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    Insulinresistenz – Irrglaube oder doch Wahrheit?

    Insulinresistenz – Irrglaube oder doch Wahrheit?

    Olli war aufgrund einer bisher nicht endgültig geklärten Thematik im Krankenhaus. Ihr Verdacht war stets eine vorhandene Insulinresistenz, nach insgesamt 14 Jahren mit durchgehend derselben Insulinsorte. Doch gibt es so etwas wirklich und falls ja, wie äußert sich dies? Dies und noch viel mehr in Bezug auf diese Vermutung beschreibt sie euch im folgenden Beitrag.

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    • thomasb antwortete vor 1 Monat

      Hallo Olli, ;0)

      ich mit meinen 42 Jahren Typ 1 – seit 1980 mit 14 Jahren- hatte natürlich schon häufiger hohe Werte (jetzt zum Glück keine schweren Hypos mehr) und habe mich immer selbst konsequent “runtergespritzt” – notfalls auch mit hohen Dosen. Dafür ist natürlich eine engmaschige BZ-Kontrolle erforderlich. Ich nutze Humalog und habe neben der Pumpe auch noch zwei Pens im Einsatz. Obwohl ich durchaus ein paar Kilo abnehmen könnte, gab es bisher bei mir keine dauerhaften Resistenzen gegen bestimmte Insuline. Bei hohen Werten habe ich durchaus schon temporäre Resistenzen festgestellt – daher die hohen Dosen von bis zu 10-14 IE. In einer Klinik war ich seit 2006 nicht mehr, als ich mich auf Humalog und die Paradigm-Pumpe umstellen ließ.

      Ich wohne in Ostwestfalen auf dem Land und habe weder einen Diabetologen noch irgendein “Team” im Hintergrund, sondern lediglich einen Allgemeinmediziner für meine Rezepte und Blutuntersuchungen ca. alle zwei Jahre. Der ist ganz zufrieden mit meinem 1c von 6,4 %.

      Warum sollte ein Insulin, das bislang gut gewirkt hat, auf einmal nicht mehr wirken, wenn sich am Körpergewicht nicht viel geändert hat?

      Es hat sich für mich also so ergeben, dass ich mein Basal- und Bolusmanagement selbst betreibe und ich komme damit auch ganz gut klar… ;0)

      LG

      Thomas

      • Hallo Thomas,

        vielen Dank für deinen Kommentar! Schön, dass du es soweit allein geregelt bekommst, aber natürlich dennoch schade, dass du keine Unterstützung von einem fachkundigen Diabetologen bekommst.

        Vielleicht hat sich ja mittlerweile die Situation in deiner Wohnortnähe verändert oder es gibt im nächst größeren Ort/ Stadt mittlerweile ein fachkundigeres Team. Wärst du denn für so etwas offen, gäbe es Unterstützung in deiner Nähe?

        Liebe Grüße,
        Olli

    • Hallo Olli,

      es gibt zwar mittlerweile einen Diabetologen in meinem Ort, aber wir hatten noch nicht das Vergnügen. Niemand kennt einen so gut wie man sich selbst kennt und ich bin mittlerweile mein eigener Experte geworden, jedenfall was mein Basal- und Bolusmanagement betrifft. Klappt ganz gut! ;0)

      Meine 7 Jahre jüngere Halbschwester hat auch Typ 1 etwa im gleichen Alter wie ich erhalten… Sie hat auch keine Folgeschäden, ernährt sich gesünder und ist auch sportlicher als ich – aber man kann nicht alles haben… Resistenzen auf bestimmte Insuline hatten wir beide noch nicht, und du kannst mir glauben: Ich hatte schon einige durchprobiert seit 1980, bevor ich bei Humalog und Humulin gelandet war.

      Ich schaffe es immer, hohe Werte innerhalb eines Tages konsequent “runter” zu spritzen – gerade aufgrund der zeitweiligen Resistenz, bedingt durch den hohen Wert. Wenn man unterwegs auf Reisen ist, muss man sich notfalls auch selbst zu helfen wissen.

