mit der Basalrate ist glaub ich nicht ganz leicht, weil ich ja in der Regel nicht vorher weiß ob und wie stressig es wird und den Alarm hoch stellen hab ich schon mal probiert, was aber nur dazu führte dass ich ihn noch weniger ernst genommen habe, nach dem Motto „wenn der piept ist es ja noch nicht so schlimm“
                                      Ich werde aber wohl jetzt mit dem Betriebsrat vereinbaren dass mein Chef mir klar sagen soll wie er sich das vorstellt oder mich eben nicht mehr alleine in eine Schicht steckt.
                                        • Ich würde auch so rangehen, dass den Alarm früher piepen lasse. Vielleicht kannst du auch immer zwischendurch wenn kein Kunde ist etwas Saft trinken. Aber immer nur Schluckweise damit du dich nicht nach oben abschießt. Ich denke dass du aufgrund der Krankheit sicher immer Saft da haben darfst. Frag einfach mal nach.
                                          Und versuche mal
                                          Wie du mit den Tipps klar kommst 🙃
                                        • Moin, und dann wären da noch Haferflocken oder ein Körnermüsli. Das hält zumindest bei mir lange vor.
                                          • Bis dein Körper die BE/KE umsetzen kann dauert es einen Moment. So lane bekommst due das Heißhunger -Gefühl gesendet. Das BZ-Me0gerät arbeit mit einer Verzögerung von 10 bis 15 Minuten weil das Untehautfettgewege mit Verzögerug den neuen BZ-Wert empfängt. Inzwischen herrschen aber schon neuere, höhere Werte im Gefäß. Das ist trügerisch. Du kannst zwischezeitlich “aktuellere blutige Werte” am Finger messen. Wenn du das Maß der Zeit-Verzögerung ermittelt hast kannst du das besser einschätzen und die “Fressatacke” vorher beenden. Das fällt mir aber auch sehr schwer. Das Alarmgefühl, das Signal im Kopf und im Bauch ist stark.
                                          • dagmar1972 hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 2 Wochen, 3 Tage

                                            Wie geht ihr mit Fressartaken um. Ihr habt ” normal” gegessen und Esst kurze Zeit später ” “ungesunde” Sachen. Da ihr nicht allein wohnt und es 🍪🍫🍬 da sind.

                                            • Ab und an gebe ich mich einfach hin und spritze dann Korrektur zum nächten Essen. Allerdings sollte auch so eine Attacke nicht ganz so unbedacht sein sondern dennoch ihren Rahmen haben, so zumindestens bei mir
                                              • Grüezi
                                                Ich habe den Prädiabetes resp Diabetes 2 mit der Ernährung in Remission. Sollte ich trotzdem einmal zu viele KHs konsumieren lege ich zb gleich anschliessend eine Runde Laufband ein oder mache ein paar Kniebeugen und Liegestützen. Das holt bei mir den BZ runter.
                                                • Ich fahre Rad das hilft sehr schnell
                                                  • Manchmal esse ich ungesunde Dinge und Spritze daraufhin Korrektur oder ich gönne mir ungesunde Dinge und plane dies mit meinem Insulin ein. Wenn ungesund dann aber “gut” ungesund. Heißt, ich achte dann auf Bio-Artikel, Vollkorn-Artikel und/oder mit wenig Fett. Zudem immer mit möglichst wenig Salz.
                                                  • dagmar1972 hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #TheWalkingDiabetes#TheWalkingDiabetes veröffentlicht vor 3 Wochen

                                                    Gibt’s eine Gruppe in Hamburg Barmbek oder Rahlstedt??

                                                  • dagmar1972 hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 3 Wochen

                                                    Moin, noch bekomme ich kein Rezept für die Teststreifen. Ist jemand aus HH der mir mit 25 Streifen für ein Accu-chek Instant überlassen könnte? Warte leider noch auf die Sonderzahlung die es eigentlich Anfang Juli geben sollte. Vielen Dank schon mal.

                                                  • dagmar1972 hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von Eure Fragen an die #BSLounge-Expert*innenEure Fragen an die #BSLounge-Expert*innen veröffentlicht vor 3 Wochen

                                                    Moin, habe erst seid dem 22.06.22 die Bestätigung für Diabetes Typ 2. Soll aber noch nicht messen, da ich noch nicht Insulin pflichtig bin somit kein Messgeräte über die KK bekomme. Mir ist bekannt das ich bei diversen Herstellern ein Kostenloses Testgerät bekommen kann, nur wie ist das später mit den Teststreifen und den Lanzetten? Muss ich die selbst kaufen?

                                                    • Gibt es so etwas auch für Erwachsene?

                                                      • Hi! Das ist eine super Frage, die haben schon viele gestellt. Soweit ich weiß, gibt es sowas in der Form noch nicht. Aber ich finde, das ist ein schöner Gedanke, alle Altersklassen zu inkludieren. Die Frage ist natürlich immer, wie man sowas auf die Beine stellt. Aber vielleicht machen wir als BSL einfach mal eine Bedarfsumfrage, wer tatsächlich an so etwas teilnehmen würde. Was hältst du davon?

                                                    • Ich wurde einfach zu spät diagnostiziert … Im Jahr meiner Diagnose war es schon vorbei, jetzt bin ich zu alt dafür. Ich hoffe, dass ich vielleicht mal als Betreuerin dabei sein kann. Finde das Konzept des Camp Ds so, so, so toll! Schade, dass es nicht jährlich statt findet.

                                                      Und wie “moira” vor mir schon sagt: sowas sollte es auch für uns Erwachsene geben 😉

                                                      • Das ist dann natürlich echt schade, dass du nicht mehr als Teilnehmer:in dabei sein konntest. Aber wenn du mal die Betreuer:innen der BSL anfragst, Marcel beispielsweise, können die dir bestimmt sagen, wie du dennoch mal dabei sein kannst.
                                                        Ansonsten, wie schon bei “moira”`s Kommentar: Ich glaube, wir setzen hier in der BSL mal eine Umfrage auf. Wo ein Wille (der Menschen mit Diabetes) ist, findet sich bestimmt auch ein Weg, sowas mal umzusetzen!

                                                    • Ich fände so was echt toll

                                                  • ina1 hat ein Update gepostet vor 3 Wochen, 2 Tage

                                                    Guten Morgen
                                                    Ich bin Sabrina 38 und habe schon 3 Jahre Diabetes Typ 1
                                                    Mein langzeitwert ist aber immer schlechter geworden und Naja
                                                    Nach dem Arzt Termin gestern dachte ich mir dass ich mich wohl mehr mit meiner Erkrankung auseinander setzen muss. Natürlich weiß ich dass ich Diabetes habe aber irgendwie scheint es als hätte ich es noch nicht verinnerlicht

                                                    Diese doofe Motivation die man Tag und nach an den Tag legen muss

                                                    Es ist so schwer.
                                                    Ich hab vor langer Zeit schon hin und wieder mal auf dieser Seite gelesen aber mich nie irgendwo angemeldet.

                                                    Vielleicht hilft ja der Austausch..

                                                    Eine wirkliche Frage habe ich erstmal garnicht aber ich freue mich hier andere kennenzulernen.
                                                    LG

                                                  • heidisonnenschein hat ein Update gepostet vor 3 Wochen, 4 Tage

                                                    Hallo. Ich habe ganz frisch Typ 2 und freue mich auf Anregungen. LG Heidi Sonnenschein

                                                  • Mehr laden