• Alltag & Freizeit
    Das Diabetesteam (Podcast)

    Das Diabetesteam (Podcast)

    Vorbei sind die Zeiten, in denen Ärzte und Ärztinnen die Götter in Weiß waren – finden zumindest Lisa und Ramona! In der heutigen Podcast-Episode sprechen sie über ihre Erwartungen an das und die Erfahrungen mit dem Diabetesteam.

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    • Hey 🙂 erstmal vielen Dank für diese tolle Episode! Ihr habt in diesem Podcast auch von Diabetesberaterinnen gesprochen, die selbst an Diabetes erkrankt sind – und das eigentlich ganz positiv hatte ich den Eindruck. Hattet ihr auch schon mal Kontakt zu einem Diabetologen/ einer Diabetologin, der/die selbst erkrankt ist? Und seht ihr darin eher Vor- oder Nachteile?

      • Hallo liebe mariek1, ich selbst habe damit tatsächlich keine Erfahrung, sehe da aber sowohl positive Aspekte (Arzt kann sich besser einfühlen, kennt nicht alles nur “aus dem Lehrbuch”) als auch negative (übertragt ggf. von sich selbst auf andere im Sinne von “Aber bei mir klappt das doch auch!”). Kommt vermutlich – wie bei allem – einfach auf den Menschen an 🙂

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    Diabetes-Alltagswissen (Podcast)

    Diabetes-Alltagswissen (Podcast)

    Es gibt so Dinge im Diabetes-Alltag, bei denen wünscht man sich nach ein paar Jahren, dass man früher gewusst hätte, wie man mit ihnen umgeht. Darum geht es auch in dieser Folge des #BSLounge-Diabetes-Podcasts mit Katharina und Ramona – und auch ein bisschen um Ostern, Familienfeiern und den Frühling.

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    • martind021 antwortete vor 1 Jahr

      Bei einer Veranstaltung bei DiaExterp hat die Referentin diese Mailadrese genannt und so Interesse geweckt (Thema der Veranstaltungetwa: Vorweihnachtszeit ohne zusätzliche KE/BE)

    • Nach der Diagnose war ich auf der Suche nach weiteren Informationen, Tipps usw.

      • dialena antwortete vor 1 Jahr

        Durch Zufall bei meinem Diabetologen und später dur Youtuber

    • Also mich hat @katharina-weirauch eingefangen 😛

    • eli07 antwortete vor 1 Jahr

      Ich hab aus Interesse nach Tipps und Trick gesucht und recherchiert wie man am besten mit der Krankheit umgehen kann im Alltag, dementsprechend bin ich dann auf die Seite gestoßen.

    • darktear antwortete vor 1 Jahr

      Bin ehr durch Zufall auf eine Anzeige von der Seite gestolpert,als ich mal wieder bei meinem Diabetologen saß. Habe schon viel Interessantes hier gelesen.
      Denn auch alte Hasen lernen immer wieder was neues ;).

      Also Berlin ist zu weit weg,aber dafür sind wir morgen in Nürnberg ;).

    • dialena antwortete vor 1 Jahr

      Durchzufall zu erst bei meinem Diabetologen und später dann bei youtubern

    • 3hati4 antwortete vor 1 Jahr

      1-4 unterschreibe ich sofort. 5 glaube ich in der Form nicht, weil Typ 1 Rock für Typ 2 Opa im Rolli doch ein bisschen schwer verdaulich sein wird 😉 Trotzdem klar doch, gutes Gelingen für Euren Rock 🙂

      Bisdann, Jürgen

  • Alltag & Freizeit
    Diabetes und Körpergefühl (Podcast)

    Diabetes und Körpergefühl (Podcast)

    Der Diabetes begleitet uns immer und ist nicht nur in unserem Kopf präsent: Durch Pumpen und Sensoren an unserem Körper oder beanspruchte Spritzstellen ist er für uns selbst quasi dauerhaft sichtbar. In der heutigen Podcast-Folge sprechen Lisa und Ramona über Diabetes und Körpergefühl.

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    • Hallo zusammen!