      Eventuell lasse ich mich in ein paar Jahren von der Pumpe auf Lantus in Kombi mit Humalog umstellen. Das wäre für mich der einzige Grund, einen Diabetologen zu konsultieren. Wahrscheinlich würde ich es aber auch allein schaffen.

      Diab. Typ 1 ist zwar ein Langstreckenlauf mit Hindernissen, aber wir haben gute Chancen, die Strecke einigermaßen gesund zu schaffen… ;0)

      Liebe Grüße nach Hessen – und bleib gesund (wenn auch bedingt)!

      Thomas

      • Hi zurück an dich @thomasb,

        es freut mich sehr zu lesen, dass du bisher selbst noch keine Erfahrung mit einer vermeintlichen dauerhaften Resistenz erlebt hast. Sowie auch deine Halbschwester nicht. Ich denke, es gibt auch nur eine grobe “handvoll” Diabetiker, die solch eine Erfahrung gesammelt haben. Manch anderen mag dies vielleicht gar nicht bewusst auffallen.

        Du hast recht, vieles weiß man (gut eingestellt) oft schon intuitiv schon sehr gut oder kann sich mit kleinen Veränderungen der „Stellschrauben“ auch allein herantasten. Traut sich aber nicht jeder zu, sollte auch absolut keine Empfehlung für jedermann sein, manche sind da stets besser beim Diabetologen aufgehoben. Ich zB habe auch einen wunderbaren Diabetologen, der macht auch gar nicht allzu viel, außer mir gut gemeinte Tipps geben, auf die ich in manchen Situationen vielleicht noch nicht gekommen bin.

        Liebe Grüße an dich und weiterhin eine bestmögliche Zeit mit Diabetes,
        Olli

        • Hallo Olli,
          vielen Dank für den tollen Bericht.
          Auch ich habe nach vielen Jahren mit Novo Rapid die Erfahrung gemacht, dass es Tage gibt, wo es eine Wirkung wie Wasser hat. Ich konnte es mir die extremen Spitzen bis knapp 500 mg/dl nie erklären und hab immer mit meiner Pumpe/den Kathetern gehadert.
          Ein Wohnortbedingter Wechsel meines Diabetesarztes hat aber Gott sei Dank den glorreichen Tipp mit dem Insulinwechsel gebracht.
          Ich habe nun auch Novo Rapid und Fiasp zuhause und beobachte immer bzw. wechsle eigenständig das Insulin. Mal nach 3-4 Wochen, mal nach 3 Monaten. Woran es liegt oder warum das so ist, kann weder ich, noch meine Ärztin mir erklären. Besonders da beide Insulin ja fast identisch sind. Aber ich bin heilfroh, eine Lösung gefunden zu haben.

          • Hallo @steffi-lena84,

            hab vielen Dank für deinen Kommentar. Ich freue mich tatsächlich zu lesen, dass es dir auch so erging/ ergeht. Das ist aber in keinster Weise böse gemeint, nur eben auch aus dem gedanken heraus, dass ich natürlich immer mit meinen Beiträgen hoffe “vielleicht geht es ja noch jemandem so”. Und siehe da!

            Mein Diabetologe kann sich das nämlich auch absolut nicht erklären, aber im Grunde genommen, solange wir eine derzeitige Lösung gefunden haben, ist ja alles paletti. Ich hoffe nur, bei Fiasp und Novo Rapid bleiben zu können, ohne das mein Körper irgendwann auf die Idee kommt, auf keine der Varianten mehr anspringen zu wollen.

