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  • karinloewe hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 16 Stunden, 36 Minuten

    Hallo zusammen,
    ich habe seit 15 Monaten die Typ 2 Diagnose. Ich komme noch ohne Medikamente aus. Habe den LZW durch Abnahme und Ernährungsumstellung senken können, so daß es erstmal so weiterlaufen kann.
    Ich suche immer neue Infos und eventuell Personen zum Austausch.

  • tweety547 hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 2 Tage, 13 Stunden

    Hallo, ich bin 46 Jahre alt, habe seit 1979 Typ 1 Diabetes und trage 14 Jahre eine MiniMed Pumpe. Aktuell noch die 640g in Verbindung mit Freestyle Libre 2. Zuvor ICT und davor…gab es glaub ich noch keinen Namen dafür 🙂 Nun soll die Therapie auf die neue Minimed 780G mit dem Guardian 4 Sensor umgestellt werden um die Hybrid Closes-Loop Funktion zu nutzen. Die Theapie soll damit verbessert werden. Meine Freestyle- Versorung läuft aber nun noch bis 31.12.22. Mein Diabetologe meinte nun, dass die Verdnung der neuen Pumpe kein Problem sei, aber die neue Verordnung der Guardian 4 Sensoren evtl., da die Freestyle-Versorgung noch das ganze Jahr über läuft. Die Krankenkasse würde da ggf Probleme machen, weil eine Versorgung ja genehmigt ist. Hat da jemand von Euch Erfahrung, wie man dennoch mit einer neuen Verordnung der Guardian 4 Sensoren diese auch erhalten kann ohne Widerspuch bei der Krankenkasse einlegen zu müssen und Begründungen zu schreiben warum ein Wechsel notwendig ist? Ist doch klar, dass dies nur verordnet wird, wenn die vorliegende Therapieart nicht ausreichend ist. Vielleicht hat ja jemand das Problem gehabt und kann mir Hilfestellung geben, was ich ggf auch bei meinem nächsten Termin zum Diabetolgen als Argument mitnehmen kann. Vielen Dank.

    • Hallo,
      ich bin letztes Jahr in der laufenden Verordnung von Libre 2 auf Dexcom gewechselt. Der Wechsel ging dann nur zu einem Zeitpunkt, zu dem meine Sensoren zuhause aufgebraucht waren – ich hab die immer quartalsweise gekriegt, in meinem Fall November-Januar, Februar-April etc. Letztendlich hab ich die laufende Verordnung zu Ende April “gekündigt”, bevor ich die Zusage für den Dexcom hatte, um nicht Gefahr zu laufen, dass das neue Sensorpaket in der Zwischenzeit ankommt und ich dann 3 Monate länger hätte warten müssen (bei Ablehnung für den Dexcom hätte ich mir halt nochmal den Libre rezeptieren lassen und ein paar übrige Sensoren hatte ich auch noch im Haus, um ein paar Woche Lücke überbrücken zu können). Ich meine, ich hätte diese “Kündigung” letzten Endes bei der Krankenkasse (Barmer bei mir) ausgesprochen, aber zu 100% weiß ich das nicht mehr.
      Für die Verordnung vom Dexcom musste ein Gutachten vom Arzt eingereicht werden, ich hab selber auch was geschrieben, es ging an den MDK (ohne dass jedoch vorher eine Ablehnung ausgesprochen worden wäre) und wurde dann direkt bewilligt. Ob das Prozedere allerdings Standard ist oder an dem Wechsel lag, weiß ich nicht.
      Ich glaube, ein paar hartnäckige Anrufe bei der Krankenkasse, evtl. bei Abbott und auch beim neuen Versorger (die wollen ihr Produkt schließlich verkaufen und wissen vielleicht, auf welchem Weg das am besten geht) sind bestimmt hilfreich 😉
      Liebe Grüße und viel Erfolg!
    • moira hat ein Update gepostet vor 3 Tage, 1 Stunde

      Hat jemand Tipps für schnellen Zucker unterwegs? Ich habe den Traubenzucker etwas satt und such Alternativen.

    • ummi hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 3 Tage, 9 Stunden

      Hallo ich bin für meinen Sohn (11) in der Gruppe ist seit 7 Jahren Diabetiker und ich versuche immer wieder neue Infos zu sammeln.

    • moira hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von Eure Fragen an die #BSLounge-Expert*innenEure Fragen an die #BSLounge-Expert*innen veröffentlicht vor 3 Tage, 14 Stunden

      Hallo alle zusammen! Kann ich den starken zuckeranstieg nach
      Krapfen durch Sport abbremsen? Z.B Krapfen essen dann Rad fahren. Ich haben erst seit kurzem Diabetes Typ1 und habe mich bisher kaum getraut etwas Süßes zu essen.