      Witzig, dass dieser Beitrag am 4. Oktober veröffentlicht wurde – denn das war letztes Jahr der Tag meiner Diagnose!
      Zur Diagnose an sich gibt es nicht viel spannendes zu sagen, ich glaube, die lief ähnlich wie bei vielen – ich kam mit den “klassischen Symptomen” (Gewichtsverlust, viel Durst und Harndrang, körperlich und geistig kraftlos) zum Hausarzt, der hat dann BZ gemessen (545) und mich ins Krankenhaus geschickt. Dort haben sie mich erstmal wegen der Ketoazidose vier Tage auf Intensiv gelegt und danach war ich nochmal 10 Tage auf Normalstation. Da das Krankenhaus auch eine Diabetologie hat, hatte ich dann auch ein bisschen Schulung und es wurde alles mehr oder weniger eingestellt – aber im Nachhinein denke ich, dass man den Aufenthalt auf Normalstation auch hätte kürzer gestalten und stattdessen ambulant weitereinstellen können.

      Positiv finde ich die Momente, in denen ich eine Pizza, Sport, einen Party mit Fingerfood etc. mit guten Werten gemeistert habe – dann bin ich zugegebenermaßen echt stolz und happy über etwas, was vor der Diagnose ja gar keine Rolle gespielt hat.

    • Genauso ist es wohl. Ich habe unseren 14 jährigen Sohn lange überreden wollen aber schlussendlich habe ich genau das erkannt. Es ist sein Diabetes und es ist nur gut wenn es sich für ihn gut anfühltliebe Grüße

    • Danke für deinen interessanten Artikel.
      Ich nutzte bis letztes Jahr Lantus und Apidra. Nun bin ich seit einigen Monaten auf Tresiba und Fiasb und bin sehr zufrieden mit der Wirkung.
      Seit dieser Woche nutze ich das Dexcom G6, was für mich persönlich ein Quantensprung ist.

      Der nächste Wäre aus meiner Sicht eine Kombination aus smarten Pens und Speicherung der Daten in einer Datenbasis. Aktuell sind die nutzbaren Apps unterschiedlich gut und nicht kombinierbar.
      Vielleicht habt ihr hierzu auch Ideen?

    • Hallo Ramona,
      es ist wunderbar, wenn Du mit PEN und Tresiba als Basisinsulin gut zurecht kommst. Wer einen reltiv konstanten Basisbedarf hat, bei dem mag das wunderbar funktionieren.
      Bei mir hat das aber leider nicht funktioniert – nach mittlerweile 60 Jahren Typ1. Ich bin heilfroh, dass die MiniMed 640G sehr frühzeitig vor einem kritischen Niedrigwert warnt und auch sehr frühzeitig die Abgabe des Basisinsulins stoppt. Und ich werde auch so schnell wie möglich auf das Nachfolgesystem MiniMed 670G umsteigen, welches eigenständig den Bedarf an Basisinsulin berechnet und bei Bedarf abgibt.

    • Ich bin 74 und seit 61 Jahren Diabetiker Typ 1 mit relativ stabilen Werten und einem HbA1c-Wert von 6,0 und tiefer. Beruflich war ich sehr viel auf Reisen, vorrangig im Flugzeug, und durfte viele Länder und Kontinente kennenlernen. Immer haben mich meine beiden Pens (für Basal und Bolus) sowie ein Blutzucker-Messgerät begleitet. In Wüsten, auf Inseln und Bergen, bei Hitze und Kälte: stets ist das Handling relativ unkompliziert und schnell. Den Fortschritt einer Pumpe kann ich nicht erkennen, den Nachteil einer ständigen Behinderung und Beobachtung aber schon.

    • Hallo Ramona,
      du hast recht, wir waren ja beide auf dem Weg zum Loopen. Wegen meiner Pumpe von der angeblichen medizintechnischen Firma, die mit “M” beginnt, funktionieren ja die Loop-Apps mit der 640G nicht.
      Wegen der Fehler in meinem CGM-System dieser berühmten Firme gebe ich jetzt auch dieses CGM auf. Ich hatte öfter Abweichungen von bis zu 140% zwischen Sensorglukose und Blutzucker. Ich will jetzt mein Geld zurück und die können meine Pumpe und meinen Transmitter zurückhaben.
      Seit ich mit Dexcom G6 meine Werte verfolge und wieder passend zu meiner BZ-Kurve Insulin gebe, verläuft alles ruhiger und es passte einfach. Und das Insulin wirkt wie früher!

      Also ICT und Dexcom G6 sind richtig und wenn Pumpe, dann eine alte schon ausrangierte oder eine Patchpumpe ohne Schlauch.
      Aber Fingerstechen und Schauchverwicklungen will ich nicht mehr – allso, Ramona, alles Gute mit ICT und G6.