            Es bleibt spannend, wie so oft. 😉

            Ganz liebe Grüße,
            Olli

          • daniel hat ein Update gepostet vor 1 Monat, 1 Woche

            Ich bin neu auf Lantus umgestellt mit sehr guten Erfahrungen. Hatte bislang den Fertigpen Solostar und möchte nun auf die Lantus Ampullen umsteigen. Habe noch einen recht neuen Novopen von NovoNordisc und möchte den gerne für Lantus nutzen.
            Habe erfahren, dass das möglich ist, wenn ich die Gewindekappe der Ampullen entferne.
            Hat jemand damit Erfahrung?

            Daniel in HH

          • anie hat ein Update gepostet vor 1 Monat, 1 Woche

            Naja vielleicht Stress ich mich zu sehr damit, aber bin dabei meine stresssituationen unter Kontrolle zu bekommen, da ist mir schon so einiges an Ideen eingefallen. Ich bleib also dran😌☺😉

          • anie hat ein Update gepostet vor 1 Monat, 1 Woche

            Da mich es schon ein wenig stört, ständig aufs Messgerät zu gucken, ob alles gut ist

          • anie hat ein Update gepostet vor 1 Monat, 1 Woche

            Und wie empfindet ihr dass denn, ich war erst wieder bei meiner Diabetes Beraterin hab ihr auch geschildert was gerade so los ist, und da hat sie mir geraten, ich soll doch mal da ich ja nun schon echt lange den dexcom trage , da auch nach Sensor Ablauf einfach mal ne Pause machen und wenn es passt von der Zeit wieder mal blutig messen ,um etwas zur Ruhe zu kommen

          • anie hat ein Update gepostet vor 1 Monat, 1 Woche

            Hey alle zusammen, muss da mal so einiges los werden. Ich fang einfach mal an. Was ich mich schon lange gefragt habe glaubt ihr man verändert auch sein Wesen , weil man Diabetes hat? Oder ist man nach wie vor immer noch man selbst. Ich frag mich dass nur, weil ich in der Tat solche Menschen bereite kennengelernt habe

            • Hey Anie, das ist ja mal eine tiefgründige Frage. Ich würde sagen, die Diagnose ist schon ein Wendepunkt in einem Leben. Man wird sich schnell klar, was wirklich wichtig ist im Leben. Natürlich ändert man auch Gewohnheiten und auch sein Verhalten. Ich sage ja immer das der Diabetes wie ein Spiegelbild der Seele ist und das eine erfolgreiche Einstellung nur mit Seelenfrieden gelingen kann. Da ich schon über 20 Jahre Diabetes habe und man selbst das ja auch nicht merkt kann ich dir garnicht mehr genau sagen wie es bei mir war. Ganz liebe Grüße Echo
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              Arbeiten im Gesundheitsbereich und keine Ahnung von Diabetes Typ 1 haben?

              Arbeiten im Gesundheitsbereich und keine Ahnung von Diabetes Typ 1 haben?

              Manchmal gerät man an Personen, bei welchen man sich fragt, warum genau diese Personen den Beruf ausüben, welchen sie ausüben. So ist es auch Olli schon des Öfteren passiert. In ihrer Diabetes-Laufbahn geriet sie bisher an einige (Fach-)Ärzte als auch medizinisches Personal, welches zum Teil wirklich mangelnde Erfahrung mit der Krankheit Diabetes Typ 1 hatten. Wie genau sich das bemerkbar gemacht hat und was sich Olli für die Zukunft wünscht, das schildert sie euch in diesem Beitrag.

              Weiterlesen…

              • oh ja, kenne ich. Sebst auf einer Fachstation. Hat mich dazu veranlasst, das Ganze schriftlich zu verarbeiten.

                • Hi @rayamo06, Danke für deinen Kommentar.

                  Schade, dass du das auch erlebt hast. 🙁 Hast du das Ganze innerhalb eines Schreibens direkt an die Fachstation gerichtet oder wie hast du es für dich gelöst?