      • Hallo Moira. Vielleicht klappt es, wenn Du den Krapfen halbierst und dick Quark oder etwas ähnlich Eiweißreiches aufträgst und so isst. Oder vorab Quark etc. LG
      • moira hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 3 Tage, 14 Stunden

        Hallo! Ich bin 42Jahre alt. Ich habe vor 1/2 Jahr die Diagnose Diabetes Typ1 lada bekommen. Im Moment läuft es prinzipiell ganz gut aber noch brauche ich kein Langzeitinsulin aber ich weiß, dass kommt bald.
        In der Arbeit (Schule) muss ich immer aufpassen, dass ich keinen Unterzucker kriege, weil ich mich viel bewegen muss. Das macht mir mitunter Angst. Mein Free Style Libre hilft zum Glück.
        Habt ihr Tipps für mehr Gelassenheit?

        • Hallo, was mir bis heute immer geholfen hat und immer noch hilft bei Angst vor Hypos ist, dass ich egal ob im Büro, zu Hause, Handtasche/Rucksack, Auto immer an der gleichen Stelle Traubenzucker oder Cola/Saft/Gummibärchen deponiert habe. Wirklich immer an der gleichen Stelle, damit wenn ich in Not kommen sollte ich immer weiss, wo ich was finde, was mir schnell hilft. Habe z.B. auch immer in der gleichen Hosentasche, dass ich nur noch hingreifen muss. Wenn man sich dann nämlich drauf verlassen kann, dass man in Not direkt was griffbereit hat, dann kann man vll ein wenig seiner Angst vor Hypos loslassen. Vll probierst du es aus und hoffe es hilft dir weiter:)
        • berthold hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 3 Tage, 16 Stunden

          Da ich hier neu bin, stelle ich mich kurz vor: Ich bin 63 Jahre alt und seit über 30 Jahren Typ 1 Diabetiker. In all den Jahren habe ich schon viele Messgeräte und Insuline durchprobiert. Zur Zeit nehme ich Fiasp und Levemir sowie das FreeStyle Libre 2 Messsystem. Diese neueren Entwicklungen (vor allem die Sensoren!) helfen mir sehr, besser mit dem Typ 1 klarzukommen.
          Was sicher auch noch recht günstig ist, um mit meinem Typ 1 klarzukommen ist, dass ich eher ein gewissenhafter und genauer Mensch bin. Insofern komme ich speziell mit dieser Krankheit vielleicht besser zurecht als mit einigen anderen, die man nicht so (oder kaum) “steuern” kann.

        • Alltag & Freizeit
          Diabetes – immer im Gepäck

          Diabetes – immer im Gepäck

          Reisen mit Diabetes, das ist so eine Sache. Wir können ja eigentlich alles machen, was Menschen mit funktionierender Bauchspeicheldrüse können: Überall hinreisen, fliegen, fahren, wandern, was auch immer. Doch jetzt kommt das Aber – Diabetes will immer mitgedacht und mitgetragen werden, Diabetes ist immer mit im Gepäck. Davon erzählt auch Tess, mit der Mirjam in Schottland über ihre Erfahrungen mit dem Diabetes-Alltag gesprochen hat.

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        • anie hat ein Update gepostet vor 6 Tage, 22 Stunden

          Ich kann bis jetzt noch nicht damit umgehen, dass ich so beobachtet dabei werde,und dass wurmt mich total. Klar ich hab einen guten Ratschlag schon bekommen, und zwar einfach machen und nicht darüber nachdenken. Aber ist halt nicht so leicht. Von daher meine Frage wie geht ihr mit dieser Situation um? Freue mich auf eure Kommentare 😉😞

          • Hallöchen Anie, als alter Hase im Geschäft kann ich dir sagen das es uns allen mal so ging. Schon alleine das wir leider immer mehr werden hat sich da, glaube ich in den vergangenen sehr viel getan was Akzeptanz und so betrifft. Ich würde es einfach mal ausprobieren nicht gerade auf der Straße, aber wenn ich auswärts beim Essen bin gehört es ja einfach dazu. Kinder fragen sehr oft ihr Eltern was man da so macht, aber dumme Kommentare oder so haben ich jetzt über 20 Jahren nie bekommen. Und Aufklärung ist sowieso immer das beste. Was positiv ist und war Man kommt in Kontakt mit gleichgesinnten. Was ich noch sagen will es ist aber ebenso okay, finde ich wenn du beim spritzen lieber für dich sein willst. Alles gute ECHO
            • Die ersten Jahre mit Typ 1 habe ich mich auf der Arbeit in die Toilette eingeschlossen, um zu messen und Insulin zu spritzen. Jetzt spritze ich mir tatsächlich überall Insulin, auch z. B. in der Fußgängerzone. Das hat bei mir viel Zeit gebraucht. Nun ist es aber schon lange kein Problem mehr.
              Ich glaube am besten ist: Mach es so, wie es für Dich passt – richte Dich eher nach Dir selbst als nach den anderen.
            • anie hat ein Update gepostet vor 6 Tage, 22 Stunden