      Ach ja – und Finger weg von 670G: im Durchschnitt 17 Alarme am Tag und 18 Kalibrierungsanforderungen am Tag und keine Möglichkeit, Insulin als Bolus anzugeben (es sei denn als Fake-Bolus, also Kh eingeben aber nichts essen). Nachzulesen/schauen bei Facebook von einem betroffenen Typ1er-Diabetologen.

  • Essen & Trinken
    BlutzuckerUNfreundliches Backen

    BlutzuckerUNfreundliches Backen

    Ramona findet, dass das Leben als Diabetikerin nicht immer Low Carb oder voller gesunder Ersatzprodukte sein muss – manchmal tun es auch die ganz klassischen Plätzchen nach Omas Rezept an Weihnachten. Deshalb verrät sie uns ihre Familienrezepte.

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  • Therapie & Technik
    Diabetes Typ F(irlefanz)

    Diabetes Typ F(irlefanz)

    Die Aufmerksamkeit, die Typ-Fler bekommen, kann Ramona nicht nachvollziehen. In ihrer Beziehung ist Diabetes auch ein Thema, dennoch sieht Ramona die Verantwortung für ihre Krankheit alleine bei sich.

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    • Ich finde es schön, wenn ein Typ F’ler Interesse zeigt und auch einfach offen ist für die verschiedenen Lebenssituationen in denen man sich befinden kann. Auf keinen Fall möchte ich dauerhaft die Verantwortung abgeben bzw. eine Mitverantwortung einfordern. Ich denke, die endgültige Verantwortung für seinen eigenen Diabetes sollte man wirklich selber haben. Aber wie du ja auch schon geschrieben hast ist der Rückhalt und das Verständnis trotzdem ein wichtiger Punkt.

    • Hallo Ramona, bei mir ist es ähnlich und meiner Meinung nach auch der richtige Weg, mit seinem Diabetes klar zu kommen. Solange man selbst in der Lage ist, sich darum zu kümmern, immer genug Insulin im Kühlschrank zu haben und das man ein Päckchen Traubenzucker in der Tasche hat, wenn man aus dem Haus geht, sollte man dieses auch tun.

      Ich denke, dass der Diabetes irgendwie aus dem Leben nicht weg zu retuschieren ist. Er ist eigentlich immer da und macht sich auch in Situationen bemerkbar, wo man ihn gar nicht gebrauchen kann. Wenn man dann von seinen Lieben Verständnis und Hilfe bekommt weiß man, dass man sich auch in schwierigen Situationen auf den anderen verlassen kann. Eine solche Beziehung gibt Sicherheit und sollte vom Betroffenen nicht ausgenutzt werden. Wer als Diabetiker sich mit einem heißen Tee revanchiert, wenn der Partner mal erkältet ist oder im normalen Tagesablauf für den anderen da ist, kann damit auch zeigen, dass man sich auf ihn verlassen kann.

      Viele Grüße

      Volker

    • Liebe Sabine,

      leider habe ich auch hier den Eindruck, dass du meinen Beitrag nicht ganz verstanden hast.

      Ich sprach doch genau davon, dass Verständnis und Wissen über die Krankheit in einer Partnerschaft extrem wichtig sind – eben weil die Typ F’ler zumindest versuchen sollten, nachzuvollziehen, dass eben ein Teil unseres Kopfes immer bei der Krankheit ist, ob wir wollen oder nicht.
      Mir ging es in meinem Beitrag um Typ F-Selbstversuche, um das ganze “So tun als ob”. Das bringt nämlich nichts, exakt gar nichts, denn es hat für den Stoffwechselgesunden auch exakt keine Konsequenzen, wenn er seinen Traubenzucker jetzt nicht isst. Er hat keine Hypo, auch wenn er so tut, als ob – und er hat keinen Diabetes, auch wenn er einen Sensor trägt. Es ist egal, wenn er ein paar Stunden nicht auf die Werte schaut. Bei uns ist es nicht egal.

      Und genau das wollte ich mit diesem Beitrag doch sagen: Verständnis ist wichtig, da stimme ich dir zu. Es schafft aber kein Verständnis, nur weil man ein paar Tage Diabetiker spielt. Verständnis entsteht im Kopf und nirgendwo sonst 🙂

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