                  Liebe Grüße,
                  Olli

                      • Hallo Olli,

                        nein, ich habe zum einen aus den hahnebüchenen Erlebnissen ein Buch gemacht und zum anderen eine Facebook-Seite unter dem gleichen Namen erstellt, auf der ich immer wieder über die Stilblüten und den Irrsinn in der Diabetesbehandlung berichte. Und ich habe mir wegen den immer größer werdenden Meinungsverschiedenheiten eine neue Praxis gesucht, was nicht ganz einfach war. Okay, ich muss dazu sagen, dass ich in Japan lebe und hier alles ein wenig, so knapp 95%, anders gehandhabt wird, als ich es noch aus Deutschland kannte.

                • sika hat ein Update in der Gruppe Gruppenlogo von #wirsindviele#wirsindviele veröffentlicht vor 1 Monat, 1 Woche

                  juhu habe den Dexcom genehmigt bekommen und gestern die technische Schulung gehabt. Jetzt hoffe ich, dass ich das Pflaster vertragen. Hat noch jemand Probleme mit dem Pflaster und was tut ihr dagegen?

                  • Hallo, der Dexcom ist toll! Ich habe auch Probleme mit dem Pflaster. Nach einigen Tagen juckt es wie Hölle. Ich habe mir von der Rolle anderes Pflaster besorgt (kostet ca. 15 € – im Internet) und klebe das auf das Pflaster von Dexcom. Wichtig – an das Löchlein denken, sonst löst die Setzhilfe nicht aus. Viele versuchen es mit Hautschutzbarrieren wie Sprays oder Creme, aber die haben meist nur eine Wirkzeit von 72 Stunden und das Pflaster soll ja 10 Tage kleben! Man kann auch das Pflaster komplett abmachen und mit der Heißklebepistole ein anderes zugeschnittenes drauf kleben. Anleitungen hierzu findest du in verschiedenen Facebook Gruppen. Vielleicht gehörst du zu den Glücklichen, die keine Probleme haben. Übrigens – nicht lange quälen, wenn es juckt – Dexcom tauscht sehr kulant die Sensoren aus! Einfach bei der Hotline melden und das Problem schildern!
                    • Ich kann Syr13 da zustimmen. Ich habe die Pflaster früher problemlos vertragen und dann hat Decxom irgendwas geändert an der Zusammensetzung und die Kunden damals auch informiert. Seitdem nehme ich auch immer Hautschutzspray. Das hilft schon mal. Aber ansonsten wirklich mal die Lösung mit dem Pflaster versuchen. Viel Erfolg 😊
                        • Danke Syr13 und Annimuckel – das Problem: ich habe grundsätzlich diese Pflasterallergie. Müsste erst mal testen, welches Pflaster ich dann vertrage? Manche gehen kurzfristig, manche länger? Beim Libre habe ich das Pflaster monatelang vertragen und dann war es vorbei. @syr13 – wie hast du herausgefunden, welches Pflaster das richtige ist????
                        • Normaler Weise vertrage ich alle Pflaster. Es musste halt eines sein, dass wirklich auch die 10 Tage hält. Man kann sich vereinzelt auch Proben schicken lassen. Ich habe über die FB Gruppe G6/G7 viel gelernt. Auch diese Compeed Blasenpflaster drunter wirken gut. Aber das ist doch recht kostspielig auf Dauer. Ich schaue zu Hause mal nach, wie meine Rolle heißt. Kann dir auch gerne ein Stück zusenden zum Testen…
                            • Das wäre super, habe sowieso einen Termin beim Hautarzt für einen neuen Allergiepass (ist wohl einiges dazu gekommen) vielleicht kannst du mir ein Test-Stück nächste Woche schon schicken? Im FB habe ich drei Dexcom Gruppen gefunden, welche kannst du empfehlen? Schöne Ostern LG
                            • Bei Facebook die Dexcom G6/ G7 / G8 Deutschland Gruppe und Diabetes Typ 1.
                              Gibt noch eine Dexcom G4/ G5/ G6 Gruppe. Ich lese immer quer und finde über die Suche gute Infos. Hab den Dexcom jetzt über 3 Jahre und dazu die T-Slim Pumpe mit Controll IQ. Feine Sache…macht das Leben viel leichter..
                              • Grüß Dich. hatte am Anfang auch das Problem und dazu kam, das er nicht gehalten hat.
                                habe dann von 3M “Cavilon” verwendet. Haut ganz gut hin. Seit ich den G6 im Oberarm trage funktioniert es auch.
                                • Ich bin vor etwa einem Jahr von Libre auf Dexcom gewechselt – Auslöser war die Genauigkeit und dass der Dexcom flexibler mit den Alarmen ist. Da bin ich auch echt zufrieden, aber nach ein paar Sensoren kam dann leider eine Reaktion auf das Pflaster: es hat gejuckt und gab Pusteln, die auch bestimmt 3-4 Wochen gebraucht haben zum vollständigen abheilen. Bin bei der Methode hier gelandet: https://youtu.be/uMz95nnShZM mache nur das Loch, indem ich mit der Lochzange zwei Löcher nebeneinander setze und bereite immer gleich ein paar Pflaster auf einmal vor. Dann dauert das beim Setzen auch gar nicht mehr lange. Das Blasenpflaster hält allerdings nicht immer die 10 Tage durch, dann klebe ich noch ein Fixomull oder so obendrüber (auch passend zugeschnitten mit Loch für den Transmitter, einmal ne Schablone zum Anzeichnen gemacht und dann alle paar Monate eine Bastelstunde mit Serienproduktion, dann ist der Aufwand auch überschaubar).
                                  Viel Spaß mit dem Deycom und ich drücke die Daumen , dass du ihn ohne Bastelei verträgst!
                                • tresp hat ein Update gepostet vor 1 Monat, 2 Wochen