              Und noch eine ganz andere Sache beschäftigt mich doch sehr, weiß ja nicht wie es euch dabei geht, aber dass
              Problem einfach ist ,ich bin unterwegs , hab vielleicht Hunger und möchte was Essen , dann mach ich mir den pen zum Spritzen fertig und spritz mich auf der Straße in der Öffentlichkeit, und dann passiert es die Blicke der anderen Leute, die denken alle sonst was warum ich dass mache, aber genau dass ist ja mein Problem

            • anie hat ein Update gepostet vor 6 Tage, 22 Stunden

              Und auch dass die klebedauer besser ist, ist auch noch so ein weiterer Pluspunkt, allerdings muss der Sensor schon nach 10 Tagen gewechselt werden, dass ist zwar ewas weniger aber gut kein Problem

            • anie hat ein Update gepostet vor 6 Tage, 22 Stunden

              Ist schon was ganz andres ,als der Libre auf jeden Fall und was auch noch für mich besonders wichtig dadurch geworden ist, ist einfach die Tatsache, dass ich mehr Freiheiten im Alltag dadurch genießen kann und nicht mehr ganz so oft nachmessen muss

            • anie hat ein Update gepostet vor 6 Tage, 22 Stunden

              Die Werte sind fast haargenau wie beim normalen bz Messen, man kann die Kurve den ganzen Tag verfolgen ,da alle 5 Minuten aufgezeichnet wird,und ja auch wenn die Alarme losgehen, dann ist es auch genauso uns passt zu meinem empfinden

            • anie hat ein Update gepostet vor 6 Tage, 22 Stunden

              Hallöchen ihr Lieben, dachte mir so ich berichte mal wieder, was gerade so aktuell bei mir los ist. Nun ja, habe
              nun seit ner reichlichen Woche endlich den dexcom und muss sagen bin doch schon sehr zufrieden.

            • vali hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Woche

              Hallo! Mit den gerade so steil ansteigenden Corona-Inzidenzen bin ich auf der Suche nach Erfahrungswissen zum Thema Corona bei Typ 1 Diabetes und Schwangerschaft. Ich habe im Internet schon viel gesucht (und wenig gefunden) und wurde von meiner Gynäkologin darauf hingewiesen, dass ich versuchen solle, mich nicht anzustecken. Das tue ich auch, aber ich fühle in der aktuellen Situation dieser Aufgabe gegenüber ganz schön viel Ohnmacht.
              Bei meiner Intenetrecherche habe ich gelernt, dass schwangere Menschen mit Typ 1 Diabetes ein erhöhtes Risiko für einen schwereren Verlauf der Corona-Infektion haben. Aus wenigen Erfahrungsberichten von Menschen mit Diabetes habe ich verstanden, dass der Blutzucker und die Insulinempfindlichkeit bei einer Corona-Infektion alles mögliche tun kann, also dass sowohl schwere Hypos möglich sind als auch stark erhöhte Blutzuckerwerte und Entgleisungen.
              Ich würde mich sehr über Blog-Tipps zu dem Thema und über Austausch, wie andere mit dieser Situation umgehen.
              Liebe Grüße