                                  Voraussichtlich noch in diesem Jahr erscheint meine “diabetische” Biblografie der Jahre 1968 bis 1990 im Klinikum Karlsburg. Sie ist meinen Mitpatienten gewidmet, die den Kampf mit dem Diabetes oder dessen Folgeerkrankungen verloren haben. Aber auch ausgewählte medizinische haben Eingang gefunden. Zugleich werden die damaligen Umstände einer klinischen Diabetesbehandlung auch anhand von Dokumenten dargestellt, aber auch belustigende Erlebnisse im damaligen Zentrum für Diabetes.
                                  Es ist keine Abrechnung mit der erlebten Vergangenheit, sondern der Versuch, so manches heute noch verbreitete Fehlurteil in Sachen Diabetes mellitus in den Papierkorb zu verbannen.

                                • darktear hat ein Update gepostet vor 1 Monat, 2 Wochen

                                  Hallo ,

                                  weiß einer von euch wann genau der Nachfolger der Ypsopump auf den Markt kommt ?
                                  Letzten Monat meinte die nette Dame von Mylife, Ende März, Anfang April ,aber bis jetzt habe ich noch nix wieder gehört.

                                  LG Sandra

                                • gcmp hat ein Update gepostet vor 1 Monat, 2 Wochen

                                  Wer von Euch kennt die DiabKlinik Bad Mergentheim?

                                  • Ich war dort, ein halbes Jahr nach meiner Diagnose. Tolles Team! Sie haben mir geduldig alles erklärt, was ich wissen wollte und ich war super zufrieden!
                                      • Danke schön! Ich freue mich für Dich mit, dass Dir der Aufenthalt dort so gut getan hat!! Vielleicht können wir in Kontakt bleiben?
                                      • Hallo Podcaster! Ich bin recht frisch diagnostiziert und habe mich durch alle Eure Folgen gebinget 🙂 Ganz herzlichen Dank an *alle* Macher*Innen! Eure Beiträge haben mich gut auf dem Teppich unter- und ge-halten.

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