              • Hallo liebe Vali, von meiner Seite kann ich Dir berichten, dass ich mich mit Typ 1 auch sehr vorsehe und aufpasse. Vorweg: Erfahrungen bzgl. Schwangerschaft inkl. Typ 1 kann ich nicht beisteuern. Aufgrund meiner berufl. Tätigkeit als Erzieherin in Kita konnte ich schon früh im März 2020 erstgeimpft werden. Bekam Astra (und hatte neben dem üblichen Kopf- und Gliederschmerzen, Müdigkeit vor allem heftigstes Erbrechen und musste zweimal das Ketoazidoschema anwenden. Bis dato hatte ich noch nie Erbrechen mit Typ 1 (ich hab den erst mit 37J, 2018 bekommen). Nunmehr habe ich erfahren, was ein Infekt mit Erbrechen bei mir bewirkt. Die zweite Impfe war dann Moderna: das gleiche Spielchen, aber ohne Notwendigkeit des Ketoschemas. Die dritte Impfe auch mit Moderna: kein Erbrechen. Resumee der Impfen an sich: gut dass es diese gibt, denn wenn die Wirkungen der Impfe bei mir dieses entfalten, möchte ich nicht Corona riskieren.
                Nachdem ich in der Zeit, wo es noch keine Impfe gab, außerhalb der Kitagruppe arbeitete – auch da immer mit FFP2 Maske, in Büro und Hauswirtschaftsbereich – wechselte ich zum Sommer dann, nunmehr zweimal geimpft, wieder zurück in die Gruppe – ständig mit gut sitzender FFP2 Maske und alle 20 Minuten lüften plus zweimal wöchenlich mind. Selbsttest. Abstand zu den Kleinen halten, geht natürlich nicht, aber bisher ist auch nix durch die Maske durchgekommen. Man sagt den FFP2 Masken ja auch einen guten Schutz nach – sofern sie gut sitzt – dann bis zu etwa 80 % Zusatzschutz. Beide Arbeitsbereiche (außerhalb wegen Risikogruppenzugehörigkeit: hab noch andere Autoimmunerkrank; sowie wieder zurück in die Gruppe habe ich jeweils mit meinem Diabetologen besprochen und er hat mir das dann entsprechend empfohlen/ bestätigt). Im Freizeitbereich haben wir Kontakte eingeschränkt, und wenn ein Treffen ist, testen wir zuvor beiderseits.
                Wenn Corona vorbei ist, werde ich auch phasenweise immer mal Maske tragen in der Arbeit: nämlich wenn Magen-Darm-Erkrankungen rumgehen. Und ansonsten, ob Corona oder andere Viren usw: richtiges Händewaschen und Desinfizieren und sich bei allem Tun immer bewusst machen, wie Übertragungswege verlaufen. Am Anfang ist das sehr anstrengend darauf zu achten, aber irgendwann ist das so im Bewusstsein drin, dass man auch ohne Maske daheim kaum noch ins Gesicht greift oder sich immer vor Mahlzeit überlegt, ob man einen Snack bspw nun sofort anfasst….

                Hattest Du denn schon Impfungen erhalten?
                Bei Masken lohnt es sich, mal verschiedene zu probieren. Bspw. fand ich eine Sorte aus der Apotheke für mich immer viel zu eng am Ohr und ansosnten zu groß. Hab dann welche im Internet bestellt, wo auch explizit FFP2 und das CE-Zeichen draufsteht. Super finde ich welche von “I do it”. Die gibt es in diversen Farben und diese sitzen sehr weich und angenehm., so dass man sie auch über längere Zeit am Stück gut tragen kann.

                Vllt war ja was hilfreiches für Dich dabei 🙂 liebe Grüße, bleibt gesund, Sonja

                • Ein sehr schöner, positiver Artikel.

                • Stellenweise musste ich schmunzeln,denn manche Situationen kenne ich zu gut.
                  Was mir auch passiert,Katheter raus rupfen beim Hose hoch oder runter ziehen.
                  Ich nehme es mit Humor und zum Glück hat sich meine Tochter das abgeschaut,wenn Sie in der Öffentlichkeit spritzt und ein blöder Spruch kommt reagiert sie nicht drauf.Durfte mir auch damals immer anhören kann man dafür nicht aufs WC gehen *Kopf schüttel*

              • renatebetz hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Woche, 1 Tag

                Hallo zusammen,
                ich möchte mich gerne kurz vorstellen: Ich heiße Renate, bin 45 Jahre alt/jung und habe im Juli vergangenen Jahres die Diagnose Diabetes Typ 1 erhalten. Nachdem ich bereits seit 13 Jahren eine Hashimoto-Thyreoiditis habe und Autoimmunerkrankungen in meiner Familie gehäuft auftreten, ließ mein Diabetologe gleich beim ersten Termin die Antikörper abtesten, woraufhin der Fall sehr schnell klar war.
                Inzwischen spritze ich sowohl Basal- als auch Bolusinsulin und versuche nach wie vor, die Veränderungen, die der Diabetes mit sich bringt, in mein Leben zu integrieren. Als CGM benutze ich den Freestyle Libre 3 und bin damit sehr zufrieden.
                Was mir kurz nach der Diagnose tatsächlich sehr geholfen hat, war der BSL-Podcast, auf den ich auf der Suche nach weiteren Informationen gestoßen bin und ich musste oft herzlich lachen, wenn Katharina, Lisa und Ramona von ihrem Leben mit allen Ups and Downs erzählt haben. Daher ein großes Dankeschön an dieser Stelle!!! 🙂
                Ich freue mich auf den Austausch hier und schicke viele Grüße aus Bayern
                Renate

              • hilder hat ein Update gepostet vor 1 Woche, 2 Tage

                Ich fühle mich motiviert. Manchmal könnte ich auch wegen meines “unmotivierten” BZ etwas an die Wand werfen. ABER, es bringt nix. Nee, seit 1963 kämpfe, nee stimmt nicht, lebe ich mit dem Diabetes. Meistens bin ich per Du, manchmal per Sie.
                Aber die ganze Diabetes-Entwicklung ist doch inzwischen ganz ordentlich geworden. Also, Kopf hoch, nicht für den Diabetes leben, sondern mit.

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